die Wahrheit um das offene Selbst

offenesGIch hab schon oftmals etwas darüber geschrieben – aber ich hab irgendwie das Hauptthema „umschrieben“ – nicht wirklich Klartext „gesprochen“ – weil ich irgendwie befürchtete, dass es jemand mißverstehen könnte  – sich persönlich angegriffen fühlen könnte – doch ich glaub, irgendwann muss es einfach sein.

Aus dem Grund – offenes Selbst – hier und jetzt – ungeschönt.

Das G-Zentrum ist der Anteil am „sich selbst bewusst sein“, der nichts mit Ego oder starkem Willen zu tun hat – denn das wohnt im Ego- oder auch HerzZentrum – dort wohnt der bewusste Wille, der Berge versetzen kann.

In manchen Lehren wird das G-Zentrum auch mit Gott in Verbindung gebracht – mit dem göttlichen Selbst eines Menschen – dem Wissen, dass alles eins ist – und man alles, was man braucht, irgendwo „in sich selbst“ finden kann, wenn man es sich zugesteht.

Jetzt ist es für einen Menschen, der dieses Zentrum definiert hat, nicht immer einfach – zu sich selbst – und seiner Göttlichkeit zu finden – aber wenn es dann auch noch offen ist, kanns noch wesentlich schwieriger werden.

Ich hatte schon mal drüber geschrieben, dass es mal einen Menschen in meinem Leben gab, dem ich einiges zugetraut hätte – den ich ein Stück seines Weges begleiten durfte – und der sich dann massiv umentschieden hat – und dies auch öffentlich sichtbar und nachvollziehbar ist 🙂

Wobei mein damaliger „Konkurrent“ zwei Vorteile hatte – er kannte unseren gemeinsamen Bekannten schon aus Kindertagen – und er ist Borderliner – wenn das irgendwer weiß, was das bedeutet in Bezug auf Beeinflussung und Manipulation – und er hatte mir einmal klipp und klar gesagt, dass er unseren gemeinsamen Bekannten nie wieder verlieren wird.

Damals hatte ich es noch nicht als Drohung empfunden, weil eben gemeinsamer Freund eher abfällig über den „Proleten“ abgelästert hatte – um ihn Tage später als seinen neuen Vertrauten in den Himmel zu heben.

Ja, da fallen auch immer wieder die Leute rein, die anderen „die Augen öffnen“ – müssen – um selbst irgendwie „besser“ da zu stehen – wobei, bei denen könnts noch sein, dass die auch ein offenes EgoZentrum haben 🙂

Doch zurück zum offenen Selbst – oder auch G-Zentrum – ich sags mal so – es ist eine grosse Herausforderung – aber eigentlich auch ein grosser Segen – weil man sein kann, wie auch immer man mag, weil man eben nicht auf eine bestimmte Art festgelegt ist.

Aber – und das ist eben das grosse Thema ihres Lebens – also des Lebens jener Mesnchen mit offenem G-Zentrum – sie werden grad in diesem Zentrum von ihrer Umwelt beeinflusst – nachhaltig.

Und sie wollen es meist auch nicht wahrhaben, dass es so ist, wie es ist 🙂

Wenn sie sich mit Menschen umgeben, die zB „nix auf die Reihe bekommen“ – ziehen sie von deren Einstellung und Veranlagung an – und wenn sie sich mit Menschen umgeben, die klar, aber auch flexibel, ihren Weg gehen – werden sie auch von denen beeinflusst – die EntScheidung, mit wem sie lieber zusammen sind, die müssen sie allerdings selbst treffen.

Und noch eins – nicht immer geht es um Spiegel im Aussen – diese Erkenntnis kam heut früh um 5 – nein – es heisst jetzt nicht zwangsläufig, dass jemand, der eigentlich immer stark und straight war – auf einmal Menschen anzieht, die einfach nicht in die Gänge kommen – um sie als seinen Spiegel zu sehen.

Es kann auch bedeuten, dass die Zeit gekommen ist, sich genau dieser Tatsache bewusst zu werden – dass man selbst ok ist, wie man ist – und die anderen nur deshalb so nachhaltig in das eigene Leben treten, um einem zu zeigen, dass man eben genau darin jeweils durch die Umwelt beeinflusst wird – dass man einfach nur selbst ent.scheiden muss, dass man sichs nicht mehr länger geben muss.

Nein – man muss jetzt nicht sein komplettes Leben hinschmeissen und auswandern, wenn man merkt, dass das eigene Leben in die verkehrte Richtung steuert – man kann sich auch einfach wieder öfter mit jenen Menschen umgeben, die einen in die Richtung begleiten, die möglicherweise auch für einen selbst angenehmer ist.

Ja, stimmt – wenn jemand zum offenen Selbst auch noch ein offenes EgoZentrum hat, dann wirds schwierig, weil dann hat diese Person meist wenig echte Perspektiven – keine Ahnung, wer sie ist – und wo sie hin will.

Aber wenn zum offenen G-Zentrum ein definiertes Ego – und möglicherweise auch noch ein definiertes MilzZentrum dazu kommen, dann sieht die Sache ganz anders aus – dann kann man trotzdem intuitiv und unbewusst wahrnehmen (Milz = körpereigene Intuition)  was einem gut tut – und dann die EntScheidung treffen, welchen Weg man letztendlich einschlagen möchte (Ego = starker Wille)

Was auch noch ganz wichtig ist – meiner Meinung nach – aus der Negativspirale des eigenen Denkens und Grübelns wieder raus kommen – das wird jetzt nicht ganz ohne Hilfe von aussen gelingen, doch dazu passt dann auch wieder mein anderer Beitrag über

BurnOut = ausgebrannt

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