Emotionen

Ich habe ein offenes Emotionalzentrum – ich bin – so für mich allein – eigentlich cool und nüchtern.

Wenn ich auf Menschen treffe, die ein definiertes Emotionalzentrum haben, dann springe ich auf deren emotionale Welle auf – und hab manchmal nachhaltige Probleme, nicht runter zu fallen – von dieser Welle.

Umgekehrt – wenn Menschen ein definiertes Emotionalzentrum haben, dann reiten sie auf ihrer Welle – vom Zeitpunkt ihrer Geburt an – sie kennen diese Welle – sie ist ihnen vertraut.

Für uns mit offenem Emotionalzentrum sind diese Wellen anderer Menschen nicht bekannt – wir springen darauf auf – und an – ohne zu wissen, was wir tun – wir kommen relativ oft ins Schleudern.

Ich persönlich hatte lange Zeit enorme Probleme mit Emotionen – meinen – und den Emotionen anderer Menschen. Wobei – hatte ich nicht wirklich – weil ich hatte eine Mauer aufgebaut – ich gehe davon aus, schon in jungen Jahren.

Der Grund dafür – meine Eltern – und ich:

meine Brüder – und ich:

Ich lebte 13 Jahre lang unter dem ständigen Einfluss von 3 Menschen mit definiertem Emotionalzentrum – danach dann nur mehr von 2 – aber deren Emotionen waren nicht förderlich – ich lebte in einer permanenten Negativität.

In dieser Zeit baute ich meine emotionale Mauer – später dann auch noch eine körperliche – es dauerte Jahr(zehnt)e, bis ich mich davon erholte – und ich zog auch immer Menschen an, die mir diese Negativität wieder und wieder brachten.

Speziell in all den Maßnahmen, in denen ich unterrichtete – war ständig nur Leid und Frust – und ich hatte das jahr(zehnt)elang auch immer wieder ausgelebt – weil ich es auch gar nicht wusste, warum und weshalb.

Seit ich alleine lebe, habe ich gelernt, meine Emotionen von denen anderer Menschen zu unterscheiden – ich kann meine eigenen zulassen – meine Trauer – meinen Schmerz – ich kann heilen  und mich regenerieren.

Früher habe ich mir bei Aufstellungswochenenden gute und positive Emotionen geholt – jetzt gestatte ich sie mir selbst – immer und immer wieder. Und wenn es mir emotional schlecht geht, brauche ich keine Mauer mehr – sondern kann sie zulassen – und danach wieder aufstehen und weiter machen.

Ich arbeite seit 2007 intensiv an mir – an meiner Veranlagung – komme immer mehr und mehr in meine Kraft und mein Potential. Nein, ich bin noch nicht perfekt – aber ich will es auch gar nicht mehr sein.

Wenn ich merke, dass eine emotionale Achterbahn beginnt- schaue ich, mit welchen Menschen – und mit welchen Emotionen ich grad konfrontiert werde – und danach entscheide ich, ob ich sie zulassen will – oder mich einfach davor schütze – oder sozusagen ausweiche.

Mir ist es immer öfter ein Bedürfnis, mich mit absolut positiven Menschen zu umgeben – stimmt nicht ganz – sie können schon auch mal schlecht drauf sein – aber wir bauen uns gegenseitig immer wieder auf – und das ist einfach schön.

Nein, eine schwere Kindheit ist keine Ausrede – ganz im Gegenteil – je härter die Schule war, durch die wir gingen – desto gestärkter können wir daraus hervor kommen – und uns selbst verwirklichen – du genauso wie ich.

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Und es gibt immer noch ne Steigerung :-)

h+iIrgendwie kommt es mir grad vor, als ob ich Schritt für Schritt an irgendwas ran geführt werde *lach* – jetzt hatte ich shcon Menschen in meinem Leben, die mir meine Splits verbunden hatten – und dandere, die mir Kanäle elektromagnetisch verbunden hatten.

Aktuell gibt es einen Mann in meinem Leben, der mir nicht nur meinen Dreifachsplit komplett verbindet – und ich ihm seinen Split – sondern wir verbinden uns auch 4 Kanäle elektromagnetisch.

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Mandala – integriertes Chart

Jetzt haben wir also unser unbewusstes Design, welches ca. 3 Monate vor unserer Geburt vollendet ist – und die bewusste Persönlichkeit, welche zum Zeitpunkt unserer Geburt vollendet ist – und erst durch das annehmen und ausleben beider Teile führt zu unserem vollen Potential – und kann nochmals von dem abweichen, was in den beiden einzelnen Teilen definiert ist.

Wenn wir wirklich unser ganzes, bereits ewig in uns angelegtes, Potential ausnutzen wollen, dann ist es vor allem auch wichtig, zuerst beide Teile unseres Seins an zu erkennen und auch zu zu lassen, um dann in die Gesamtheit kommen zu können.

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Widersprüche in sich?

Nachdem ich vor langer Zeit mal nen Beitrag geschrieben hatte, ob Menschen mit definiertem Kopf- und AjnaZentrum weniger auf die Human Design Matrix „abfahren“, kamen ebendort einige interessante Kommentare, wobei mich einer der gestrigen dazu veranlasste, mal nen eigenen Artikel über die Unterschiede von offen und definiert zu schreiben – aus meiner Sicht – und aus meinen Erfahrungen heraus.

Vorab mal konkret zu den Stellungnahmen im Artikel

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CTM => Übermittlungskanal 44-26

Kanal 44-26 - Einfluss, ÜbermittlungDer letzte meiner drei definierten Kanäle,

diesmal elekromagnetisch
der (Übermittler)Kanal 44-26.

Elektromagnetisch heißt, dass eines der beiden Tore bewusst definiert ist und das gegenüberliegende in diesem Kanal unbewusst, d.h. der ganze Kanal ist sozusagen gemischt – oder auch – er „entsteht“ erst, wenn auch wirklich das unbewusste Design angenommen und ausgelebt wird.

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Reflektor / Beobachter

Irgendwie gibts wenig zu finden im Netz über Reflektoren / Beobachter – sind ja schließlich auch nur 1 % der Menschheit – doch, hat sich schon mal wer überlegt, wie viele Menschen das sind – weltweit?

Wie viele Menschen sich mit dem Problem herum schlagen, dass sie irgendwie „anders“ sind – sich manchmal wie Aliens fühlen, die auf einem fremden Planeten gelandet sind?

Manche von ihnen quälen sich Zeit ihres Lebens in eine GeneratorIn / UmsetzerIn – Position und werden dabei und damit todunglücklich. All das, was ihr / wir an Herausforderungen mit uns herum schleppen ist nichts, im Vergleich zu dem, wie es jemanden geht, der ReflektorIn / BeobachterIn ist.

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Lets talk about sex

ursprünglich veröffentlicht am 2010-05-30

Schlichtweg grenz.genial – was ich in den 3 Tagen jetzt alles erkannt habe – an mir und anderen – ich hatte mir ja viel erwartet vom Seminar

„Interaktions-, Partnerschafts- und Familienanalyse“

im Serendip in Brunn am Gebirge – aber diese Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.

PentaDesign – meine neue Leidenschaft – vorab probier ich natürlich alles mal an mir selbst aus – dann an meinen Freunden – und auch meine Arbeits.Kollegen und Kliente.innen erfreue ich fallweise damit.

Jetzt wars überhaupt spannend – eben auch bezogen auf mein eigenes Er.Leben von Partnerschaften und Beziehungen – und auch Sex an sich.

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