Hilfe, da zieht’s

Es geht mal wieder um mein – oben ohne – konkret – um meine beiden offenen oberen Zentren – das offene Denken und das offene Verstehen. Seit 2007 weiß ich ja, dass ich oftmals mit anderen mitdenke – oder auch – etwas verstehe und dann auch oftmals vermittelnd eingreife und quasi dolmetsche.

Jetzt bin ich ja seit 1.12.2019 in Rente – und lebe alleine in meinem Hexenknusperhäuschen am Waldrand auf ca. 580 m Seehöhe – habe zwar Nachbarn vis-a-vis – aber ausserhalb meiner Aura.

Von daher war ich schon mega neugierig, wie es mir gehen wird, wenn ich nicht täglich mit vielen Leuten zusammen bin – und mit ihnen mit denke und auch verstandestechnisch ständig gefordert werden.

Ich gestehe, ich hatte es mir anders vorgestellt – dachte, dass mir bald fad wird – dass ich es allein zu Haus auf Dauer nicht aushalte – und ständig irgendwo unterwegs bin. Aber eigentlich reicht mir das wöchentliche Dienstagsfrühstück für Konversation.

Naja, ich gesteh, ich telefonier und whatsappe öfter mit den Jungs – aber das ist trotzdem nur eine geringe Zeit pro Tag. Den Rest der Zeit höre ich Youtube Musikvideos oder streame Videos und Serie auf Amazon Prime – aber auch nur solche, die mich aufbauen, die mir das geben, was ich brauche.

Jetzt hab ich seit Dezember eigentlich eine Auszeit – offiziell befinde ich mich im Winterschlaf – aber vom Denken her ist irgendwie die Hölle los – vor allem, was Träume betrifft – da scheint die Hölle ab zu gehen.

Ja – jetzt sind es nicht mehr die Themen der anderen – jetzt sind es meine – aber es passiert häufig, dass ich irgendwann nächtens schweißgebadet aufwache, weil ich mal wieder einen mega heftigen Traum hatte.

Es fasziniert mich, weil ich damit nicht gerechnet hatte – aber ich merke auch, dass wirklich viel hoch kommt, weil ich bin mit meinen Blogbeiträgen schon 2 Wochen voraus – nächtens träume ich – tagsüber schreibe ich.

Naja, eigentlich versuche ich, das Chaos in meinem Haus wieder irgendwie in den Griff zu bekommen – aber ich unterbreche immer wieder, um den nächsten Blogbeitrag zu schreiben.

Wobei – ich kann nicht von anderen beeinflusst sein – weil da ist weit und breit niemand – ausser meine 2 Katzen – und die Tiere des Waldes.

Was mir auch noch auffällt – ich habe immer weniger Geduld mit dummen Menschen – und solchen, die theoretisch zwar lesen können – das Gelesene aber nicht mal ansatzweise verstehen.

Ich bemerke immer öfter, dass ich auf Facebook einfach immer öfter aus Gruppen aussteige – oder Menschen entfreunde, weil ichs einfach nimma lesen müssen will, was sie im Lauf des Tages an Schwachsinn von sich geben.

Ja, ich spiele auch manchmal Spielchens – diese Nametest-Dingens, die mit Zufallsgenerator funktionieren – was solls – sie sind lustig – und wenn mir ein Ergebnis nicht gefällt, teil ichs eben nicht.

Aber es wird mir auch immer wichtiger, dass Menschen bereit werden, mit zu denken – also genau das, was meine 2 offenen Zentren da oben beinhalten. Die Essenz meiner Bedürfnisse ist, dass wir das Ding da oben nicht nur deshalb haben, damit es nicht rein regnet.

In diesem Sinne – ich war davon ausgegangen, dass da irgendwann die große Leere einkehrt – aber dem ist ganz und gar nicht so – ganz im Gegenteil – da oben ist die Hölle los – da gehts drunter und drüber wie auf der Achterbahn 😉

Beitragsbild © Pixabay

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