der Kraft eine Richtung geben

Ich hatte schon mal darüber geschrieben, dass ich immer wieder auf Menschen traf, die mir diesen Kanal – 14-2 – verbanden – und jetzt – aufgrund der Krise, treffe ich solche Menschen aktuell nicht – und letztens fiel es mir auf, dass es so ist, wie es ist 😉

Also konkret – ich hab das Tor 14 definiert — in der  Qualität der Linie 5 – es geht um Kapazität – für mich und andere – und das hab ich auch immer gelebt – wenn für irgend etwas mein Herz brannte – und wofür es brannte hatte immer mit den  Menschen zu tun, die  das Tor 2 hatten und haben – und  die mir ihre Richtung gaben.

Ja – war immer ihre Richtung – beim Einen war es das Bücher schreiben und veröffentlichen – beim Anderen das Wandern – bei noch einem Anderen dann die Umsetzung seiner Geschäftsidee, auch, wenn sich die im Laufe der Jahre änderte – ich war auf seinem Zug aufgesprungen – und ich blieb dran – bis dann etwas passierte, was mich – wieder – zur Besinnung brachte.

Seit dem Vorjahr ist es so, dass ich endlich mal mein eigenes Geschäft aufbauen will – und aktuell erweist sich das als etwas mühsam – weil eben jemand fehlt, der mir diesen Kanal verbindet.

Daher brauche ich Hilfsmittel, um trotzdem weiter zu machen. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo jemand da war, der meiner Kraft eine Richtung gab – oder auch  – ich habe mir jetzt ein paar Charts von lieben Bekannten angeschaut, mit denen ich online immer wieder Kontakt habe.

Und wenn ich wieder so nen richtigen Durchhänger habe, dann schreib ich einfach ein paar Zeilen mit diesen Personen – und schon kommen mir wieder neue Ideen – oder eine neue Motivation.

Das waren jetzt meine Erkenntnisse der letzten Tage. Einerseits habe ich mir ein paar Tage Auszeit genommen, um  am Grundstück weiter zu machen – hab 7 Bäume gefällt und bin aktuell noch am aufarbeiten.

Bezüglich nächstem Buch habe ich mir auch mal eine Pause gegönnt – und auch sonst – es passt irgendwie grad nicht.  Da ich das heute schreiben, hatte ich auch ganzen Tag im Bett verbracht, weil ich in der Früh mit heftiger Migräne aufgewacht war – für mich noch ein zusätzlicher Hinweis, dass es grad so passt, wie es ist – eben nichts zu tun und mich mal wieder zu regenerieren.

Aktuell geht es – mir und in meinem Leben – um körperliche Betätigung – ich muss vom Denken und Grübeln abschalten – ich muss einfach das Leben fließen lassen. Vor Kurzem flatterten die Aufträge quasi von selbst rein – seit ich drüber nach gedacht habe, stockt es wieder – von daher  werde ich jetzt wirklich das tun, was mir Spaß macht – jeden Tag das, wonach mir ist.

Ich bin in den letzten Tagen drauf gekommen, dass ich schon wieder in das alte Muster verfallen war, zu glauben, tun zu müssen – nein, brauch ich nicht mehr – muss ich nicht mehr – was kommt, kommt – was nicht will, soll bleiben, wo es ist.

Ich hab genügend Kapazitäten – für viele Dinge – auch für viele Dinge gleichzeitig – aber es muss sich für mich stimmig anfühlen. Wenn ich in der Früh wach werde, darf mein Generator für irgend etwas anspringen – und solange  er das nicht tut, kann ich mich auch einfach nochmal umdrehen und weiter schlafen.

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