Beispiel 2 = PatchWork – Eltern Spezialist & Umsetzer – gemeinsames Kind = Koordinator

Vorweg mal gleich wieder die FamilienAnsicht:

Ähnlich wie im Beispiel 1 – aber doch ganz anders – hier und heute jetzt nochmals die Konstellation, dass die Eltern sakral definiert sind und das gemeinsame Kind nicht – aber anders als im anderen Beispiel – diesmal ein Koordinator als Kind.

Daher auch diesmal – unbedingt immer darauf Rücksicht nehmen, dass das Kind zwar an der Lebensenergie der Eltern mitnaschen kann – aber es ist nicht seine – das Kind braucht mehr Pausen – und ist am produktivsten, wenn es in seinem Rhythmus „arbeiten“ und leben kann.

Splits

Was ich vorweg jetzt besonders spannend finde, ist, dass alle Personen zwei Definitionsbereiche haben – anders gesagt = einen Split – bei einigen ist der fast zu übersehen = P & A – bei den anderen ist er offensichtlich = F & U.

Wobei das noch nicht das faszinierendste ist (für mich) – sondern, dass sich alle untereinander diese Splits schließen – unabhängig davon, wie groß diese bei den jeweiligen Personen sind.

Dies kann ein Grund sein, falls „Hotel Mama“ nicht freiwillig verlassen wird – weil da eben dieses „ganz sein“ mit rein spielt – in dieser Umgebung fühlen sich alle wohler als allein auf sich gestellt in der großen weiten Welt.

Die Eltern

Hier vorweg gleich wieder die InterAktion

Hier fällt (naja, mir) auf den ersten Blick die Variable RRRR von U auf – dieser „Alf“, der auf einem fremden Planeten landet und alles erkundet und sich auch den Gegebenheiten anpasst. du siehst im Bild links unten die Zahl 16 = die fortgeschrittenste und flexibelste Variable – dem gegenüber hat A die Zahl 4 – ist also eher bodenständig und in sich ruhend.

Diese Thematik kann zu Spannungen führen – aber auch zu tollen Ergänzungen. Vom Typ her sind beide sakral definiert, von daher sollte es da wenig Reibungsfläche geben.

Großes Thema = Emotionen

Wir hatten es im vorigen Beispiel dann noch etwas per eMail abgehandelt – daher möchte ich es hier gleich für Alle rein stellen – Menschen mit offenem EmotionalZentrum sind emotional eigentlich cool und nüchtern – haben keine emotionalen Schwankungen – wenn sie allein für sich sind.

Wenn sie aber auf eine Welle eines Menschen aufspringen, der emotional defineirt ist – und dieser ist grad irgendwo ganz oben oder ganz unten – kann der offene Mensch absolut ins Schleudern geraten – und diese Emotionalität sogar verstärkt ausleben.

Konkret – wenn A schlecht drauf ist und U auszuckt, ist es A’s Befindlichkeit, die gespiegelt wird.

Aber es gibt noch ein zweites Thema in derartigen Partnerschaften – Menschen mit einem offenen EmotionalZentrum werden von anderen oft als unemotional wahr genommen, weil sie eben nicht so re.agieren, wie man selbst.

Ich bin mit einem Pärchen befreundet – schon seit Jahrzehnten – er offen & sie definiert – und ich habe ihr oftmals erklärt, dass er sie nicht nicht liebt – sondern es nur auf andere Art zeigt, als sie es sich gewünscht hätte – ja, stimmt, ich bin emotional offen, ich weiß, dass ich lieben kann, ohne täglich 3x meinen Status auf Facebook deshalb ver.ändern zu müssen 😉

Bezüglich Kommunikation wird sich U wahrscheinlich eher verstandesmäßig ausdrücken – auch von daher eher weniger emotional 😉 – und bei A sprudelt die LebensEnergie ungehindert hoch und raus.

Von den Profilen her ist 5/1 der geborene Anführer und wird auch von vielen Menschen als genau das gesehen – bei dieser Kombination wird das auch noch verstärkt durch das offene Selbst & Ego des Partners.

Die beiden DruckZentren (Kopf & Wurzel) bleiben auch im Komposit offen, von daher sollte es trotz allem eine entspannte Beziehung sein.

Und hier auch gleich die Eltern in Bezug zum gemeinsamen Kind

Mutter & Kind

Aus Sicht des KoordinatorKindes wird es da sehr heftig bombardiert – und durch das definierte Wurzel = DruckZentrum macht es sich auch noch zusätzlichen eigenen Druck, da eventuell mithalten zu wollen und zu können und zu müssen – auch, wenn dies dezitiert nicht so kommuniziert wird.

Profil 1/3 will alles wissen – und den Dingen auf den Grund gehen – und möglicherweise akzeptiert es auch keine Antworten wie – „das ist eben so“ 😉 vor allem, weil wir auch hier die Variable 16 haben – den Alf, der sowieso schon alles erforschen will.

Es gibt 4 sogenannte Ergänzungen = das bedeutet, eine Person hat ein Tor und die andere das gegenüberliegende – und gemeinsam bilden sie einen sogenannten elektromagnetischen Kanal – der sich dann oftmals auch abtoßen kann.

  • Kanal 48-16 = Experte = Kompetenz
  • Kanal 34-10 = Überzeuger = Überzeugung
  • Kanal 10-20 = Existenzialist = Präsenz
  • Kanal 21-45 = Verteiler = Organisation = auch bekannt als GeldKanal oder HerrscherKanal

Eine genauere Beschreibung der Tore und Kanäle findest du auch im Blauen I Ging von 64keys.net

Ein Zentrum, welches beide für sich nicht haben – sich erst im der Kombination bildet ist das MilzZentrum, in welchem die köpereigene Intuition wohnt, aber auch die Ängste – da beide nicht gelernt hatten, damit um zu gehen, kann das – in der InterAktion eine spezielle Herausforderung ergeben.

Vater & Kind

Für mich – so von außen betrachtet – fühlt sich das aus Sicht des KoordinatorKindes entspannter an wie die vorige InterAktion – den Druck macht sich das Kind zwar noch immer selbst – und hier haben wir 3 Ergänzungen, welche dann elektromagnetisch folgende Kanäle bilden:

  • Kanal 28-38 = Kämpfer = Lebensmut
  • Kanal 34-10 = Überzeuger = Überzeugung
  • Kanal 13-33 = Bewahrer = Auswertung

bei den anderen hat immer einer der beiden bereits von sich aus den ganzen Kanal definiert – bestimmt also quasi, wo es lang geht 😉

Da kommt zwar der bewusste Umgang mit den MilzThematiken vom bereits damit erfahrenen Vater – aber das EgoZentrum bleibt offen – die beiden müssen sich gegenseitig nichts beweisen – und können alle Thematiken etwas ent.spannter angehen.

Das Selbst definieren sie sich in der Kombination, wobei auch das nicht stressig werden muss – weil sie können auch einfach bei der Mutter mitnaschen 😉

Da ich davon ausgehe, dass das

ältere Kind

nicht mehr im gemeinsamen Haushalt lebt, nehme ich es heraus und stelle es mit der Mutter in Interaktion:

Das Offensichtlichste – P darf von A lernen, mit dem unbewussten MacherKanal klar zu kommen – das kann fallweise zu spürbaren Spannungen führen, weil es oftmals so ist, dass, wenn sich 2 Menschen in manchen Dingen sehr ähnlich sind, dass sie genau dort und deshalb nicht damit klar kommen.

Sobald P aus dem EinflußBereich von A raus geht, sind Selbst und Ego wieder offen – kann sein, dass sie auf eine gewisse Art und Weise konditioniert wurden – aber mit der Zeit können auch diese Themen, Thema werden in Diskussionen – weil P sich möglicherweise immer wieder ver.ändert, je nachdem, in wessen Einfluß sich P befindet.

Ich hatte zu Beginn von „Hotel Mama“ geschrieben – dieser MacherKanal könnte der Grund für eine vorzeitige NestFlucht sein – wenn dieser Spiegel nicht angenommen werden will – oder noch nicht kann.

Soviel mal ein erster kurzer Überblick 😉


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