Denken und Verstehen

Ich habe beide Zentren offen – darum sag ich auch immer – ich bin oben ohne 😉

Und ich liebe es !!!

War nicht immer so – erst, seit ich weiß, was es ist – und gelernt habe, damit um zu gehen. Zuerst musste ich mich daran gewöhnen – dann begann ich, damit zu spielen – und jetzt liebe ich es – mein oben ohne.

Das oberste Zentrum in der Human Design Matrix ist das des Denkens – das zweite von oben das des Verstehens.

In der Hirnforschung gibt es die Unterscheidung zwischen abstrakt und logisch – bei der Arbeit mit der Human Design Matrix gibt es drei Unterscheidungen – und eben – oben ohne 🙂

Noch etwas vorweg – wenn das oberste Zentrum definiert ist, muss unbedingt auch das zweite Zentrum definiert sein – weil es bedarf immer eines Kanals – also zwei Zentren – um diese zu verbinden. Es kann aber sein, dass das oberste offen ist und das zweite definiert (dann mit dem Kehlzentrum verbunden).

Wenn beide Zentren definiert sind, dann ist man auf eine gewisse Art und Weise fixiert auf eine bestimmte Art zu Denken und zu Verstehen.

Wenn beide Zentren offen sind, dann ist man in seinem Denken und Verstehen offen – was aber auch bedeutet, dass man mit allen anderen mit denkt – und – wenn man sich noch nie mit der Human Design Matrix beschäftigt hat – auch glaubt, dass es sich um das eigene Denken und Verstehen handelt.

Das ist das große Problem, wenn beide Zentren offen sind – aber auch die große Chance. Man muss nur einen Weg finden, nur das zu zu lassen, was wirklich das „Eigene“ ist.

Die große Chance ist, dass wir mit allen anderen Menschen mitdenken können – können – nicht müssen – und auch das verstehen, was und wie sie denken.

Wenn du auch dieses Thema hast – überleg mal – ob es fallweise schon Situationen in deinem Leben gegeben hat, wo du gestaunt hast, dass sich zwei Menschen streiten – und du es nicht nachvollziehen kannst, warum dem so ist.

Für dich klingen alle Argumente stimmig – möglicherweise sagen sie die gleichen Dinge mit unterschiedlichen Worten – das resultiert eben aus dem abstrakten und/oder logischen Denken – und du stehst dazwischen – und verstehst beide – aber sie sich gegenseitig nicht – weil sie in unterschiedlichen Denkstrukturen unterwegs sind.

Dadurch könntest du zum Vermittler zwischen Menschen werden, die sich eben nicht verstehen können, weil sie in jeweils anderer Form denken.

Mein bester Weg, um wieder zu mir zu finden ist, mich zurück zu ziehen – ich wohne allein am Waldrand, da ist niemand, der mich beeinflusst – niemand, mit dem ich mitdenken kann oder will oder muss.

Für mich ist es ein Greuel, in der Großstadt unterwegs zu sein – da wird mein Tinitus immer noch heftiger, als er sowieso schon ist.  Je mehr Ruhe und Frieden ich habe, desto weniger belastet mich dieses Thema – desto freier und unbeeinflusster kann ic denken.

Ich liebe es auch, mit Kopfhörern gute Musik zu hören – da werden die Umweltgeräusche gemindert oder ganz ausgeschalten.

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Emotionen

Ich habe ein offenes Emotionalzentrum – ich bin – so für mich allein – eigentlich cool und nüchtern.

Wenn ich auf Menschen treffe, die ein definiertes Emotionalzentrum haben, dann springe ich auf deren emotionale Welle auf – und hab manchmal nachhaltige Probleme, nicht runter zu fallen – von dieser Welle.

Umgekehrt – wenn Menschen ein definiertes Emotionalzentrum haben, dann reiten sie auf ihrer Welle – vom Zeitpunkt ihrer Geburt an – sie kennen diese Welle – sie ist ihnen vertraut.

Für uns mit offenem Emotionalzentrum sind diese Wellen anderer Menschen nicht bekannt – wir springen darauf auf – und an – ohne zu wissen, was wir tun – wir kommen relativ oft ins Schleudern.

Ich persönlich hatte lange Zeit enorme Probleme mit Emotionen – meinen – und den Emotionen anderer Menschen. Wobei – hatte ich nicht wirklich – weil ich hatte eine Mauer aufgebaut – ich gehe davon aus, schon in jungen Jahren.

Der Grund dafür – meine Eltern – und ich:

meine Brüder – und ich:

Ich lebte 13 Jahre lang unter dem ständigen Einfluss von 3 Menschen mit definiertem Emotionalzentrum – danach dann nur mehr von 2 – aber deren Emotionen waren nicht förderlich – ich lebte in einer permanenten Negativität.

In dieser Zeit baute ich meine emotionale Mauer – später dann auch noch eine körperliche – es dauerte Jahr(zehnt)e, bis ich mich davon erholte – und ich zog auch immer Menschen an, die mir diese Negativität wieder und wieder brachten.

Speziell in all den Maßnahmen, in denen ich unterrichtete – war ständig nur Leid und Frust – und ich hatte das jahr(zehnt)elang auch immer wieder ausgelebt – weil ich es auch gar nicht wusste, warum und weshalb.

Seit ich alleine lebe, habe ich gelernt, meine Emotionen von denen anderer Menschen zu unterscheiden – ich kann meine eigenen zulassen – meine Trauer – meinen Schmerz – ich kann heilen  und mich regenerieren.

Früher habe ich mir bei Aufstellungswochenenden gute und positive Emotionen geholt – jetzt gestatte ich sie mir selbst – immer und immer wieder. Und wenn es mir emotional schlecht geht, brauche ich keine Mauer mehr – sondern kann sie zulassen – und danach wieder aufstehen und weiter machen.

Ich arbeite seit 2007 intensiv an mir – an meiner Veranlagung – komme immer mehr und mehr in meine Kraft und mein Potential. Nein, ich bin noch nicht perfekt – aber ich will es auch gar nicht mehr sein.

Wenn ich merke, dass eine emotionale Achterbahn beginnt- schaue ich, mit welchen Menschen – und mit welchen Emotionen ich grad konfrontiert werde – und danach entscheide ich, ob ich sie zulassen will – oder mich einfach davor schütze – oder sozusagen ausweiche.

Mir ist es immer öfter ein Bedürfnis, mich mit absolut positiven Menschen zu umgeben – stimmt nicht ganz – sie können schon auch mal schlecht drauf sein – aber wir bauen uns gegenseitig immer wieder auf – und das ist einfach schön.

Nein, eine schwere Kindheit ist keine Ausrede – ganz im Gegenteil – je härter die Schule war, durch die wir gingen – desto gestärkter können wir daraus hervor kommen – und uns selbst verwirklichen – du genauso wie ich.

mein definiertes Tor 42

Ich möchte dir noch ein Beispiel für die Komplexität der Tore und Linien geben – da ich auch das Tor 42 mehrfach definiert habe und hier auch schön zum Tragen kommt, wie die jeweiligen Planeten die Qualitiät der Tore und Linien noch zusätzlich beeinflussen 🙂 Weiterlesen

Einfach zum Nachdenken

Aus gegebenem Anlaß – Rücktritt Heinz Cristian Strache als Vizekanzler von Österreich – dieser Vorfall macht mir doch etwas Angst.

Warum? Weiterlesen

mein definiertes Tor 44

Da ich dieses Tor 3fach definiert habe, möchte ich auch dazu noch ein paar Worte hier lassen 😉

Zusätzlich zu Zentren und Kanälen und Toren gibt es dann auch noch Linien – 6 Stück pro Tor – und alle geben der Thematik des jeweiligen Tores noch eine zusätzliche Note. Weiterlesen

Tore und Kanäle

Bleiben wir noch etwas bei den Basics – ich hab letztens über die Zentren geschrieben – ich möchte noch einen Schritt zurück gehen.

In der Human Design Matrix gibt es 64 Tore – abgeleitet aus dem I-Ging – die durch die Planetenkonstellationen bei unserer Geburt definiert werden – oder offen bleiben. Weiterlesen

2 Definitionsbereiche

Ich habe schon mehrfach über Menschen mit drei Definitionsbereichen geschrieben – und dabei auch immer wieder mal erwähnt, das auch Menschen mit einem oder zwei Definitionsbereiche gibt – letztens hier unter

3fach Split

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