Der existentielle Druck der ganzen Menschheit

k+iströmt oftmals ungehindert in ein offenes Wurzelzentrum – macht sich dort breit – stellt sich als „aus sich selbst kommend“ dar – und ist in Wirklichkeit eigentlich nicht nur nicht nötig – sondern absolut fehl am Platz 🙂

Ich weiß, ich kann eigentlich nicht mitreden, weil ich hab gottseidank ein definiertes – WurzelZentrum – wobei – eigentlich wärs mir manchmal lieber, ich hätte ein offenes – mit meinem Wissensstand – weil dann wüsste ich eben, dass es nicht zwangsläufig mein Druck ist, dem ich mich mal wieder hingebe.

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andere SichtWeisen

Nachdem ich grad ein paar neue Kommentare hier gefunden habe, die mir sehr gut gefallen haben, möchte ich hier auch beginnen, einen Beitrag zu machen, wo ich auf andere Seiten hinweisen möchte, die sich mit der Arbeit mit der Human Design Matrix – also Human Design System und auch PentaDesign – beschäftigen – und euch auch noch andere Sichtweisen auf die Thematik geben.

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Emotions

Ein grosses Kapitel, worüber ich schon einiges geschrieben habe, weil auch ich das Emotionalzentrum offen habe, d.h. zwei Dinge in meinem Leben siginifikant waren – und manchmal auch noch sind

  • Harmoniesucht
  • den Emotionen anderer Menschen schier hilflos ausgeliefert sein

naja, zumindest so lange, als ich es nicht wusste, was der Grund für meine teilweise extremen emotionalen Schwankungen sein könnten.

Hier vorweg noch die Links zu den bisher verfassten Beiträgen hier

Und dann noch Auszüge aus Libellchens Geschichten für den Verein, welche auch im Buch „Ich sehe mich“ zu finden sind:

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Druck lass nach ;-)

Das nächste Kapitel aus Libellchens Geschichten für den Verein, welches auch in Ihrem Buch „Ich sehe mich“ zu finden ist:

Kapitel 9 ==> Druck

vorweg dazu wieder ein paar Auszüge aus der Geschichte selbst, die ganz gut beschreiben, worum es bei einem offenen Wurzelzentrum gehen kann:

Das Libellchen schwitzte. Sie hatte sich zwar schon in den Schatten gesetzt, doch sie schwitzte trotzdem. Vor ihr lag die zweite Seite ihrer „Hausarbeit“. Als Überschrift stand Stress und darunter hatte das Libellchen Druck geschrieben. Doch mehr war ihr dazu noch nicht eingefallen. Machte sie sich Stress wirklich selber? Sie hatte fallweise schon das Gefühl einem gewissen Druck ausgesetzt zu sein, aber der kam ja von ihrer Umwelt und nicht von ihr selber. Das Libellchen grübelte und schwitzte.

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auf den Bauch hören

Wieder einmal etwas aus Libellchens Geschichten für den Verein, was auch in Ihrem Buch „Ich sehe mich“ zu finden ist:

Kapitel 8 ==> Bauchgefühl

Wenn sie an Bauchgefühl dachte, fiel ihr sofort „erster Eindruck“ ein. Sie hatte wenn sie jemanden kennen lernte immer ein eindeutiges Gefühl gespürt. Da gab es Menschen die mochte das Libellchen sofort, dann gab es Menschen die empfand sie einfach nur als anstrengend. Sie hatte auch schon Menschen kennen gelernt die waren einfach nur mühsam, andere wiederum überforderten sie. Aber es hatte auch jene gegeben, die sie nicht mochte. Wo ihr Bauch ganz laut NEIN geschrieen hatte.

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Arbeitsbeginn = Libellchens Chart

In Libellchens Geschichte gibt die Berghexe in

Kapitel 7 ==> Arbeitsbeginn

folgende Denkanstösse, bzw. stellt folgende Fragen:

„Fürs erste hab ich mal ein paar Denkanstöße für dich:

1. Du bist nicht geerdet, d.h. du machst dir selbst mehr Druck als notwendig wäre

2. Du solltest immer auf dein Bauchgefühl hören. Wenn dein Verstand und dein Bauch unterschiedlicher Meinung sind, hat dein Bauch immer recht.

3. Du wirst emotional sehr stark von deiner Umgebung beeinflußt.

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Libellchens HDM-Geschichten

In meinem nahen Umfeld gibt es eine junge Frau, welche vor Weihnachten 2010 zu schreiben begonnen hat – also so richtige Geschichten zu verfassen. Sie hatte sich ursprünglich ihren Frust von der Seele schreiben wollen – und letztendlich ist es zwischenzeitlich nicht nur ein vielbesuchter Blog geworden, sondern es gibt auch schon 2 Bücher.

Doch Schritt für Schritt – sie hatte eine Geschiche geschrieben – ich hab sie in einem meiner Blogs veröffentlicht – als dann weitere kamen, bat ich sie, sich ein Synonym zu zu legen und sie bekam Ihren eigenen Blog.

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