Ent.Scheidungen

Gleich vorweg, Menschen mit offenem Kopf- und Ajna-Zentrum sollten grundsätzliche alle wirklich wichtigen EntScheidungen „aus dem Bauch raus“ treffen.

Warum?

Weil sie eben „ohne ohne“ sind – nicht definiert, d.h. dort immer von ihrer Umwelt beeinflusst, wenn nicht sogar konditioniert, wurden und werden.

Wenn ich nicht meine Gedanken denke – und keine wirklichen – verlässlichen – eigenen Anhaltspunkte für meine Überlegung – für das Verständnis dessen habe, worüber ich grad nach grüble – wie sollte ich eine für mich stimmige und leb.bare EntScheidung treffen?

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Mandala – integriertes Chart

Jetzt haben wir also unser unbewusstes Design, welches ca. 3 Monate vor unserer Geburt vollendet ist – und die bewusste Persönlichkeit, welche zum Zeitpunkt unserer Geburt vollendet ist – und erst durch das annehmen und ausleben beider Teile führt zu unserem vollen Potential – und kann nochmals von dem abweichen, was in den beiden einzelnen Teilen definiert ist.

Wenn wir wirklich unser ganzes, bereits ewig in uns angelegtes, Potential ausnutzen wollen, dann ist es vor allem auch wichtig, zuerst beide Teile unseres Seins an zu erkennen und auch zu zu lassen, um dann in die Gesamtheit kommen zu können.

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Wenn Kapazität einen Fokus bekommt ;-)

Wieder mal ein ganz persönliches und spezielles Thema – ich habe (im Sakralzentrum = Generator) das Tor 14 definiert – was in PentaDesign-Sprache Kapazität ist – in Bezug zu Teamprozessen.

Genau gegenüber (im Selbst) liegt das Tor 2 – Fokus – d.h. – wenn meine Kapazität eine Richtung bekommt, dann kann sie so richtig „loslegen“.

Wobei – so einfach ist es dann doch nicht – weil wenn der Generator an sich nicht „anspringt“, nutzt die ganze Liebesmüh eines definierten Tores 2 nichts – die Kraft bleibt in 14 – und lässt sich nicht wirklich dazu bewegen, ins Fließen zu kommen.

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das Penta – Kraftfeld

In der Arbeit mit der Human Design Matrix – sei es eben das Human Design System oder auch PentaDesign – gibt es – wie in der Astrologie – nicht nur die Sicht auf einzelne Personen – sondern es kann auch die Interaktion zwischen unterschiedlichen Menschen (Composit) angeschaut werden – immer im Zweierkontext.

Wenn wir aber von mehr als 2 Personen ausgehen, bildet sich ein sogenanntes Penta – ein eigenes Kraftfeld, welches jetzt ein Team einer Firma – oder auch eine Familie – betrachten kann.

Und in einem derartigen Penta gibt es spezielle 12 Tore, auf die geachtet wird – wenn alle Qualitäten in einem Penta vorhanden sind, ergibt dies ein funktionales Penta – und in weiterer Folge dann noch entweder ProduktivTeams oder DreamTeams.

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6. Linie ==> Seelenverwandschaft

ursprünglich veröffentlicht am 2010-05-02

Das war gestern die zweite Aussage, welche mir die Gänsehaut über den Rücken getrieben hat – und meine Bauchstimmen wohlig zum schnurren gebracht hat – ja – beide – sowohl die Milz, als auch das Sakralzentrum haben Zustimmung bekundet.

6.Linien sind oftmals auf der Suche nach mehr als einer Beziehung und/oder Partnerschaft – sie wollen die ganze Tiefe erfahren, welche eine Seelenverwandschaft bringen kann – ganz eintauchen in den anderen – sich verlieren – wissend, dass man aber immer aufgefangen wird – und umgekehrt genauso – ein mit.einander – ein verschmelzen, eine tiefe mentale und energetische Vereinigung.

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Mind.fucking ;-)

ursprünglich veröffentlicht am 2010-04-23

oder auch – „oben ohne“ 😉

Ich möcht heut mal wieder über die beiden oberen Zentren herum spinnen – na klar, weil sie eben auch bei mir offen sind – beide – ich daher, wie der Begründer des Human Design Systems so schön meint

über den ganzen Sch…. nachgrüble
mir über die Ergebnisse sicher bin
und eigentlich hat das Alles nicht mal nix
mit meinem täglichen Er.Leben zu tun

So weit die Theorie – die Praxis des letzten halben Jahrhunderts hat das leider auch immer und immer wieder bestätigt – und tut es noch immer – nicht mehr so heftig bei mir selbst, weil ich gelernt habe, immer mehr auf meinen Körper zu hören – aber in meinem Umfeld.

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1+1=3 bewusst/unbewusst/integriert

ursprünglich veröffentlicht am 2008-11-01

Ich muss nochmal was zu diesem meinem Lieblingsthema schreiben – auch, wenn es für viele „echte“ HDS’ler nicht so sehr im Vordergrund steht wie für mich – aber da ich immer wieder real auf Menschen treffe, welche eben ähnliche Thematiken habe wie ich, wirds mir immer bewusster, dass „das“ mein Bereich ist.

Außerdem hat mirs David Peters auch beim 2. Reading gesagt, dass ich mich auf das beschränken sollte, was ich wirklich auch selbst voll aus-lebe – die Problem, wenn Selbst- und Fremdbild extrem abweichen.

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