Tor 44 = Zusammenarbeit

Ich hatte ja schon öfter etwas darüber geschrieben – und aktuell ist es mal wieder Thema in meinem Leben – wie auch an den letzten BlogBeiträgen in den anderen Blogs ersichtlich. Aber zuerst mal – die ganzen Beschreibungen meiner Definition dieses Tores findest du im BlogBeitrag

mein definiertes Tor 44

Letztens hatte ich ja nicht nur die Erkenntnis

3x reicht

sondern im Zuge dessen auch nochmals – wieder – über Zusammenarbeit reflektiert – sicher auch deswegen, weil wir ja bei 64keys das Thema – Kooperationen der Zukunft – laufen haben.

Bzw. hab ich mich für den WorkShop angemeldet, weil ich eben bisher jetzt noch nie eine wirklich befriedigende Zusammenarbeit erlebt habe – also nicht für mich befriedigend – andere waren oft schon von dem begeistert, was ich bereit war, ein zu bringen.

Wie ist das jetzt konkret bei mir mit Zusammenarbeit / Kooperationen?

Ich hatte mich immer bemüht, mit anderen Menschen irgendwie aus zu kommen – und Harmonie zu erzeugen – oder zu halten – oder wie auch immer man es nennen könnte. Streit war mir zuwider – und es kostete mich immer wieder Überwindung, mich drauf ein zu lassen – also auf irgendwelche Streits.

Ich wollte auch nie anderen Menschen weh tun – in keinster Weise – darum habe ich oftmals die spontanen Impulse meines Kanals 44-26 bewusst unterdrückt – weil ich wusste, dass diese immer punktgenau ins Schwarze treffen – und es meine Gegenüber oftmals nicht annehmen würden können.

Daher hab ich jahr(zehnt)elang immer all dieses spontanen Impulse in mich rein gefressen – und mir so einen auch offensichtlichen Panzer zugelegt. Ich merke es, seit ich das nicht mehr tue, dass mein Leben viel leichter geworden ist.

Daher schreibe ich auch immer wieder – lasst bitte diesen 44-26 unbedingt zu – wenn es wer wirklich nicht aushält, trennt sich wenigstens beizeiten die Spreu vom Weizen.

Jetzt besteht ja auch dieser Kanal aus 2 Toren – und ich habe das Tor 44 gleich 3x definiert – und noch dazu in meiner bewussten Sonne = Lebensaufgabe. Jetzt hatte ich mich lange Zeit bemüht, mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten – in den bisher üblichen Formen.

Bis ich drauf kam, dass ich meine für mich stimmige Form von Zusammenarbeit finden – und leben – soll und muss und darf.

Für mich ist es der Support – ich unterstütze gerne andere Menschen, sich selbst zu ihrer besten Version ihrer selbst zu ent.wickeln – aber nicht Jede/n – es gibt einige „Auserwählte“ – und manchmal ändert sich das auch – ver.ändern sich die Bezugspersonen – für dich ich gewillt bin, mein Wissen ein zu bringen.

Jetzt nicht auf Human Design und meine Readings bezogen – sondern grundsätzlich und generell. Manchmal bin ich von Jemanden – und ihren/seinen Ideen begeistert – und komme dann drauf dass sie doch nicht wirklich meinen moralischen und ethischen WerteVorstellungen entsprechen.

Und bei manchen weiß ich auch, dass sie eine ganz andere Einstellung zum Leben haben – die mit meiner nicht konform geht – aber trotzdem mag ich sie als Mensch – und bin auch gern bereit, sie zu supporten.

Meine Definition in Kurzfassung:

  • Lebensaufgabe ==> Führung in Aufrichtigkeit und Allparteilichkeit
    allerdings in den Schatten getriggert = Der Drang, erfolgreich zu sein, vergisst die Allparteilichkeit und schließt Kräfte aus, die später vielleicht noch gebraucht werden
  • Werte ==> Zielbewusste Entwicklung gemeinschaftlicher Strukturen
  • Prosperität ==> Organisation – instinktives Erkennen der Muster

Ich bemühe mich, mich kurz zu fassen 😉

Ich würde mal behaupten, dass ich in Bezug auf Werte und Prosperität meinen ganz persönlichen Weg schon sehr gut kenne – und auch meistere – bezüglich Lebensaufgabe ist das – noch – so ein zweischneidiges Schwert.

Ich habe es in meinem letzten unselbständigen Job gelebt – zumindest leben wollen – weils einfach „meins“ ist, dass ich eben auf die Bedürfnisse meiner Mitmenschen Rücksicht nehme – aus mehreren Gründen:

  • Motivation = Bedürfnisse
  • körperliche Ausstrahlung = unbewusste Sonne = Tor 33 = Umsicht
  • Bestimmung = unbewusste Erde = Tor 19 = Bedürfnisse

Was ich allerdings gelernt habe ist, dass auch ich zu denen gehören MUSS, auf deren Bedürfnisse ich achten MUSS – und seit ich das auch zulasse und auslebe, wird mein Leben – und auch meine körperlichen Befindlichkeiten – immer „besser“.

Eigentlich habe ich ja ein persönliches Profil – und auch ein persönliches Inkarnationskreuz – was bedeutet, dass ich mir selbst der wichtigste Mensch in meinem Leben sein MUSS – was ich fast 60 Jahre nicht gelebt habe – ich habe immer irgendwen über mich gestellt – und bin noch auf dem Weg, wirklich auch hier das zu leben, was eigentlich für mich bestimmt ist.

Womit wir dann aber auch wieder zu jenen kommen, die sich selbst auch (noch) nicht wichtig genug nehmen – und das sind noch immer viele mit Splits und/oder vielen unbewussten Anteilen – weil sie sich noch nicht in ihrer vollen Pracht erkennen können – und das sind die, wo ich überzeugt davon bin, dass ich auch ihnen helfen kann, wenn ich sie ein Stückchen ihres Weges begleite.

Ich kann nur mit Menschen, die mich wählen – nicht mit jenen, die mir aufgedrängt werden = MitarbeiterInnen, die von jemand anderen eingestellt werden – und ich mag auch nicht mehr mit FreundInnen und PartnerInnen – auch, wenn ich gerne mit Menschen zusammen arbeite, mit denen ich auch gerne mal Essen gehe und in gemütlicher Runde zusammen sitze.

Aber wir sind zuerst dienstlich – und wachsen dann erst zusammen – oder eben auch nicht – aber bestehende FreundInnen zu begleiten geht für mich auch nicht mehr.

Hier noch der Link zu einem tollen Artikel über das Tor 44 – aus Sicht der GeneKeys:

Gene Key 44 – Von Störung zur Synergie (Genschlüssel 44)

Bild von Roman Grac auf Pixabay


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