Freundinnen

Im Zuge meiner Pensionierung – meinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben in unselbständigen Beschäftigungen – habe ich einiges los gelassen, welches mich über Jahr(zehnt)e hinweg belastet hat – darunter auch ne „alte“ Freundin. Weiterlesen

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ich mach mir meinen Erfolg grad selbst :-)

Woow – was für ne Zeit – irgendwie hatte ich die letzten Tage und Wochen den vollen Stress – in mehrfacher Hinsicht. Heute ist in NÖsilanden Feiertag und ich hatte ausgemacht, dass ich mir die Heckenschere leihen fahre – und es wurden mal wieder 4 Stunden – vollgepackt mit geilen Themen.

Und dann komm ich heim und denk mir – schau mir mal meinen heutigen Transit an – und siehe da:

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Tor 13 – Linie 5 = Achtsamkeit

ctm-chiron-returnNau wusch – das hab ich jetzt gebraucht *lach* – eigentlich hab ich nach was ganz was anderem gesucht – und darüber bin ich gestolpert.

Ich muss dazu sagen, dabei gehts um meinen bewussten Chiron-Aspekt – von daher – ja, weiß ich – ist mir voll bewusst – ich häts nur nicht so punktgenau in Worte fassen können, was Zeit meines Lebens so als höchster Wert in mir schlummert – naja, eigentlich eben nicht, sondern darauf drängt, hinaus gelassen und gelebt zu werden 😉 Weiterlesen

Kanal 64-47 Sinnsucher

64-47-sinnfindenDieser Kanal verfolgt mich jetzt schon einige Zeit *zugeb* – und ich möchte euch vorab mal die Definition laut PentaDesign hier zitieren

Diese Spezialisierung befähigt Sie, aus dem Alten etwas Neues zu kreieren. Sie können abstrakte Gedanken durch künstlerischen Ausdruck, philosophische, geschichtliche oder kulturelle Betrachtungen in die Welt bringen.

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schweigsame Initiatoren

Vorweg – das, was im Human Design System© als Manifestor bezeichnet wird, bezeichnen wir in PentaDesign ® als Initiator.

Für mich ist das absolut stimmiger, weil all die ManifestorInnen, welche ich kennen, manifestieren nichts – nicht aus sich alleine – sie initiieren und brauchen dann irgendwelche UmsetzerInnen (Generatoren), die das wirklich manifestieren und/oder umsetzen.

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sich beweisen müssen/wollen

Ich hab ein definiertes EgoZentrum – ich weiß, dass ich gut bin – ich brauche niemanden beweisen, dass ich gut bin – ich bins einfach.

So weit die Theorie – die Praxis zeigte jetzt fast 55 Jahre ganz was anderes – ich war dauernd am Tun und Machen – permanent in Action – konnte nie ruhig sitzen und meine Ruhe in meinem Himmelreich geniessen.

Jetzt saß ich grad draussen – Ziggipause. Bis vor Kurzem wars so, dass ich „schnell mal“ eine rauchen ging. Nachdem ich, wenn ich allein daheim bin nicht im Haus rauche,  nutzte ich die Zeit einfach, um mal für ein paar Minuten in der Sonne hinterm Haus zu sitzen – mit der „Ausrede“, halt eine rauchen zu wollen.

Und wenn ich mich mit Freunden oder Bekannten traf, dann hatte ich immer irgend einen Hintergedanken – ich wollte jedes Mal bewusst abschalten – und mir vielleicht Anregungen holen, was und wie ich „weiter mache.

Vor knapp einer Woche war ich Klientin bei einem Aufstellungstag – und der veränderte mein Leben von Grund auf – es kamen 2 große Themen zur Sprache – einerseits der Schmerz, den ich seit Jahrzehnten in mir „bunkerte“ und auf der anderen Seite das mich „allein fühlen“ – so richtig allein.

Und jetzt grad wurden mir auch mal wieder die Zusammenhänge bewusst – ich wollte mich immer beweisen, dass ich wirklich gut bin – nicht unbedingt mir – aber meinen Ahnen – weil ich wollte ja, dass sie stolz auf mich sein können – damit ich endlich die Liebe spüre, die da eventuell fliessen könnte.

Ich war immer alleine – obwohl ich 3 x verheiratet war – weil ich hatte bisher keine Anbindung an mein Sysem, welches wohlwollend hinter mir steht – ich fühlte mich seit Jahrzehnten von diesem Strom der Liebe abgeschnitten.

Ja – ich hab überlebt – immer wieder – wegen meines definierten EgoZentrums – und meiner Kraft und Stärke, die schon immer in mir war und ist – aber ich musste immer irgendwas tun – mich beschäftigt halten – damit ich über.lebe.

Das ist voneiner Sekunde auf die andere weg – ich bin – endlich – wieder – frei – ich muss nichts – ich darf sein und geniessen. Es wird nicht ewig so weiter gehen – weil ganz ohne nix mag ich eh nicht sein und bleiben – aber dieser Zwang ist weg – einfach so.

Meine Erkenntnis daraus, systemische Geschichten wirken nicht nur tiefer als persönliche Erfahrungen und Erlebnisse – sie wirken auch über die eigene Veranlagung hinaus.

Below the line

Woooow – welch grenz.geniale Erkenntnisse, die ich in den letzten Tagen wieder mal erleben durfte

BELOW THE LINE

Unterhalb der Linienebene der Human Design Matrix – finden sich noch die Farben und Töne – und damit haben wir uns jetzt intensivst beschäftigt – und ich muss sagen – auch, wenn jetzt eigentlich all das wieder relativiert wird, wovon ich im letzten Jahr schon nachhaltig begeistert war – es sind Ebenen dazu gekommen, welche aber sowas von grenz.genial sind, dass sie mich einfach nur mehr faszinieren.

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