Harmoniesucht …

Lebenselixier Zentrenaufstellung Human Design Matrix… oder auch

Die Auswirkungen von Menschen mit definierten Emotionalzentren als ständige Begleiter (m)einer Person mit offenem Emotionazlentrum.

Grenz.genial !!!

Da war doch (m)ein Freund, der mir vor Jahren nicht wirklich geglaubt hatte, dass er „mir gut tut“, wenn er bei mir ist – wenn wir gemeinsam was unternehmen – er einfach in meiner unmittelbaren Nähe ist.

Und dann war da mein erster Versuch einer Zentrenaufstellung – natürlich mit ihm – weil er war und ist immer mein Versuchskaninchen, wenn ich was Neues ausprobieren möchte.

Er stand vor meiner aufgelegten Körpergrafik und meinte sinngemäß „Da geh ich nicht rein, da bekomm ich ja schon Kopfweh nur vom hinschauen“ – Ich gebs zu, ich hab ihn trotzdem förmlich genötigt, meine Veranlagung zu „betreten“ – und es ging ihm nicht wirklich gut dabei.

Aber irgendwann arrangierte er sich mit (meiner) Situation und meinte dann, wenn ich ihm da noch eine Teppichfliese hinlegen würde, wärs möglicherweise etwas erträglicher – ich tat es – und siehe da, jetzt fühlte er sich irgendwie ganz anders und wohler.

Ich stand nur da und konnte es nicht fassen – es war dieses eine Zentrum, welches er mir „schließt“ – er hat also von sich aus genau das getan, was er mir vorher nicht glaubte – wenn er mir seine Definition mitbringt, fühl ich mich einfach wohler 😉

Und dann traf ich vorigen Herbst wieder einen Menschen, wo ich mich ähnlich wohl und aufgehoben fühlte wie bei ihm – und – eh klar – der hat die gleiche Defintion wie ersterer – Kanal 37-40 – ansonsten haben sie nicht allzu viel gleich – aber das ist gleich – und auch mein Gefühl in seiner Nähe ist ziemlich ähnlich.

Dann gibt es da noch einen dritten Mann – real in meinem Leben, der – genauso wie ich – ein offenes Emotionalzentrum hat – aber wir definieren es uns allerdings im Composit durch einen elektromagnetischen Kanal der Feinfühligkeit.

Ok – so weit so gut.

Ich hab ein offenes Emotionalzentrum – ich für mich bin zwar cool und nüchtern – bin ich auch – meist – wenn ich allein in meinem Knusperhäuschen hock – aber gleichzeitig bedeutet ja ein offenes Emotionalzentrum auch ein gewisses Maß an Harmoniesucht.

Und das war bei mir Zeit meines Lebens nachhaltig ausgeprägt – noch dazu mit meinem Tor 7.4 – dem Thronverzicht – sprich – wenn mir wer arrogant genug kam – oder ich dachte, mein Gegenüber nicht verärgern zu dürfen/wollen/sollen – sprang sofort meine Harmoniesucht an – und unterdrückte nachhaltig mein definiertes Egozentrum.

Und – ich fraß das alles in mich rein – nein, ich würde mich nicht als Frustfresserin bezeichnen – aber ich nahm trotzdem immer mehr zu – je lieber und netter ich sein wollte, desto mehr Schutzpanzer brauchte ich, um nicht irgendwie zu kollabieren.

Tja – und jetzt sind da eben diese drei Männer in meinem Leben – ersteren gibts noch immer – und jetzt sogar auch als Teil dieses grenz.genialen Teams – und ich seh sie alle zusammen fast regelmässig – im Schnitt mindestens 1x pro Woche.

Und ich habe mich nachhaltig ver.ändert – ich spreche die Sachen an, die mich stören – ich gehe auf die Menschen zu und artikuliere meine Themen. Nein, es lag nicht am Ausdruck, den hatte ich sowieso schon immer definiert – bei mir gings darum, dass der (offene) Kopf nicht zuließ, dass das definierte Egozentrum über das offene Emotionalzentrum siegen darf.

Jetzt bringen mir „meine Jungs“ – wie ich sie liebevoll und trotzdem wert.schätzend bezeichne – das volle emotionale Schutzschild mit, hinter dem ich mich wohl und geborgen fühle – und mit dem ich es endlich auch wage, das raus zu lassen, was in mir geschlummert hat – auf negative Weise.

Aufgefallen war mir das gestern Abend – es gab ein Mißverständnis – und ersterer sprach mich drauf an, dass da was gärt – früher hätte ich gehofft, dass sich alles schon irgendwie einrenkt – gestern rief ich einfach an und meinte – können wir uns am Abend treffen?

Und wir trafen uns – wir beide, die es betrifft – sprachen ne halbe Stunde – klärten die Mißverständnisse – einigten uns auf zukünftige Vorgehensweisen in derartigen Situationen – und es war trotzdem alles harmonisch und gegenseitig wert.schätzend – kein Anflug von Disharmonien oder sonst was.

Das war das eine, was mich schon voll begeisterte – aber es gab noch eine zweite Geschichte, die mich zum Nachdenken brachte.

Mein Gesprächspartner meinte – eigentlich beiläufig – ob ich abgenommen hätte, weil ich sähe im Gesicht viel schmaler aus – nicht krank, aber irgendwie „anders“ – naja, stimmt schon, ich hab in letzter Zeit vielleicht weniger gegessen – und auch bewusst täglich mindestens einen doppelten Schwarzen ohne Milch und Zucker getrunken, weil ich hoff(t)e, dass er auch entgiftend und entschlackend wirkt – aber die Meldung verblüffte mich dann doch.

Und heut früh beim Aufwachen waren dann da diese Ideen

  • ich brauch keinen Schutzpanzer mehr
  • ich brauch mich nicht mehr hinter Fettreserven verstecken
  • ich habe meine Jungs – und ihre – und/oder unsere – definierten Emotionalzentren
  • ich muss nicht mehr Harmonie suchen
  • ich gestatte mir endlich, zu dem zu stehen, was mir wichtig ist
  • und dadurch tritt auch mein Thronverzicht in den Hintergrund (suche ich die Aussprache und Klärung)

Und ich muss eins sagen – wooooow – fühlt sich voll gut an. Schön, dass es euch gibt.

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