in Zeiten wie diesen

Ja – ich knüpfe an meinen letzten Beitrag an – und möchte auch die andere Seite darstellen. Zur Erinnerung – ich bin „oben ohne“ und habe ein offenes EmotionalZentrum  – und ich lebe alleine – am Ende einer Sackgasse – direkt am Waldrand – ich habe keine unmittelbaren Nachbarn – von daher – ich bin ganz in meiner eigenen Veranlagung – jetzt – in Zeiten wie diesen.

Gestern hatte ich ein Telefonat, wo mir die ganz andere Seite erzählt wurde – bzw. mir eben auch erst so richtig bewusst wurde, was diese aktuelle Situation – für den Rest der Menschheit bedeutet – nämlich für all jene Menschen, die nicht quasi als Einsiedler irgendwo am Berg hausen.

Ein praktisches Beispiel – eine liebe Freundin ist aktuell im HomeOffice – im 1. Stock eines 2-stöckigen Hauses – bedeutet also, sie hat oberhalb und unterhalb Nachbarn – und auf einer Seite auch noch jemanden.

Sie erzählte mir gestern, dass sie letztens auf einmal irgendwie „unrund“ wurde – und einfach nur raus musste – und als sie dann beim Einkaufen war, merkte sie, dass ein Nachbar grad raus stürmte – und wir haben ne Zeit lang darüber geredet.

Weil eigentlich ist es uns beiden ja eh klar, dass Jede/r Jede/n konditioniert – auch durch Wände hindurch – aber so bewusst wurde es uns erst jetzt so richtig.

Was ist anders als sonst?

Also in der realen Welt – abseits meiner persönlichen Idylle?

Auch die Nachbarn sind mehr zu Hause – und mehr Menschen sind öfter und länger zu Hause –  eventuelle kleinere Kinder sind zu Hause – niemand weiß noch so richtig, wann und was wieder  geändert und gelockert wird.

Da sind also einerseits die aufgestauten Aggressionen vieler Menschen – da ist die Verzweiflung und der Frust derer, die am existentiellen Abgrund stehen – da sind die Spannungen, die in manchen Beziehungen durch Flucht in die Arbeit kompensiert wurden.

Und all das kann jetzt nicht raus – kann nicht abdampfen –  es trennt sich die Spreu vom Weizen – in manchem Beziehungen tritt es ungeschönt zu Tage – in anderen wird es jetzt erst so richtig offensichtlich.

Ja – gibt auch welche, die das nicht nur unbeschadet überstehen – sondern sich noch mehr festigen – und gottseidank kenne ich auch solche – aber das sind Menschen, die schon vorher darüber reflektierten, wie und was und wo und warum.

Mir ist dieser Beitrag heute sehr, sehr wichtig – und ich möchte grad jetzt noch mehr Menschen dazu auffordern –  findet wieder zu euch selbst – wenn ihr euch schon mit der Human Design Matrix beschäftigt – schaut euch wieder mal eure Veranlagung an – achtet vor allem

auf die offenen Zentren

weil da seid ihr – grad jetzt – in Zeiten wie diesen –  nachhaltig anfällig für Alles, was um euch herum passiert – nein – wer um euch herum lebt. Und ich schreibe jetzt nicht von euren PartnerInnen und Kindern – ich schreibe speziell von direkten Nachbarn.

Manchmal genügt es, das eigene Bett auf die andere Seite zu stellen – manchmal braucht es irgendwelche SchutzSymbole, die etwas von dem abhalten, was da aktuell ungehindert – und wesentlich intensiver als bisher – auf euch einströmt.

Unterschätzt nicht die Macht von definierten  Zentren – werdet euch wieder bewusst,  wer ihr seid – und was ihr nicht mehr möchtet in eurem Leben.

Und wenn du dich noch nie mit der Human Design Matrix beschäftigt hast, dann  geh auf meine Seite über die Human Design Matrix – lade dir das kostenlose eBook herunter – und fordere danach dein GratisChart an – und nutze die nächsten Tage noch intensiver, dich mit dir und deiner Veranlagung zu beschäftigen.

Noch nie war es so wichtig – wie grad jetzt – wirklich zu wissen, welche Zentren in der eigenen Veranlagung offen sind – und die entsprechenden Schritte zu setzen, damit  da jetzt nicht irgendwas ungehindert rein kann, was du selbst gar nicht willst.

Ja – grad mit „oben ohne“ bist du nachhaltig anfällig für viele Thematiken, die aktuell kursieren – aber auch wenn nur das Denken offen ist – und/oder – das Selbst – und/oder – das Ego – viele glauben, sich jetzt über irgend etwas definieren zu müssen.

Bleib bei dir – in dir – hinterfrage dich – immer und immer wieder

  • was hat das jetzt mit mir zu tun?
  • warum triggert mich das jetzt grad so sehr an?

Es gäbe noch zahlreiche andere Fragen, die du dir stellen könntest und solltest – wichtig ist , dass du – grad jetzt – in Zeiten wie diesen – dich immer und immer wieder fragst, was du wirklich – und von Herzen – möchtest – was deine beste Version der Welt ist, die du dir vorstellen kannst – und dann gib dieser deiner Vision immer mehr und mehr Raum.

Weil – je mehr Menschen sich dessen bewusst werden, was sie wirklich wollen – und nicht nur mit dem Strom mit schwimmen – weil alle anderen auch mit schwimmen –  nur dann kann und darf sich letztendlich etwas ver.ändern.

Wenn du dich über diese und ähnliche Thematiken austauschen möchtest, komme in unsere Facebook Gruppe – ich habe sie zwar in den letzten Tagen etwas vernachlässigt, aber ich persönlich finde es so steil, dass ich seit vor Ostern mehr zu tun hatte als die ganze Zeit vorher – also nicht nur mit dem Aufbau meines eigenen Online Business, sondern mit „akuten“ Aufträgen 😉

Ich für mich bin überzeugt davon, dass es immer wichtiger wird, auf sich selbst zu schauen – warum wir so sind, wie wir sind – als Schuldige im Außen zu suchen – und diese zu verdammen.

Eigentlich sollte es mittlerweile allen Menschen klar sein, dass die Medien ständig nur das verbreiten, was sie als für sie hilfreich und sinnvoll erachten, um die Vorstellungen der Verantwortlichen zu realisieren.

Aber auch wir – jede und jeder Einzelne von uns – kann das – auch wir können unsere Ziele und Wünsche und Träume initiieren und manifestieren und realisieren –  es war schon immer so – es wird auch immer so sein – wenn eine kritische Masse  überschritten wird, dann werden Prozesse in Gang gesetzt, die etwas ver.ändern.

Willst du tatenlos zuschauen und dich von einer neuen Welle überrollen lassen – oder willst du – im kleinen – für dich – für deine Liebsten – für deine unmittelbare Umwelt – aktiv etwas beitragen – dann lerne dich selbst endlich wirklich kennen – und dann konzentriere dich darauf, was du noch aus dir – und der Welt – machen möchtest.

Grad jetzt – in Zeiten wie diesen.

War mir heute ein Bedürfnis 😉

Beitragsbild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

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