Projektoren die geborenen Schauspieler?

ursprünglich veröffentlicht am 2008-06-25

Diese Idee kam mir grad eben, hat auch mit meinem vorigen Eintrag zu tun. Besagte Person ist nämlich nicht nur Projektorin sondern auch Schauspielerin – und ihr Mann auch.

Und irgendwann hatt ich schon mal einen Schauspieler „angeschaut“ und auch der war Projektor. Und eigentlich müsste das ja eine der besten Voraussetzungen sein, sich zu verstellen, immer wieder neuen Rollen an zu passen – und sich auch hineinlegen in andere Rollen.

Weil Projektoren meist wenige – oft nur einen – definierten Kanal, sprich 2 definierte Zentren haben – und das kann auf gar keinen Fall das Sakralzentrum sein, weil sonst wären sie ja Generatoren.

Klar ist es jetzt auch interessant, welche Zentren verbunden und daher definiert sind. Bei den beiden sind es zwar unterschiedliche Zentren, aber immer mit dem Egozentrum verbunden.

Wenn ich jetzt auf meine anderen Projektorinnen der letzten Tage schaue, dann haben die alle das Egozentrum offen. Mal sehen, ob mir da noch Gemeinsamkeiten auffallen – war auf jeden Fall jetzt mal ein interessanter Gedanke, den ich auch weiter verfolgen werde 🙂

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