Scanner Persönlichkeit

Nur eine Vermutung – so ne Ahnung einer Idee – eine Hypothese, die es zu beweisen gilt – und dazu brauche ich auch deine Hilfe – schon mal herzlichen Dank im voraus.

Es gibt den Begriff einer Scanner Persönlichkeit – grob gesagt sind das Menschen, die sich nicht auf eine Sache beschränken können und wollen – in unterschiedlichen Kontexten.

Also ich persönlich habe drei Definitionsbereiche – d.h. ich habe 3 Inseln in meiner Definition – eine bewusste – eine unbewusste – und eine elektromagnetische. Und ich vermute jetzt, dass diese meine Scanner Persönlichkeit damit zu tun haben könnte.

Nein, ich vermute es nicht nur wegen mir und meiner Veranlagung, sondern auch noch wegen den Geburtsdaten einiger realer Bekannten, die auch mehrere Definitionsbereiche haben – und die ich als Scanner Persönlichkeit einschätzen würde.

Ich möchte es aber gerne genau wissen – und darum brauch ich die Mithilfe all jener

  • die mehrere Definitionsbereiche haben
  • die sich als Scanner Persönlichkeit bezeichnen würden

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Hier hatte ich schon einiges über Scanner Persönlichkeiten zusammengefasst.

Mich interessieren alle Konstellationen – mehrere Definitionsbereiche und keine Scanner Persönlichkeit – wie auch – ein Definitionsbereich aber trotzdem Scanner Persönlichkeit.

Wie schon erwähnt, ist nur eine Hypothese von mir, dass mehrere Definitionsbereiche etwas mit dieser Veranlagung der Scanner Persönlichkeit zu tun haben könnte – aber ist eben eine jener Ahnungen und Ideen, die schon öfter dazu führten, dass ich letztendlich etwas erkennen durfte, was vorher noch nicht in der Form in Verbindung gebracht worden war.

Falls du an dieser meiner Hypothese interessiert bist, würde ich mich auch freuen, wenn du weitere Anregungen hast, wie wir das gemeinsam verifizieren könnten 😉

Beitragsbild © Pixabay


6 Gedanken zu “Scanner Persönlichkeit

  1. Hallo….ich würde mich selbst definitiv als Scanner bezeichnen, ich habe aber nur Sacral&Spleen definiert. Ich bin eine 6/3 Persönlichkeit, d.h. ich hangel mich bis zum Alter von 40-50 durch mein Leben, um später dann als Rollenvorbild zu funktionieren. Ich vermute da also einen Zusammenhang, in meinem Fall…. immer schön von einem zum nächsten springen, oft auch Rückschläge hinnehmen um dann später eine möglichst breite Palette an Lernerfahrung zu haben. Tendenziell habe ich das Gefühl dass dann also mein Scanner-Sein mit zunehmenden Alter abnehmen wird. Gerne gleiche ich das noch konkreter mit dir ab.

    1. Liebe Anni,
      danke für die Rückmeldung.
      Ich bin 4/6 – aber an der Linie 6 dürfte es nicht liegen – weil ich bin mittlerweile fast 62 – und Scanner wie eh und je – sorry, dich ent.täuschen zu müssen, dass das nachlassen könnte 😉 Wobei ich mittlerweile auch einige Diskussionen führte zu dieser Thematik – Alisha meint z.B. es liegt am Spezialisten oder manifestierenden Generator – wobei ich das nicht bin – andere meinen, es liegt an bestimmten Kanälen und Toren – aber die hab ich auch alle nicht.
      Konkrete Frage an dich – deine Definition – ist die bewusst oder unbewusst – weil ich auch schon einige kennen gelernt habe, die alles unbewusst definiert haben und davon ausgehen, dass sie Scanner sind – würde für mich auch Sinn machen – also Splits und/oder alles unbewusst, weil da auch viel Beeinflussung von Außen kommt – und die wechselnden Interessen erklären könnte.

      1. Liebe Christina, mit dem unteren Teil deiner Antwort komm ich nicht ganz klar, was meinst du damit ob meine Definition unbewusst oder bewusst bist? …. bleiben wir mal bei Alisha… die sagte ja recht deutlich dass eine 6/3 bis Mitte 30 von einem zum nächsten springt, um sich selbst zu erfahren…. und dann kommt der Bergmoment, und der ging letztes Jahr bei mir los…. und vom Berg muss ich erstmal wieder runter, ich bin zwar schon im Abstieg, aber halt noch nicht voll da runter. Ich denke, es ist schwierig zu sagen gerade, ob ich zukünftig noch so arg am Springen, Hopsen und Wechseln bin, oder nicht…. ich hab meine Themen dir mir Freude bringen, aber es sind einige…. ich denke ich werde zukünftig weniger sequentiell sein und mehr zyklisch, so mal mit dem Gefühl abgetastet. Mit freundlichen Grüssen Anne

        1. zum 2. Teil meiner vorigen Antwort – es macht einen wesentlichen Unterschied, ob die Definitionen aus der bewussten Persönlichkeit kommen – also von der rechten Seite der Zahlen neben dem Chart – oder aus dem unbewussten Design = von der linken Seite der Zahlen neben dem Chart – weil – wenn die Tore und Kanäle und Zentren unbewusst definiert sind, sind sie – wie der Name schon sagt – unbewusst – dir also nicht bewusst.

          Und mit einer 6. Linie haben wir 3 Lebensphasen – die erste ist bis ca. 30 = konkret bis zum Saturn Return – und die 2. Phase ist bis ca. 50 = Chiron Return – du kannst dazwischen vom Berg runter kommen, so viel du willst – zum RollenVorbild wirst erst dann beim Chiron Return – also jeweils ca. +/- 1,5 Jahre

          Ich meine, wenn du dich 30 Jahre ausgetobt hast, wie willst du das dann in einem jahr alles aufgearbeitet haben – diese 2. Lebensphase ist der Rückzug, in dem wir uns und unser Tun selbst reflektieren – damit wir dann – mit ca. 50 – das Wissen auch teilen und weiter geben können – also zum Vorbild für andre werden, die ähnliche Veranlagungen haben wie wir.

  2. Liebe Christina, wenn ich das richtig verstehe, definieren sich meine Zentren über das Unbewusste Design, mit bewussten Anteil enthalten….. ich kann jetzt schon beobachten, nachdem ich versuche, seit der Erkenntnis, meine Autorität zu nutzen… meine Themen reduzieren sich…. ich werde wohl langfristig weniger Themen-Interessen haben…. aber mein offener Kopf, wird sich immer wieder für neues Interessieren…. nur wird es leichter, ich kann jetzt für mich ausmachen, welches nicht meine Themen sind, trotz Interesse…. herzlichste Grüsse aus Barcelona

    1. Die Zentren definieren sich über beides – das unbewusste Design (orange oder rot) und die bewusste Persönlichkeit (blau oder schwarz) – es ist allerdings bei verschiedenen menschen unterschiedlich verteilt und/oder ausgeprägt – manche haben nur bewusst definierte Zentren – andere nur unbewusst definierte – bei den meisten ist es irgendwie gemischt.

      Ja, ist bei „oben ohne“ ganz ganz wichtig, immer wieder zu hinterfragen – „Hat das was mit mir zu tun?“ – also generell bei den offenen Zentren, aber vor allem beim Denken und Verstehen – weil, wenn wir uns da beweisen müssen, dass wir Alles verstehen wollen – und für alle Gedankenwege offen sind – kommen wir viel schneller ins Schleudern – und oftmals zeigt sich das in Kopfschmerzen oder sonstigen gesundheitlichen Problemen im KopfBereich.

      Ich sehe es aktuell grad auch wieder bei mir – wenn alternative Gedanken an mich heran getragen wurden, zu Beginn der aktuellen Situation – hab ich sie mir angeschaut – hab drüber nach gedacht – und letztendlich fest gestellt, was „meins“ ist – und was nicht. Aus diesen Erfahrungen geht es mittlerweile relativ schnell, einfach ab zu schalten, wenn wieder wer mit irgendwelchen – für mich obskuren Theorien – bei mir anstreift.

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