Erdung

Das unterste Zentrum ist das WurzelZentrum, welches für unsere Erdung zuständig ist – es ist unter anderem unseren Bezug zu dieser unserer Mutter Erde.

Und es ist der materielle und existentielle Druck – den wir uns selbst machen (definiert) – oder uns machen lassen (offen).

Mit diesem Zentrum habe ich mich sehr ausführlich beschäftigt, weil ich ein paar ganz liebe Bekannte habe, die das Zentrum offen haben – und ich habs definiert – d.h. ich kann auch sehr gut beobachten, wie andere auf mich re.agieren.

Bei offenem WurzelZentrum hilft es sehr oft, einfach einen (mentalen) Schritt zur Seite zu machen, wenn man von materiellen und existentiellen Druck übermannt wird.

Bei definiertem WurzelZentrum ist es wichtig zu wissen, dass man sich derartigen Druck immer nur selbst macht – meist, ohne, dass es wirklich nötig wäre.

Ich habe zwar ein definiertes WurzelZentrum, aber ich arbeite trotzdem gerne im Garten – ich rode und grabe und pflanze – bei mir macht es den Kopf so schön frei – bei Menschen mit offenem WurzelZentrum wäre das eine gute Therapie, um mehr Erdung zu bekommen.

Es ist auch immer wieder zielführend, sich ab und an mal eine BaumMeditation zu gönnen – in der man sich vorstellt, dass man Wurzeln schlägt – bis in die Tiefen unserer Erde – wieder mal spürt, wie tief verwurzelt man ist.

Aus energetischer Sicht ist dieses Zentrum auch der Sitz der sogenannten Kundalini-Energie – auch bei dieser Arbeit ist es vorteilhafter, wenn man ein definiertes WurzelZentrum hat.

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