Kann man eigentlich über Human Design rausfinden, ob 2 Menschen zusammen passen?

Das war letztens die Frage einer lieben Bekannte – und meine ganz persönliche Antwort = ein klares und eindeutiges = JEIN 😉 Das, was ich hier jetzt schreibe, gilt für jegliche Form von Beziehungen – nicht nur für LiebesPartnerschaften und Freundschaften – sondern auch für berufliche.

  • Ja = man kann durch die Interaktion von 2 Charts fest stellen, wo es Reibungspunkte geben könnte
    ob die dann zusammen passen – oder sich sogar abstoßen – hängt von vielen anderen zusätzlichen Faktoren ab.
  • Nein = man kann nicht sagen, ob die beiden zusammen passen, weil es da nicht nur um die nackte Veranlagung geht, sondern auch, wie sehr die betroffenen Personen diese auch – eventuell schon wieder – zulassen – und welche Prägungen und Konditionierungen zusätzlich noch laufen.

Human Design kann in Bezug auf InterAktionen nur aufzeigen, wie die jeweiligen Veranlagungen sind – und wer in welchen Thematiken voraussichtlich die/der dominantere Part ist – ob das dann „paßt“ können nur die betroffenen Personen für sich entscheiden.

Genauso im beruflichen Kontext – ein/e Personalverantwortliche/r kann bestimmte Personen für die jeweiligen Jobanforderungen vor aus wählen – aber ob die dann wirklich das mitbringen, was die Firma grad braucht – hängt noch von vielen anderen Faktoren ab.

Noch ein Satz vorweg – Human Design ist – wie auch Astrologie und Nummerologie – mehr als irgendwelche Textbausteine, die mit einem Zufallsgenerator kreiert und ausgespuckt werden. Ein ausführliches Reading ist mindestens genauso umfangreich und wert.voll, wie ein echtes Horoskop.

Wer allerdings glaubt, das, was in Zeitschriften abgedruckt ist, sei auch nur annähernd etwas wie ein Horosokop – oder eben glaubt, weil sie/er Umsetzer = Generator ist – wüsste sie/er jetzt auch schon, wie die Welt tickt – die/der unterliegt einem nicht unwesentlichen Irrtum.

Doch kommen wir zur Ausgangsfrage – ich möchte es anhand eines der Mai Beispiele nochmals detaillierter „besprechen“ – schauen wir uns gleich mal wieder die InterAktion der beiden an:

Einen ersten kurzen Überblick gab es schon unter

Beispiel 2 = PatchWork – Eltern Spezialist & Umsetzer – gemeinsames Kind = Koordinator

und ich werde später möglicherweise auch nochmals darauf verweisen – bzw. mache ich jetzt mal ne kurze Zusammenfassung dessen, was ich dort schon etwas ausführlicher beschrieben hatte:

  • A = LLRR = Variable 4 = doch sehr in bestehenden Strukturen verhaftet
    U = RRRR = Variable 16 = also sehr bereit, sich zu ver.ändern
    kann stressen – aber auch bereichern – je nachdem, wie sie es ausleben.
  • A = emotional definiert – bestimmt also die emotionalen Befindlichkeiten von U
    U = emotional offen, wenn unangemessene ReAktionen auftreten, spiegeln die eher das Gegenüber, als dass sie etwas mit U’s emotionaler Befindlichkeit zu tun haben müssen.
  • A = kommuniziert aus dem SakralZentrum = kraftvoll und direkt aus der bewusst definierten LebensEnergie
    U = kommuniziert aus dem Verstand, dessen er sich aber nicht bewusst ist
    Auch hier wieder – kann stressen oder sich ergänzen und breichern.

Doch gehen wir – hier und jetzt – noch etwas ins Detail 😉

Vom Typ her passen sie mal gut zusammen, weil beide das SakralZentrum definiert haben – es da also mal keine Diskrepanzen geben sollte bezüglich Arbeitsmoral und Verwendung ihrer jeweiligen LebensEnergie – sollte einer der beiden müde und abgekämpft sein, liegt es eher am aktuellen Job, denn am aktuellen PartnerIn

Profile 5/1 und 2/4 sind jetzt auf dem ersten Blick nicht ganz so optimal – also rein theoretisch betrachtet – aber die 5/1 ist der Leader = die Person, die um Rat gefragt wird = die, von der man ausgeht, dass sie für alle Themen eine Lösung kennt – oder findet.

Dem gegenüber ist die 2/4 dieses talentierte Wesen, welches nicht mit Allen in Interaktion tritt – die sich selektiv ihre/seine PartnerInnen findet, mit denen sie/er sich dann wirklich näher einlassen möchte – und das auch ihren/seinen Freiraum braucht, um sich in eben dieses Talent rein kippen zu können.

Beide haben einen Split – U einen recht großen – A nur einen Minimalen – aber es immer nur je ein Split = 2 Definitionsbereich = es besteht also möglicherweise die Gefahr, sich an die Person, die immer schon da war – zu klammern, auch, wenn sie nicht mehr so gut tut wie früher.

Dazu kommt, dass man mit offenem MilzZentrum (A) etwas anfälliger ist für Süchte und Abhängigkeiten – auf der anderen Seite das gleiche zutrifft, je breiter dieser Split (U) auseinander klafft – weil es dabei auch weniger Menschen gibt, die einem diesen schließen können.

Im konkreten Fall würde ich jetzt vermuten, dass sich vorgenannte Fakten ausgleichen – es darf sich nur keine/r von Beiden in eine Art Abhängigkeit vom anderen begeben, dann kann das durchaus gegenseitig bereichernd sein, weil sie sich eben auch gegenseitig diese ihre Splits verbinden.

Kommen wir nochmals zu den Variablen

U = 16, RRRR, „Alf“ No-Mindedness – Flow – im Fluss
Ist im passiven Fluss mit den Erfahrungen, dem Umfeld und ist extrem rezeptiv für alles, was rundherum geschieht. Ohne feste Absicht oder Plan entfaltet sich das Leben mühelos, wenn einfach ohne Druck präsent im Jetzt gelebt werden kann. Ist eine große Ressource für andere, denn die Tiefe, der durch die Erfahrungen entstandenen Bewusstheit, hat für andere transformierende Kraft.

A = 4, LLRR, „Panda“ fokussierten Mind – Flow – im Fluss
Ist im passiven Fluss mit den Erfahrungen, entspannt und zurückgelehnt, während mental auf ein Gebiet fokussiert wird, um darin Experte zu werden. Denkt zwar strategisch und zielorientiert, doch der Körper ist entspannt und will lieber den interessanten Erfahrungen nachgehen. Das Geheimnis ist, auf den Körper zu hören und dessen Weisheit zu nutzen.

aus 64keys

Ich möchte an dieser Stelle – nochmals – darauf hin weisen – das ist die Veranlagung – es muss nicht sein, dass sie auch wirklich gelebt wird – das gilt selbstverständlich für beide – ich gehe davon aus, dass im Laufe ihrer bisherigen Leben schon einiges an Konditionierungen dazu gekommen ist – Ziel sollte es sein – wieder zur Essenz zurück zu finden.

Warum ich es hier und jetzt extra betone?

Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie sehr man sich in dem verlieren kann, was „man“ soll und muss – und überhaupt und außerdem – für mich klingen beide Beschreibungen voll ent.spannt und in sich stimmig – ich weiß aber auch, dass mans meist nicht schon kann, wenn man beginnt, sich mit Human Design zu beschäftigen 😉

Rein von den Bedeutungen der Variablen her – können sich beide wieder wundervoll ergänzen in ihrem Tun – zund ja, die beiden fetten Sätze sind nicht zufällig so geworden – ich könnte mir vorstellen, dass dies das ist, was möglicherweise – noch – nicht gelebt wird 😉

Bezüglich Motivation haben wir

U = 4 Bedürfnis, R – rezeptiv, 5 – Beurteilung
„Der Drang zu beurteilen, um das Schuldige zu finden und durch praktische Lösungen etwas verändern zu können.“

A = 5 Schuld, L – strategisch, 1 – Sicherheit
„Die essenziellen Bedürfnisse des anderen erkennen und für das Notwendig(st)e sorgen.“

aus 64keys

Hierbei kann es zu Reibungen kommen – weil es zwar jetzt nicht polare Gegensätze sind – aber doch U immer auf die Bedürfnisse anderer achtet – und A eben immer darauf schaut, wer oder was an gewissen Situationen schuld ist.

Wenn sie es schaffen, dies trotzdem in eine leb.bare Richtung zu lenken, kann es unendlich bereichernd für beide werden, weil dann sowohl auf die Bedürfnisse Rücksicht genommen wird – als auch festgestellt werden kann, wo man mit gemeinsamen Verbesserungen ansetzen kann.

Sichtweise ist bei beiden sozial – allerdings

U = peripher (R) nimmt also immer auch in der Umgebung wahr, welche Bedürfnisse die Menschen haben – um diese dann auch so sozial wie möglich befrieden zu können.

A = fokussiert (L) – ist also immer auf eine gewisse Gruppe von Menschen fokussiert und schaut dort nach den Gründen, warum etwas so ist, wie es ist – und wie man es besser machen könnte.

aus 64keys

Wenn beide anerkennen, wie sie ticken, ist das sicherlich beidereits bereichernd.

Die förderliche Ernährung ist bei beiden Klang – aber auch hier wieder – diesmal nur ein ganz kleiner – Unterschied:

U = Klang / leise – Stille Esser / Wahrnehmung: visuelles Panorama

A = Klang / leise – Stille Esser / Wahrnehmung: berühren

aus 64keys

Nachdem ich da wie U veranlagt bin, noch ein paar persönliche Worte dazu 😉

Ich liebe es, Essen zu gehen und mich kulinarisch verwöhnen zu lassen – wenn da Alle so schön her- und angerichtet ist. Aber – ich gehe selten zu Stoßzeiten – also meist eher am Nachmittag, wenn nicht wirklich viel los ist – wenn nicht zig Menschen durch einander reden – weil nur dann kann ich mich auch so richtig ent.spannen – und das Essen – in Ruhe – genießen.

Hier liegt jetzt der Unterschied zwischen den beiden darin, dass A „berühren“ als Wahrnehmung hat – was bedeutet, da wird das Essen auch gerne angegriffen = oftmals beim selbst kochen – oder auch bei Fingerfood – oder bei SpareRibs und ähnlichen Grichten – da ist die Optik nicht so wichtig wie bei U – sondern eher, wie es sich anfühlt.

Haben wir noch die förderliche Umgebung

U = Berg / Integration – passiv
Die vorteilhafte Umgebung zur Entfaltung meiner Talente ist eine, in der ich den Überblick habe. Dies kann eine Berg-/Höhenlage sein oder ein auf andere Weise „abgehobener“ Rückzugsort. Die Klarheit der Luft kann mich dabei bei meinen mentalen Prozessen unterstützen, meine Wahrnehmungen zu integrieren. Meine Umgebung sollte es mir ermöglichen körperlich passiv zu sein und andere Menschen auf mich zukommen zu lassen.

A = Produktion / Aktion – kühl/trocken
Die vorteilhafte Umgebung zur Entfaltung meiner Talente ist von produktiver Aktivität geprägt. Es ist eine Umgebung in der etwas gestaltet, bearbeitet oder zusammengefügt wird. Dabei geht es eher um eine kühle bzw. trockene Bearbeitung in der ich körperlich eher passiv bin und die Bearbeitung auch durch Einsatz mentaler Energie erfolgt.

aus 64keys

Das könnte sich als schwierig heraus stellen, wenn beide auch beruflich zusammen arbeiten – wobei auch hierbei einfach eine entsprechende Arbeitsteilung möglich wäre. Zu U fällt mir spontan Online Business ein – also eher mit Funnels arbeiten um die InteressentInnen vorab schon zu selektieren, dass dann wirklich nur mehr die kommen, die schon wissen, worum es geht – und was sie erwartet.

Nein, ich erwähne jetzt nicht, dass ich Berg und Integration – aber aktiv – habe 😉 Aber viele hier kennen meinen Funnel, den sie durchlaufen, wenn sie das kostenlose eBook anfordern.

Bei A würde ich eher reale und offline Aktivitäten vorschlagen – raus gehen und mit Menschen sprechen – Advent- und Weihnachtsmärkte fallen mir spontan ein – also bezogen auf die aktuelle Jahreszeit – aber auch nicht unbedingt eigene Produkte verkaufen – sondern vielleicht auch Sachen von anderen verkaufen – aber es sollte irgendwie „wuseln“, dort, wo A sich so richtig ent.falten möchte.

Bezüglich Pearl-Sequenz haben wir folgende Unterschiede:

UA
RealisierungWertschöpfungsprozessTransformation
NetzwerkKooperationsprofileigenständig
passioniertAusstrahlungweise
UnabhängigProsperitätWohltätigkeit

Dann schauen wir noch auf die Ergänzungen – 2 an der Zahl – das sind Kanäle, die erst in der InterAktion der beiden entstehen – das bedeuett, sie sind für beide quasi „neu“ – weil bei allen anderen Knaälen hat den eine/r der beiden schon Erfahrung seit Geburt an. Diese elektromagnetischen Verbindungen sind meist die, die etwas herausfordernder wirken, weil sie für beide neu sind:

Spezialisierung: 29 Entdeckung, Kanal 29/46, ENTDECKER
ENTDECKUNG – Verfügbarkeit für verbindliches Einlassen auf immer neue, vollständige Erfahrungsprozesse.
Diese Spezialisierung befähigt mich, Erfahrungsprozesse bis zum Ende durchzuziehen. Wenn ich in einen solchen Prozess aber ohne Verbindlichkeit und Commitment gehe, kann es sein, dass ich gar nichts lerne und Chaos die Folge ist. Der Nutzen einer abgeschlossenen Erfahrung zeigt sich immer erst am Ende der Erfahrung. Daher ist es wichtig für mich ohne Erwartungen in diese Prozesse zu gehen, denn meistens kommt es anders als ich denke und erst in der Rückschau erhalten Erfahrungen ihren Wert. Es ist dies eine Spezialisierung für Entdeckung und Erforschung. So wie Christoph Columbus statt Indien Amerika entdeckt hat, kann ich mit der entsprechenden Hingabe Entdeckungen machen, die nicht planbar oder vorhersehbar sind. Ich kann Dinge erreichen, die für andere unerreichbar scheinen und andererseits versage ich möglicherweise in Bereichen, die für andere selbstverständlich sind. Die Voraussetzung – aber keine Garantie – für den Erfolg ist mein Commitment. Wenn ich dieses Commitment für eine Erfahrung nicht verspüre, kann ein eingeschlagener Weg auch in Krisen oder zu Ent-Täuschungen führen.

Spezialisierung: 21 Organisation, Kanal 21/45, VERTEILER
ORGANISATION – Geschickte Verwaltung und faire Verteilung materieller Ressourcen aus persönlicher Integrität.
Diese Spezialisierung fordert mich heraus, die materielle Ebene des Lebens zu meistern. Ein Weg, materiell erfolgreich zu sein, besteht für mich darin, alles selbst in die Hand zu nehmen und meinen Willen durchzusetzen. Ich bin die geborene One-Man/Woman-Show. Ich habe eine sehr ausgeprägte Willenskraft, deren natürliche Entfaltung auch als Egoismus verstanden werden kann. In großen Strukturen werde ich durch meine Managementqualitäten auffallen. Demokratische Prozesse können für mich mühsam sein, weil ich meine, alles müsse so passieren, wie ich das will. Diese Spezialisierung gibt mir die Möglichkeit, mich an die Spitze einer Gemeinschaft zu stellen, zu führen und die Kontrolle über materielle Prozesse zu haben. Wenn dies nicht möglich oder erwünscht ist, ziehe ich eher die Einzelkämpferrolle vor, als mich der Gemeinschaft unterzuordnen. Mich zu kontrollieren ist schwer, wenn es doch jemand versuchen sollte, ist das für mich selbst sehr unangenehm und meist auch nicht erfolgreich. Ich arbeite am liebsten für mich selbst und lasse mich nicht gerne vor fremde Karren spannen.

aus 64keys

Diese beiden Kanäle jetzt extra hier mit den Beschreibungen aus 64keys zitiert, weil die eben die gemeinsame Herausforderung sind – in der InterAktion dieser beider Menschen – weil eine/r das eine Tor hat – und die/der andere das andere – und sich diese beiden Tore elektromagnetisch anziehen – daher manchmal heftiger wirken wie bei Kanälen, die man sowieso immer definiert und zur Verfügung hat.

Am Beispiel des Herrscherkanals = 21/45

U hat das Tor 21 = Autorität
Kontrollierter Einsatz von Willenskraft und Autorität, um Behinderungen zu überwinden.
in der Linie 4 = Strategie
Strategisches Handeln aus Klarheit und Instinkt
definiert vom unbewussten Saturn = Die äußeren Grenzen, die Struktur geben

A hat das Tor 45 = Sammlung
Der natürliche Mittelpunkt der Gemeinschaft, der günstige Kräfte anzieht, Ressourcen sammelt und förderlich verteilt.
in der Linie 2 = Konsens
Sammlung, durch gemeinsame Interessen gestärkt.
definiert vom unbewussten Mond = was emotional bewegt und antreibt

Die Energie strömt zur Kehle – von daher kommt die autoritäre Strategie von U in Verbindung mit dem sammelnden Konsens von A – was sich eben wieder – wie schon mehrfach erwähnt – super toll ergänzen kann – oder auch abstoßen – daher auch hier – kommt auf den Umgang beider mit diesen Thematiken drauf an.

Konkret – und darum hab ich auch diesen als Beispiel genommen – wenn U mit dem definierten Ego von A grundsätzlich und generell ein Problem haben würde, dann könnte speziell auch die Thematik dieses Kanals immer wieder zu MißStimmungen führen.

Auf der anderen Seite liegt es in der Veranlagung von U, dass er eben die Autorität und Strategie definiert hat – und diese auch zulassen sollte – was er möglicherweise nicht immer tut – weil er durch das offene EmotionalZentrum auch die Harmonie auf seine Fahnen geschrieben hat.

Und wenn dann A mal nicht so gut gelaunt ist – und U auf diese Welle aufspringt – kann da schon einiges losgetreten werden – was eben nicht nur mit diesem Kanal – sondern auch mit der Offenheit von U in Bezug auf Emotionen und Willensstärke und sich selbst bewusst sein zu tun hat.

Wenn dann vielleicht U noch so stur ist in seinem Verstehen und seiner Ausdrucksweise – weil es nun mal so veranlagt ist – dann ent.spannt es die Situation nicht unbedingt.

Also nur als eins der möglichen und eher negativen Szenarien.

Umgekehrt kann es allerdings auch sein, dass die körpereigene Intuition und Kraft von U eben zusätzlich kanalisiert wird vom 2. Kanal, der in der InterAktion entsteht – dann hoch fließt zum Selbst – und sich auch entsprechend verteilt und ausdrückt.

Ich hatte mal einen Freund, in dessen Nähe ich mich immer irgendwie „anders“ fühlte – selbstsicherer (obwohl ich das G-Zentrum sowieso definiert habe) – mehr geerdet – irgendwie verstärkte er meine ganzen guten – also für mich positiven – Eigenschaften – ich fühlte mich einfach in seiner Gegenwart wohler als sonst.

Meine Vermutung ist, dass dies auch hier der Fall sein könnte, wenn beide wirklich das leben und zulassen, was so ganz „ihres“ ist – und vor allem auch in dem Bewusstsein, dass die Partnerin – bzw. eben der Partner – einfach nur anders tickt als man selbst – und auch dafür liebe ich Human Design – weil es das auch wirklich visuell darstellt.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s