Kanal 2-14 Der Beat

derBEAT214Der Kraft eine Richtung geben

Besser hätte man es nicht beschreiben können 🙂

Da gabs mal einen Mann in meinem Leben – naja, eigentlich nicht wirklich – wir sahen uns nur öfter – immer nur rein dienstlich – aber irgendwie war ich nach unseren Treffen immer irgendwie „anders“ – ich suchte seine Nähe – und wenn wir ne Zeit zusammen hockten und philosophierten – dann war mir danach immer irgendwie „alles klarer“.

Ich wusste, was ich wollte – wohin mein Weg gehen sollte – alles lag klar und offensichtlich vor mir – und wenn wir uns ne Zeit lang nicht sahen, dann wurde das Alles wieder irgendwie verschwommen – und un.wichtiger.

Ja – ich hab das dann irgendwann auch bewusst beobachtet – schob es dann aber auch u.a. auf seine definierten Kopfzentren, dass er mich mit seiner Art des Denkens und Verstehens beeinflusste – ja, spielte sicher auch mit, weil mein Weg auch immer irgendwie auf seinen Rücksicht nahm.

Aber letztendlich wurde mir jetzt bewusst, dass es nicht nur das war – sondern eben auch dieser „Beat“ – es gibt ja jetzt wieder einen Mann in meinem Leben – der mir meine Richtung finden hilft – in dessen Gegenwart mir Dinge klarer und bewusster werden – wo ich weiß, wohin ich will – und vor allem auch wie.

Und wieder hat auch er den Kanal 64-47 = Abstraktion – beide sind Künstler – jeder auf seine ureigenste Art – und ich fühle mich ähnlich wie schon damals – ich kann mit ihrer Art und Weise zu denken mithalten – und ich fühle mich durch ihre Definition jetzt auch nicht wirklich „behindert“ oder eben eingeschränkt, eher in irgend einer Art bereichert 😉

Aber es ist eben dieses – der Kraft eine Richtung geben – ohne, dass er jetzt bewusst etwas tun oder sagen müsste – mir persönlich genügt es, mit ihm zusammen zu sein und einige Zeit in seiner Nähe zu verbringen – um klarer zu sehen – und zielstrebiger zu re.agieren.

Grenz.genial – für mich – vielleicht auf für ihn – also ich weiß, dass der damalige Bekannte schon irgendwie auch Spaß an meiner Gesellschaft hatte – und ich ihm auch in irgend einer Form „wichtig“ war – nichts desto trotz haben wir uns dieses Jahr nur einmal kurz gesehen und gesprochen – aber ich fühle mich einfach „lebendiger“ in seiner Gegenwart.

Was ich jetzt durch den „neuen“ Mann in meinem Leben gelernt hab – wenn wir zusammen sind, mich ganz und gar auf diese Ergänzung ein zu lassen – sie nicht nur zu geniessen, sondern bewusst in mich auf zu saugen – damit ich zu Zeiten, wo er nicht in meiner Nähe ist, weiterhin davon profitieren kann.

Wobei eins muss ich schon sagen – die Ausführung hat dann schon auch immer wieder mit diesem Menschen zu tun – oder vielelicht ist es auch so, dass jetzt der kommen musste, der mir den Weg aufzeigt, der für die aktuell anstehenden Themen der bessere ist.

Beim vorigen gings vorrangig ums Schreiben – vorrangig – ich hatte mir die Finger wund geschrieben – für ihn – für mich – es war eher die SM-Schiene – also SM in Bezug auf Social Media – die hab ich jetzt intus – und kann sie auch für den „Neuen“ nutzen – aber da kommt jetzt eine neue Qualität dazu – etwas, was ich schon länger angedacht hatte – und er macht das einfach – das war für mich so wie ein Aha-Erlebnis.

Er ist zum für mich richtigen Zeitpunkt in meine Nähe gekommen – und ich werde mir sein Wissen zunutze machen, um auch in meiner Welt wieder neue Schritte zu setzen – ich möchte nicht mehr alles perfekt machen – wie es auch ne Zeit lang Thema war – sondern überhaupt mal das umsetzen, was mir schon lange im Kopf rum spukt.

Ich möchts noch anders sagen – ich hab ja 3 von 4 Kraftzentren definiert – und diese Kraft und Energie verpuffte bisher oftmals eben ungenutzt im All – meine Tochter meinte mal – „Gottes Tiergarten ist groß, aber warum holst du dir immer diese speziellen Exemplare auch noch in dein Haus?.

Heißt nichts anderes, als dass ich meine Kraft für Menschen verschwendet hatte, die es nicht zu schätzen wusste, was ich ihnen zu geben bereit war – sie haben von und an meiner Kraft mitgenascht – und es kam letztendlich nichts zurück.

Bei diesen beiden Männern, die mir „den Beat“ schließen – war immer irgendwie ein beidseits befruchtender Austausch gegeben – von Beginn an – beim vorigen wars jetzt vielleicht weniger offensichtlich – zumindest nicht im Außen – aber ich hatte schon auch das Gefühl, dass ich als Mensch ihm nicht ganz egal war – und auch noch immer nicht bin.

Und beim jetzigen ist es so, dass wir schon zu Beginn unserer Bekanntschaft einige gemeinsame Aktionen geliefert hatten, die jetzt nicht wirklich üblich sind, sich in einer derartigen Intensität drauf ein zu lassen – so nach dem motte – ein Wort ergibt das andere – und letztendlich werden Projekte aus dem Boden gestampft, die einige Tage zuvor noch nicht mal bewusst angedacht waren.

Es ist ein gegenseitiges Bereichern – sich gegenseitig vorwärts treiben – aber auch eine Form von „Miteinander“, sich gegenseitig inspirieren – und unterstützen – wie auch immer – ich finds einfach nur schön und hoffe, dass ichs auch noch lange real genießen kann.

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Ein Kommentar zu „Kanal 2-14 Der Beat

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