offen / definiert

Ein paar grundsätzliche Bemerkungen meinerseits zu offen und definiert:

  • Ich hab ein definiertes Wurzelzentrum, Libellchen, eine mir nahestehende junge Frau hats offen – ein lieber gemeinsamer Freund hats auch definiert.
  • Beim Emotionalzentrum ist es so, dass dies Libellchen und ich offen haben und unser Freund hats definiert.
  • Milzzentrum haben wir zwei Frauen definiert und er hats offen

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Sex und Emotionen

Nachdem ich gestern mal wieder ein grenz.geniales Erlebnis hatte, was mich emotional nachhaltig aus der Bahn geworfen hat – und das bei (m)einem offenen Emotionalzentrum – hab ich jetzt ne schlaflose Nacht verbracht, um über Sex und Emotionen zu grübeln.

Letztendlich bin ich vor ner Stunde aufgestanden und hab mir die Charts der Männer angeschaut, mit denen ich sagen würde, dass ich die befriedigendsten Stunden erlebt hatte – auf sexueller Ebene.

Stimmt so nicht – die Charts der Männer, wo ich persönlich eine tiefe Verbundenheit vom ersten Augenblick an – verspürt hatte – also jetzt grundsätzlich – unabhängig von Sex.

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Konditionierung = Beeinflussung

Nachdem es am Samstag beim Tag der offenen Tür immer wieder Thema war – und in unseren Zentrenaufstellungen auch gut nachvollziehbar ist – möchte ich wieder einmal auf offene und definierte Zentren eingehen.

An und für sich ist es ja so, dass wir in unseren offenen Zentren von der Umwelt beeinflusst werden – wir sind offen für das, was andere Menschen in diesem Zentrum definiert haben – und wir erkennen oftmals auch gar nicht, dass es so ist.

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Druck lass nach ;-)

Das nächste Kapitel aus Libellchens Geschichten für den Verein, welches auch in Ihrem Buch „Ich sehe mich“ zu finden ist:

Kapitel 9 ==> Druck

vorweg dazu wieder ein paar Auszüge aus der Geschichte selbst, die ganz gut beschreiben, worum es bei einem offenen Wurzelzentrum gehen kann:

Das Libellchen schwitzte. Sie hatte sich zwar schon in den Schatten gesetzt, doch sie schwitzte trotzdem. Vor ihr lag die zweite Seite ihrer „Hausarbeit“. Als Überschrift stand Stress und darunter hatte das Libellchen Druck geschrieben. Doch mehr war ihr dazu noch nicht eingefallen. Machte sie sich Stress wirklich selber? Sie hatte fallweise schon das Gefühl einem gewissen Druck ausgesetzt zu sein, aber der kam ja von ihrer Umwelt und nicht von ihr selber. Das Libellchen grübelte und schwitzte.

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Split-los

ursprünglich veröffentlicht am 2009-03-10

Genial – ich liebe es, mit Menschen zusammen zu arbeiten – oder auch nur – immer wieder und immer öfter – zusammen zu sein – die mich nicht nur verstehen, sondern auch noch ähnliche Interessen haben, wie ich sie habe.

Also das mit meinem Freund ist so ne Sache – dem hab ich das letzte Posting lesen lassen – und er meinte – „versteh ich nicht wirklich, aber scheint ein Aha-Erlebnis gewesen zu sein.“ – Weiterlesen

tripple split

ursprünglich veröffentlicht am 2009-02-23

Hallo ihr Lieben,

da grüble ich seit Tagen über die Begrifflichkeit der „Liebe“ rum – schreibe seitenlange Abhandlungen per Mail an meinen Freund – und dann kommt ein kurzer Satz aus einer ganz anderen Richtung – und mir fallen die Schuppen tonnenweise von den Augen.

In dieser anderen Diskussion ging es um einen Schatten auf einem Bild von mir – worauf ich geantwortet hatte

Vielleicht bin ich auch manchmal nur ein Schatten meiner selbst – aber ich bin dran – am nach.haltigen ver.ändern 😉

Und zurück kam (unter anderem) die für mich folgenschwere Aussage:

das spannende wäre in der nachhaltigen veränderung, wie die 3 energiekreisläufe auf die 4 wege (inkarnationskreuz) gebracht werden können, wenn es eine bestimmte richtung, aber keine bestimmte liebe in deinem leben/G.zentrum gibt.

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vom Dach steigende Linie 6

ursprünglich veröffentlicht am 2008-11-01

Betrifft jetzt im Prinzip alle Typen, welche eine 6 im Profil aufweisen – wie zB mich als 4/6-er, die am 1.3. 2008 ihren Chiron-Return hatte und seit daher in meiner 3. Lebensphase bin.

Interessanterweise war ich ja am 3.3.2008 bei meinem ersten Reading und da kam auch gleich dieses Thema zur Sprache, was mir damals aber noch nicht wirklich so viel sagte als dass es das heute tut.

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