Kanal 37-40 Gemeinschaftssinn

ctm-chironGleich vorweg – ich habe mich schon immer zu Menschen hingezogen gefühlt, die diesen Kanal definiert haben – und seit 1.1.2008 ist er auch ein zusätzliches persönliches Thema – also eine meiner persönlichen Aufgaben durch den Chiron-Return.

Was mir jetzt grad auffällt – es war auch in etwa in dieser Zeit, dass mich die ersten Menschen förmlich „ansprangen“, die diesen Kanal definiert haben – einige davon haben sich zwischenzeitlich wieder von mir verabschiedet – aber ich fands vor Kurzem extrem interessant, dass ich grad wieder einige Menschen mit diesem Kanal ganz nah in meinem Leben habe.

Und trotzdem es der gleiche Kanal ist, snd es komplett andere Themen – nein – eigentlich nicht – eigentlich ist es immer das gleiche Thema – aber wird auf unterschiedliche Arten aus.gelebt – und genau darum geht es mir hier und jetzt.

Doch vorweg mal die Beschreibung gemäß 64keys

GEMEINSCHAFTSSINN – Balance von emotionaler Verbundenheit und entschiedenem Arbeitseinsatz in der Gemeinschaft.

Diese Spezialisierung hat viel mit dem gemeinschaftlichen Zusammenleben und Zusammenarbeiten zu tun. Harmonie, Fairness und Ausgewogenheit in Beruf und Familie sind hohe Werte für Sie und das braucht auch die richtigen Verbündeten bzw. die richtige Gemeinschaft, in der die Verträge, Deals und Spielregeln stimmen.

Diese Spezialisierung hängt stark mit der Nahrungsaufnahme und der Berührung zusammen. Daher sollten Sie nur mit Menschen Geschäfte machen, die Sie persönlich kennen und mit denen Sie auch gerne gemeinsam essen. Geschäftsessen sind für Sie eine passende Art um Interessen abzustimmen oder Verträge und Vereinbarungen auszuhandeln.

Für Sie sind daher Geschäfte mit Freunden eine ganz natürliche Sache, bzw. werden Ihre Geschäftspartner auch irgendwann zu Freunden. Gerade in solchen Beziehungen ist es aber wichtig, die Fairness und Spielregeln nicht zu vernachlässigen.

Andernfalls kann es zu hochemotionalen Trennungen führen, wenn der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt.

Ups – naja, dann ist mir ja jetzt noch was zusätzliches bewusst geworden – nämlich eben die hochemotionalen Trennungen von vieren von ihnen *lach*. Ich hatte die Beschreibung zwar schon oft gelesen – aber anscheinend mit einem anderen Fokus wie grad eben 🙂

Doch mir gehts hier jetzt gar nicht mal um die Trennungen – sondern ums Ausleben dieser Defintione. eins ist mir bewusst geworden – heute – seit ich mich jetzt ganz intensiv mit dieser Thematik beschäftige.

Es gibt im Prinzip 2 Arten, diese Thematik aus zu leben – bzw. gibts dazwischen zahlreiche Abstufungen – aber die beiden Extreme sind:

  • Die Forderung, dass man alles zu bekommen hat, weil man ja Teil des Ganzen ist.
  • Vollkommene Aufopferung für Andere, weil man ja Teil des Ganzen ist.

Und ich gesteh, ich kannte eher nur die erste Version – über Jahre hinweg – war zwar fasziniert von den Menschen, die diesen Kanal inne hatten – aber irgendwas „störte“ mich doch, ohne es definieren zu können, was genau.

Es ging immer nur um Geld – bei allen, die ich früher kannte – und sie forderten auch mich, ihnen dabei behilflich zu sein, das zu bekommen, was sie sich vorstellten, was zu sein hat – ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was ich möchte – letztendlich.

Nein, es hat mich keiner zu nix gezwungen – aber es musste trotzdem alleinig um deren Wollen gehen – ja – ist jetzt ähnlich – aber das Wollen geht in (m)eine Richtung, die mir angenehm ist.

Konkretes Beispiel – mein langjährig bester Freund – er war immer für mich da – beschenkte mich oftmals mit Dingen, über die ich mich voll freute – aber trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass er sich von mir ganz was anderes erwartete – also nicht in Bezug auf Freundschaft oder so – aber er wollte mich in eine bestimmte Richtung „ja, was auch immer“.

Und es ging immer nur darum, dass ich alles, was ich mache, deswegen machen solle, damit ich endlich genug Geld verdiene – da gings nie um Werte und Bedürfnisse – um Gemeinschaft im Sinne von gemeinsam was unternehmen und für einander da sein – sondern darum, wie kann er mich unterstützen, damit ich endlich dort hin komme, wo er mich gern gehabt hätte.

Es war mehr Selbstzweck, denn das es wirklich um mich gegangen wäre. Nein, er war nie böse, wenn ich seine Hilfe ablehnte, aber er machte mir trotzdem jedes Mal ein schlechtes Gewissen – nein, er machte es nicht – ich hatte es – aus meiner eigenen tiefsten Veranlagung heraus.

Und das belastete mich – über Jahre – weil ich mich immer verpflichtet fühlte, seine Geschenke gewinnbringend zu verwerten. Seit es ihm nicht mehr in meinem Leben gibt ist mein Weg zwar nicht wirklich klarer – doch – irgendwie schon – weil ich mich nicht mehr zurück halte mit dem, was wirklich „meins“ ist.

Weil das, was mir immer vollen Spß gemacht hatte, da wusste er immer etwas, warum mir das nicht gut tut – obwohl ich jetzt ja sehe, dass es mir wahrschenlich auch damals schon gut getan hätte.

Nein, es war keine böse Absicht von seiner Seite – aber trotzdem hat es mich eingeengt und belastet. Seit die Fesseln gesprengt sind, kann ich mich endlich richtig ent.falten – und mich ver.wirk.lichen und meine Veranlagung aus.leben.

Und witzigerweise treffe ich auch auf immer mehr Menschen, die genau das an mir schätzen – dass ich das tu, was einfach „meins“ ist. Nehmen wir als Beispiel die Human Design Matrix – ja, ich liebe dieses Analysetool – aber früher wars immer so – das ist so gigantisch – und ich bin so gut – dass ich damit unbedingt groß rauskommen und viel Geld verdienen muss.

Dass ichs einfach mach, weils mir Spaß macht – das stand nicht zur Diskussion. Jetzt mach ichs genau deshalb – und verbinde es auch mit meinem Networlk Marketing, das mir auch niemand mehr schlecht redet – keiner derer, die damals in meinem Leben waren.

Vielleicht lasse ich die jetzigen Menschen mit diesem Kanal auf gar nicht mehr so nahe an mich ran, dass sie eine Chance hätten, es mir aus zu reden – oder ich bin jetzt einfach endlich so gefestigt, dass ichs mir auch gar nicht ausreden lassen würde.

Eigentlich isses ganz einfach – es hatte nicht gepasst – letztendlich – aber ich brauchte die Lernerfahrung, um eben genau jetzt genau da zu sein, wo ich bin – und dazu brauchte ich alle 4 – jeden auf seine Art.

Und sie haben mir eben auch gezeigt, dass da eben genau diese „Anziehungskraft“ besteht, die mich fast magisch anzog – und heute bin ich dann bei meinen Recherchen auch drauf gekommen, woher die kommt.

Es gab schon einmal einen Mann in meinem Leben, den ich vergötterte, der mein ein und alles war – und der genau diesen Kanal definiert hatte – den ich über alles liebte – und der viel zu früh von mir ging.

Möglicherweise habe ich immer nach einem Ersatz für ihn gesucht – vor allem eben für das, was er mir durch diese Verbindung gab – und seit meinem Chiron-Return eben auch diese Erfahrungen unbedingt nötig waren für mich.

Wie auch immer – ich liebe diesen Kanal – aber ich werde ihn in Zukunft – gemeinsam mit meinem Chiron – ohne entsprechendes männliches Pendant aus.leben und auch zulassen, dass ich ihn auf (m)eine Art aus.lebe – in Zusammenhang mit meinen Werten und Bedürfnissen.

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Ein Kommentar zu „Kanal 37-40 Gemeinschaftssinn

  1. Liebe ChrisTina

    einfach mal wieder ein Dank für Ihre HD-Beiträge; ich geniesse das Bildhafte darin, daraus und freue mich, ein Stück mehr zu erkennen. Herzich alles Gute, jetzt und immerdar, Marianne Lehmann

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