aufgeregt gackernde Hühner, die planlos in der Gegend rum laufen

Genau so ist es mir fallweise beim letzten WorkShop von Alisha vorgekommen – wofür sind jetzt die vier Pfeile gut da beim Kopf?

Und es geht weiter – mittlerweile auch in meiner Gruppe – und daher möchte ich auch dazu noch ein wichtiges Statement abgeben.

Planlos Krümelchen vom Boden aufpicken bringt absolut nix

Oder wie meine Lehrer in ihrer Ausbildung so schön sagen – wenn du mal die Grundlagen des Charts kennst – und lebst – dann macht es Sinn, sich auch mit den Teilen des Eisbergs zu beschäftigen, die unterhalb des Wassers liegen – und sie nennen es auch

Below the line

Wiederholen wir mal die Basics – es gibt die Körpergrafik = Kraftfeldanalyse = Chart – da sehen wir die Definitionen – und welche Bereiche wir offen haben = worin wir von der Umwelt konditioniert werden.

Es gibt 64 Tore, die teilweise zum Zeitpunkt der Geburt definiert werden – je nachdem, wie die Planeten stehen – das brauchen wir nicht selbst zu errechnen, dafür gibt es Programme.

Wenn jetzt 2 gegenüberliegende Tore definiert sind, dann entsteht ein Kanal – und die daran anschliessenden Zentren werden auch definiert.

Die nächste Unterscheidung ist – sind sie bewusst oder unbewusst definiert  – das sieht man an den Zahlen, die links und rechts von der jeweiligen Grafik stehen – und dort sieht man auch, welcher Planet das jeweilige Tor definiert hat = welche zusätzliche BeDeutung es für unser Leben hat.

Dann stehen bei diesen Zahlen 1 bis 64 auch noch jeweils Zahlen von 1 bis 6 daneben  das sind die jeweiligen Linien, die wiederum beeinflussen, wie die Thematiken de jeweiligen Tores ausgeprägt und gelebt werden.

Dann gäbe es da noch je 6 Farben und  je 6 Töne und die sogenannte Base, von der es allerdings nur 5 gibt – das alles ist dann eben – below der line – unterhalb der Wasseroberfläche.

Bei manchen Toren kann es auch sein, dass ein Dreieck nach oben oder nach unten – oder ein Sternderl dabei ist – dabei geht es darum, dass das jeweilige Tor nicht nur die Ausprägung der jeweiligen Linie hat, sondern auch noch eher

  • ins Licht = Dreieck mit Spitze nach oben
  • in den Schatten = Dreieck mit Spitze nach unten
  • Sternderl = beide Ausprägungen, meiner Erfahrung nach werden hier dann jeweils eher Extreme gelebt

getriggert wird.

Zusammen mit dem Typ und dem Profil sind wir noch immer über der Wasserfläche  – und jetzt kommt es – der nächste Schritt ist:

Diese seine/ihre Veranlagung mal an zu nehmen & zu akzeptieren & zu leben.

Im klassischen Human Design System wurde damals, als ich damit anfing, gelehrt, dass es 7 Jahre dauert, bis die ganzen Konditionierungen abgebaut werden können.

Muss jetzt nicht so lang dauern – aber, wenn ich grad mal davon gehört habe, dass es sowas überhaupt gibt, dann ist der Zeitpunkt, alles wissen zu wollen – einfach noch viel zu früh – weil man es sowieso noch nicht verarbeiten kann.

Ich kann nicht sagen, wie lange es bei mir gedauert hat – bzw. bin ich mir sicher, dass es noch immer Konditionierungen gibt, die noch nicht ganz weg sind – bzw. immer wieder mal neue kommen, die ich zu spät erkenne, um sie von Beginn an abwehren zu können.

Dabei habe ich die optimalen Voraussetzungen für eine komplette DeKonditionierung – seit 2008 lebe ich allein in meinem HexenKnusperHäuschen  am WaldRand – mit keinen unmittelbaren Nachbarn, die meine Aura stören – aber ich war noch bis Ende 2018 in den ArbeitsProzss eingegliedert  von daher auch ständig neuen Konditionierungen ausgesetzt.

Auch heute merke ich noch fallweise, dass mich etwas runter zieht – grad in Zeiten wie diesen – und  bei mir ist es eben dieses nervende Herumgeflattere der aufgeschreckten Hühner, dass meinem offenen EmotionalZentrum immer wieder mal ne BreitSeite beschert, die es noch abzuwenden gilt.

Ich hatte beim 2. WorkShop von Alisha am ersten Tag einige der an sie gestellten Fragen beantwortet – weil ich vom 1. WorkShop wusste, dass sie es nicht tut – eben diese ganzen DetailFragen beantworten  und ich wollte einigen doch zumindest die minimalsten Basics mit auf den Weg geben.

Doch am 2. Tag des echten WorkShops hab ich aufgegeben, weil dann kamen die, die meinten, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, können sie die ganze Hand einfordern – und das spielt es nicht mehr.

Ich gebe gern – ich gebe viel – auch kostenlos – aber wenn wer beginnt, Forderungen zu stellen – dann ist bei mir der Ofen und die Hilfsbereitschaft – aus.

Beitragsbild von Capri23auto auf Pixabay

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s