beobachtende KoordinatorInnen

Da gabs doch mal den Typen, der mich nervte, weil er dauernd daher labberte, dass wir nicht dauernd labbern sollten – und er tat – und tut – eigentlich nichts anderes. Und der mir nach dem ProbeLesen meines ScannerBuch  erklärte, ich schreibe zu viel über mich – und ich solle da andere Namen verwenden und tun, als ob die Beispiele von jemand anderem wären.

Tat ich natürlich nicht, weil worüber sollte ich schreiben? Über die Erfahrungen von Hugo Habicht oder Gundel Gaukelei? Für mich ist  Kongruenz und Authentizität wichtig – von daher – ich kommuniziere aus dem Selbst – daher schreib ich so, wie ich schreibe – alles andere wäre gekünstelt und unecht – das brauch ich nicht mehr.

Und dann hatte ich im 2. WorkShop von Alisha die Erleuchtung – und hab mir nochmals das Chart angeschaut – 2 definierte Zentren – zwar bewusst – aber eben nur die zwei  – Kopf & Ajna – alles andere offen.

Das Aha-Erlebnis kam, weil es im WorkShop um innere Autoritäten ging – und eben die KoordinatorInnen, welche nur die beiden KopfZentren definiert haben – mit den BeobachterInnen  – verglichen wurden – zumindest, was die Autorität betrifft – weil auch diese Menschen haben keine innere Autorität – sondern sie sind vom MondZyklus abhängig.

Dazu kommt eben, dass Menschen, die nur vom Denken und Verstehen her festgelegt sind – egal, ob mit einem Kanal oder sogar doppelt – und alles andere ist  offen – in allen anderen Zentren von der Umwelt abhängig sind – von der jeweiligen Umwelt beeinflusst werden – immer und überall.

Wenn alles offen ist – egal, ob BeobachterIn oder eben KoordinatorIn mit definiertem Kopf – wird man nicht nur von der Umwelt beeinflusst, sondern diese Menschen spiegeln auch ihre Umwelt.

Und das ist jetzt genau das Thema, welches mich an dieser einen Person von Beginn an irritiert hat – mit meinem eigenen ProjektorSplit und meiner Linie 6 – dieser Mensch kann gar nicht authentisch und kongruent sein – weil dieser Mensch  nicht wirklich viel hat, was sie/er wirklich fix hat – worauf sie/er sich verlassen kann.

Und diese Person hat keine innere Autorität – sie ist immer und überall von äußerlichen Einflüssen abhängig – sie wird in fast allen Thematiken von anderen Menschen beeinflusst – und auch vom Mond und dessen Zyklen.

Das einzige, was fix ist, ist die Art zu Denken und zu Verstehen – und das ist auch das Einzige, worauf sich solche Personen verlassen können – dass sie stur ihrer Linie folgen – nicht über den TellerRand blicken – sondern das weiter leben, was sie bisher schon gelebt – und gepredigt haben.

Sorry, wenn ich das jetzt mal einfach so behaupte – aber KoordinatorInnen, die nur die beiden KopfZentren definiert haben – sind „schlechter“ dran als BeobachterInnen – weil BeobachterInnen haben zumindest auch die Freiheit, ihr Denken und Verstehen zu ver.ändern – zu hinterfragen – an andere Situationen an zu passen.

Wer nur im Denken und Verstehen fixiert ist – definiert ist – festgelegt ist – der ist einfach so –  was sie/er glaubt, ist die einzig mögliche und zulässige Wahrheit – und auch, wenn die ganze Menschheit was anderes sagt – für diese Person zählt nur die eigene Meinung.

Andererseits sind diese Menschen Fähnchen im Wind – und wenn sie in einer hektischen und stressigen Umfeld sind, werden sie genauso hektisch und stressig sein wie alle anderen – und wenn sie in einem ruhigen und beschaulichem Umfeld sind, dann werden auch diese Menschen ruhig und beschaulich re.agieren.

Solche Menschen können nicht kongruent sein, weil es nichts gibt, woran sie sich anhalten können – ausser eben das Denken und Verstehen – und wenn sie denken, sie seien irgendwas, dann sind sie es in ihrer Welt auch.

Und wenn eben solche Menschen  die Umwelt spiegeln – dann passt es – in dem speziellen Fall jetzt – doch wieder – weil diese Person spiegelt genau das wieder, was aktuell läuft:

Jede und jeder x-Beliebige nennt sich Coach oder  BeraterIn oder MarketerIn – oder wie auch immer – Alle gründen Online Akademien – oder Online Schulen – ohne zu wissen, was sie eigentlich tun – und genau das spiegelt diese eine Person auch – im verstärkten Masse.

Als ich diese Person „kennen lernte“,  dachte ich echt, dass er was am Kasten hat – aber  dieser Eindruck schwand schon nach seinem ersten Online Kurs, der plötzlich doch keine 7 Tage dauerte – und so ging es weiter.

Heute dies und morgen das – und übermorgen machen wir wieder was ganz anderes – und nach einem halben Tag geben wirs wieder auf, weil es freut uns dann doch nicht wirklich – und wir machen das nächste.

Nein, meine Lieben, das ist NICHT typisch Scanner – das ist die Unstetigkeit von Menschen, die nichts veranlagt haben, worauf sie sich verlassen können – und die das auch regelmässig als Ausrede benutzen, warum sie nichts auf die Reihe bekommen – und vor allem – die stolz darauf sind, dass sie nichts auf die Reihe bekommen.

Sorry, kann ich nicht nachvollziehen – will ich auch gar nicht – ich hacke hiermit das Thema end.gütig ab – R.I.P. – aber lieber nicht länger anstreifen an solche Typen

BeitragsBild von Ryan McGuire auf Pixabay


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