2. Reihe oder ganz vorne?

Das ist hier die Frage. Wobei – wars eigentlich nie – zumindest in meinen unselbständigen Jobs war es immer klar, dass ich nie ganz vorne stehen will und werde. In der Zeit meiner Selbständigkeit wiederum wars klar, dass ich vorne stehe – und auch das war kein sonderliches Problem für mich.

Aber bei dem Kanal 7-31 geht es nicht um selbständig sein – sondern darum, von jemanden die Führung angeboten zu bekommen – in einem bestimmten Kontext.

FÜHRUNG – Leitung als wirkungsvoller Ausdruck einer strategischen Richtung und Rolle.

Stimmt – nicht der diktatorische Führer – sondern jemand, der ein Team führt – ihm eine Richtung gibt – strategisch plant und für die Umsetzung sorgt. Zumindest war das immer meine Ambition – für meine MitarbeiterInnen zu sorgen – mich um den Erfolg eines Projektes kümmern – mit allen Mitteln.

Diese Spezialisierung befähigt mich, wahre Führungsqualitäten zu entfalten. Ich kann Muster und Trends erkennen und daraus Strategien entwickeln und diese auch so präsentieren, dass ich das Kollektiv einflussreich in die Zukunft führen kann.

Konnte und kann ich – wenn man mich lässt.

Eine meiner ehemaligen Kolleginnen meinte immer wieder – ich bin keine „richtige“ Chefin – das ist genau das – ich hatte immer versucht, auch die Bedürfnisse meiner MitarbeiterInnen in meinen EntScheidungen und meinem Tun mit zu berücksichtigen – siehe auch:

Wichtig ist es dabei, dass ich von der Gemeinschaft dazu aufgefordert und auch legitimiert bin. Dies kann durch einen klaren Auftrag oder auch eine demokratische Wahl erfolgen. Es geht also nicht darum, einen autokratischen Führungsstil zu entfalten, sondern darum, die Bedürfnisse des Kollektivs in den Mittelpunkt zu stellen.

Mir ging es immer um die jeweiligen Projekte – um die Aufgabenstellung meiner Vorgesetzten – und eben auch um die MitarbeiterInnen.

Daher war auch der Support genau das, was „meins“ war. In dieser Position konnte ich mich um die Belange unserer TeampartnerInnen genauso kümmern, wie um die Agenden der Geschäftsführung.

Oft bin ich vielleicht nicht der formale Führer, aber wenn ich ein Gebiet gemeistert habe, werde ich daraus immer Wirkung und Einfluss entfalten.

Also Office Management ist einfach „meins“ – kombiniert mit langjährigem EDV-Wissen. Auch im grafischen Bereich habe ich schon langjährige Erfahrung sammeln können, mache ich doch seit 1993 meine gesamten Werbematerialien selbst.

Wobei auch das eine Überlegung wert ist :

Und dies kann z.B. auch aus der Rolle eines Künstlers erfolgen.

In den 3 Jahren meiner Tätigkeit für die Online Plattform hatte ich letztendlich auch viele Werbematerialien gestaltet – ein Konzept für LandingPages gemacht – leider ist es letztendlich an der Umsetzung gescheitert.

Also so klassische Künstlerin ist jetzt nicht meins – wobei auch meine Energiearbeit eine Form von künstlerischer Tätigkeit sein könnte.

Im Wesen geht es um die natürliche Gabe, eine zukunftsweisende Wirkung auf das Kollektiv zu haben. Dabei geht es nicht um die Befriedigung von individuellen Machtansprüchen, sondern darum, dem Kollektiv diese Gabe dienend zur Verfügung zu stellen.

Das ist der ausschlaggebende Grund – dem Kollektiv meine Gabe dienend zur Verfügung stellen.

Das Problem dabei – viele Menschen können nur aus ihrer eigenen Sicht auf das, was andere tun, blicken – und unterstellen mir daher unlautere Motive für mein Tun.

Ich weiß noch, als mir jemand mal erklären wollte, ich sei ja nur zu faul oder zu feige, um endlich gscheit zu verkaufen – übersah dabei aber ganz, dass ich zu dem Zeitpunkt den Support für hunderte Menschen machte – allein – und das neben meinem VollzeitHauptJob.

Ausserdem habe ich ja auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich keine Keilerin bin. Das ist eine Tatsache, die einfach zu akzeptieren ist – von jeder und jedem. Ich habe meine Schwerpunkte – andere Menschen haben ihre.

Der Typ damals hatte einfach die üblichen Network Marketing Phrasen gedroschen, ohne auch nur irgendwas darüber zu wissen, was mein Background war. Solche Menschen brauche ich nicht – die sollen mit dem, was sie machen, glücklich werden – aber nicht länger bei mir anstreifen.

Ich bin gerne bereit, Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen – aber ich spiele nur mehr mit offenen Karten. In allem, was da noch kommen wird gelten meine Regeln – meine ethischen und moralischen Werte.

Wer mit dem nicht klar kommt, kann sich gerne jemand anderen suchen, der ihre/seine Bedürfnisse befriedigt – auf gleichem Niveau schwingt. Ich habe klare Vorstellungen, wie ehrliches Coaching abzulaufen hat.

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