Warum will und habe ich grad diese meine SoulMates?

In jeglichen MarketingSchulungen gibt es ein HauptThema .- naja, es gibt mehrere, aber diese ist – auch – immer mit dabei

KundenAvatar oder SoulMates

Und ja, auch die Bezeichnungen machen einen Unterschied 😉

KundenAvatare werden klipp und klar definiert:

  1. nach Soziodemografie
  2. nach Geografie
  3. nach psychografischen Merkmalen (Aktivitäten, Einstellung, Lebensstil, Interessen)
  4. nach verhaltensorientierten Kriterien (Produktwahl, Preisverhalten, Mediennutzung)

Hier noch eine detailliertere Auflistung:

Soziodemographischen Daten, wie

  • Geschlecht
  • Alter
  • Familienstand
  • Haushaltsgröße
  • Bildung
  • Berufliche Situation
  • Haushaltsnettoeinkommen

Geografische Daten:

  • Wohnort
  • Bezirk
  • Region
  • Bundesland
  • Staat(en) – z.B. DACH
  • Stadt / Land

und dann kommt meist noch dazu

  • Wie unterhalten sich deine KA?
  • Was lesen sie?
  • Was schauen sie?
  • Was ist ihnen wichtig?
  • Welche Resultate möchten sie haben?
  • Was hält sie nachts wach?
  • Welche Produkte nutzen sie schon?
  • auf welchen SM Kanälen sind sie aktiv?

SoulMates werden eher lockerer definiert – bzw. sind dabei oftmals andere Kriterien maßgeblich – und fallweise wird einfach auch mit AusschliessungsPrinzipien garbeitet.

Ich hab mir aus all dem, was ich seit Beginn dieses Jahrtausends über KundenAvatare und SoulMates gehört habe, meine ureigensten SoulMates definiert – ja, klar – auf meine Art 😉

In einem von Alishas WorkShop hatte sie von 3 Gruppen von InteressentInnen gesprochen – und auch dabei gings wieder vorrangig um Geld – nein, nicht kommuniziert – aber, wenn wir das ParetoPrinzip auch hierbei anwenden, dann

  • kaufen 80 % der Menschheit nur 20 % der zur Verfügung stehenden Produkte, aus finanzieller Sicht betrachtet
  • und die restlichen 20 % konsumieren den finanziell meist hochpreisigeren Teil von 80 % des Restes

Wobei – wenn du dich intensiver damit beschäftigen möchtest, es gab gestern schon einen Beitrag dazu im anderen Blog:

Eigentlich könnte Alles ganz einfach sein …

Ich für mich sag jetzt – meine SoulMates kommen aus diesen 17 % der Menschheit – und sie sind entsprechend den EntWicklungsStufen nach Clare W. Graves auf dem Sprung von orange zu grün oder auch schon bei gelb.

Und sie können

  1. mehr als Überschriften lesen
  2. verstehen, was sie lesen

Was noch?

  • sie können logisch denken
  • sie haben ihr eigenes Ziel, welches sie erreichen wollen
    und lassen sich nicht ständig irgend welche neuen Dinge einreden
    = jagen nicht jedem neuen Shiny Object hinterher
  • sie brauchen keinen „Einpeitscher“
    also niemanden, der sie täglich dran erinnert, dass sie etwas tun wollen/sollen/müssen
  • sie brauchen keine Kindergartentante, die ihnen alles vorkaut
    sondern können sich auch selbstständig durch Content durch arbeiten
  • sie können gezielte und konkrete Fragen stellen
    und gehen nicht davon aus, dass alle anderen Gedankenlesen können müssen

Zusätzlich noch in Bezug zu Human Design, arbeite ich speziell und gerne mit:

  • UmsetzerInnen / GeneratorInnen und KoordinatorInnen / ProjektorInnen
  • Profile 4/6 und 1/3 – eventuell auch noch 2/4 und 3/5
  • Menschen mit mehr als einem Definitionsbereich
  • und/oder mit vielen unbewussten Anteilen
  • und selbstverständlich jene, die ähnliche Konstellationen haben wie ich

Warum grad die?

Weil ich jetzt in Bezug auf Human Design sehr genau weiß, wie es ihnen möglicherweise geht, weil

  • Da ich einen bewussten Projektorsplit habe, habe ich mich fast 50 Jahre lang als Koordinatorin gefühlt – also bis ich 2007 Human Design kennen lernte.
  • Ich selbst habe das Profil 4/6m genauso wie 2 meiner langjährigsten FreundInnen
    meine Tochter und mein Vater und einige meiner besten Freunde haben Profil 1/3
    und ich habe auch viele Menschen in meinem näheren Umfeld, die Profil 2/4 oder 3/5 haben.
  • Mit meinen drei Definitionsbereichen = Dreifachsplit kenne ich diese Thematik
    einige Familienmitglieder haben/hatten zwei Definitionsbereiche
    und einige meiner früheren ArbeitskollegInnen haben sogar 4 Definitionsbereiche.
  • Ich selbst habe 2 bewusst – und 4 unbewusst – definierte Zentren
    und meine besten und langjährigsten Freunde haben nur unbewusste Definitionen.

Und weil ich einfach nicht länger meine Zeit mit Menschen vergeuden möchte die

  • sich zwar für meine kostenlosen Angebote eintragen – konkret für das letzte hier mit den InterAktionen – und wenn ich dann Zeit investiere, um ihnen alle InterAktionen ihrer Familienmitglieder auf zu bereiten – und einen BlogBeitrag über ihre FamilienSituation zu schreiben – es nicht mal nicht der Mühe wert finden, irgendwie darauf zu re.agieren, sondern mir danach mitteilen
    • dass sie keinen BlogBeitrag wollen, sondern die Auswertung nur für sich selbst – selbstverständlich kostenlos – obwohl im Angebot stand – entweder nur die Ausdrucke aus dem System – oder zusätzlich noch nen anonymisierten BlogBeitrag
    • „dass sie nicht wirklich was verstanden haben“ – das hätten sie nämlich auch schon vorher wissen können, weil ich schreibe immer so, wie ich schreibe – und der betreffende Beitrag war auch nicht der erste seiner Art.
  • sich irgendwelche anderen der bisherigen Kurse geholt hatten – und mir danach mitteilten, dass Alles Schrott sei – weil sie seien jetzt 2 Wochen nicht ins Programm gekommen
    • Nein, sie hatten mich nicht angeschrieben, um es mir mit zu teilen, dass sie Probleme mit dem Zugang haben – sondern mir nach dem Ende eine böse eMail geschrieben, dass alles für die Katz war – und sie ihre Zeit damit vergeudet hatten, zu versuchen, doch noch den Zugang zu bekommen.

Nur so als 2 Beispiele von einigen – denen ich aber auch dankbar bin, weil ich dadurch lernen durfte, dass es manche einfach nicht wert sind, dass ich meine Zeit mit ihnen vergeude.

Und ja – selbstverständlich gab es auch tolle ReAktionen – zu allen meinen bisherigen Aktionen – und allein bei der letzten gab es ja 13 Beispiele – und 11 davon waren begeistert – und suchten teilweise auch danach noch den Austausch mit mir – in irgend einer Form.

Und nochmal ja – ich freu mich auch riesig, wenn ich auch auf Beiträge und Kommentare in Gruppen positive ReAktionen erhalte – und genau davon will ich mehr – wobei ja 11 von 13 schon ein ge(n)i(a)ler Schnitt war – und genau für die tu ich das, was ich tue.

In diesem Sinne – Allen einen herzlichsten Dank für all die tollen Rückmeldungen – ich liebe euch – und ihr bereichert mein Leben.

BeitragsBild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay


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