vom „Führen“ und „Herrschen“

grenz.genial – ich hatte ja schon über die beiden

in meinem Leben geschrieben, bzw. auch schon mal einen ähnlichen Beitrag wie jetzt hier – wobei mir eben aktuell einige Dinge noch bewusster wurden, die damals noch nicht mit einfließen konnten 😉

abgrenzungen

Wobei sich eines seit den vorigen Beiträgen geändert hat – die Führerin war von einem der Herrscher – und zwar vom Kaiser – beauftragt worden, einen Teilbereich seines Reiches eigenverantwortlich zu übernehmen – auf zu bauen – und zu organisieren – und macht das seit Kurzem zu seiner vollsten Zufriedenheit.

Und dann kommt ein anderer Herrscher – mischt sich ein – weiß in der Öffentlichkeit alles Besser – mischt sich im laufende Projekte, die ihm nichts angehen – und wundert sich dann, warum die blöde Tussi schon wieder rum zickt 😉

Ich persönlich habe zwei Dinge gelernt in den letzten Tagen – ich bin gut – in dem, was ich wirklich von Herzen und gern mache – und ich schaffe es, aus dem absoluten Nichts eine strukturierte Ordnung zu schaffen, wo dann ein Punkt nach dem anderen auch zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten gelöst werden kann.

In meiner Arbeit setze ich Prioritäten – und wenn ich die Wahl habe, das Problem von Hunderten zu lösen – oder von Zehn – dann löse ich zuerst das von den Hunderten. Ich liebe und habe klare Linien – in meiner Arbeit – ich habe mir sogar meine Mails so geordnet, dass ich den Überblick nicht verlier.

Die erste Lernerfahrung der letzten Tag – ich lass mir das nicht zerstören – es ist für mich das erste Mal, dass ich um (m)ein Baby kämpfe – es mir nicht wegnehmen lasse – passt allerdings auch zum Thronverzicht – wenn der käme, der mir den dezidierten Auftrag gegeben hat, hätte ich auf den Thron verzichtet – so sehe ich keine Veranlassung dazu.

Und es wird mir auch beim nächsten unselbständigen Job helfen – weil dort geht es genau um das gleiche Thema – wenn ich zur Führerin eines Bereiches ernannt werde – von einem Kaiser – dann können sich selbsternannte Feldherren brausen gehen – sie werden sich an mir die Zahne ausbeissen.

Die zweite Lernerfahrung ist eben die, dass es wirklich einen enormen Unterschied macht, ob jemand unreflektiert den bewussten Herrscher- und Macherkanal auslebt – oder jemand sich dessen bewusst ist, dass er zwar auch beide veranlagt hat, aber eben unbewusst.

Es läuft eigentlich eh immer wieder aufs Gleiche raus – Menschen, die sich nicht nur mit sich selbst beschäftigen, sondern denen auch andere wichtig und wert.voll sind – die auf andere zugehen, sie wert.schätzend und respekt.voll behandeln – die kommen auch mit definiertem Herrscher/Macher-Kanälen ganz anders rüber 😉

Aber leider können die es oftmals eben nicht, weil sie sich ihre Herrschaftsanspruches bewusst sind – und daher davon ausgehen, dass sich Alle ihren Wünschen unterordnen müssen.

Ist jetzt zum Beispiel im Network Marketing voll super – weil der Großteil der Menschheit eh händeringend und verzweifelt (wieder) nach jemanden sucht, der ihnen sagt, wo es lang geht – von daher – ich sammle dann die verbrannten Leichen ein und schau, dass ich sie wieder so halbwegs wieder zum Leben erwecke 🙂

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Ein Kommentar zu „vom „Führen“ und „Herrschen“

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