offen / definiert

Ein paar grundsätzliche Bemerkungen meinerseits zu offen und definiert:

  • Ich hab ein definiertes Wurzelzentrum, Libellchen, eine mir nahestehende junge Frau hats offen – ein lieber gemeinsamer Freund hats auch definiert.
  • Beim Emotionalzentrum ist es so, dass dies Libellchen und ich offen haben und unser Freund hats definiert.
  • Milzzentrum haben wir zwei Frauen definiert und er hats offen

Jetzt können wir uns dort, wo wir offen sind, in das hinein fühlen, wie es jemanden geht, der dieses Zentrum definiert hat – aber umgekehrt isses nicht so einfach möglich.

Aus diesem Grund habe ich ja auch meine HDM-Zentrenaufstellungen „erfunden“ – und genau in Bezug auf diese drei Zentren – und ursprünglich mit uns drei – zwischenzeitlich auch schon mit einigen anderen interessierten Menschen – nachhaltig ausprobiert.

Ja – nicht vom Verstand her – weil wir sind alle drei „oben ohne“ – aber rein von der Befindlichkeit im Körper – und letztendlich auch emotional.

Das erste Aha-Erlebnis war, als ich mein Chart „auflegte“ und unserem Freund bat, sich rein zu stellen und in die einzelnen Zentren ein zu fühlen – schon da gab es Unterschiede, obwohl einige der Zentren bei uns beiden definiert sind – allerdings auch hier auf unterschiedliche Arten.

Dann bat ich ihn, raus zu gehen – und hab Libellchens Chart gelegt – mit der Bitte, sich in ihr offenes Wurzelzentrum rein zu stellen – es war schlichtweg grenzgenial, weil es ihm beinah umgeworfen hat. Er definierte es mit „als ob mir jemand die Beine weg zieht“.

Auch im Emotionalzentrum gab es einige Aha-Erlebnisse – nämlich wieder von seiner Seite, weil er der einzige von uns dreien ist, ders definiert hat – und er hatte vorher keine Idee, wie es sein könnte, wenn dieses Zentrum offen ist.

Beim Milzzentrum wars umgekehrt – da hatten wir beiden Frauen das Aha-Erlebnis, wie es sich anfühlt, wenn das offen ist – wie sehr man sich da nach Geborgenheit und Schutz sehnen kann. Er kennt ja den Unterschied, wenn er mit uns zusammen ist, weil da hat er die Energien eines definierten Milzzentrums.

Das ist jetzt auch genau das, wo ich sage, ich hole mir die Informationen, die wirklich für mich wichtig sind – halt nicht übers Denken und Verstehen – sondern über die Emotionen und das Bauchgefühl.

Weil, jetzt mal ganz ehrlich – wenn ich in Kopf- und Ajna definiert wäre, wie sicher könnte ich mir sein, ob das, was ich als richtig und wahr empfinde -was vom Verstand her bewiesen scheint – nicht nur meiner eingeschränkten Wahrnehmung entspricht?

Ich persönlich weiß, dass ich „oben ohne“ bin – und das ich alles aufnehme, was meine Umwelt denkt und versteht – ich weiß, dass ich mich auf das, was vom Verstand her logisch und nachvollziehbar scheint – nie verlassen kann – weil es immer nur etwas ist, was von aussen kommt.

Was für mich zählt – und für mich und mein (Über)leben wirklich wichtig ist, kann nur aus meiner körpereigenen Intuition kommen – aus meinem definiertem Milzzentrum – und auch aus meinem definiertem Sakralzentrum.

Mein Denken und mein Verstand ist gut und schön – aber nur, um ihn zu beschäftigen, während mein Körper das Leben lebt, was für mich stimmig und angenehm ist.

Ich habe einen anderen ganz lieben Freund, der Kopf- und AjnaZentrum definiert hat und ich schliesse ihm die Verbindung zur Kehle – es ist einfach nur phantastisch, wie meine Ideen sprudeln – und auch manifestiert werden – wenn wir gemeinsam brainstormen.

Oder auch, wenn er über ein Thema spricht – und ich ihm die Ideen liefere, es um zu setzen – er hat die abstrakte Vorstellung von irgendwas – bringt sie jetzt nicht so rüber, wie er möchte, weil er genau dort seinen Split hat – aber zusammen setzen wir einiges um, was jeder für sich nicht leisten könnte und würde.

Und mein Vorteil – ich verstehe ihn – ich kann nachvollziehen, was er denkt – und wie er es meint – und ich kanns (ihm) dann mit meinen Worten weiter geben – die Symbiose machts.

Menschen, die eine ganz andere Definition zwischen Kopf und Ajna haben, tun sich nachhaltig schwer mit ihm – aber ist ja auch irgendwie verständlich – naja, zumindest für jemanden, der „oben ohne“ ist 😉

Was bei ihm noch interessant ist, wir haben beide je einen Dreifachsplit, welche wir uns gegenseitig schliessen – von daher sind unsere Treffen auch immer nachhaltig (arbeits)intensiv – und wir brauchen dann wieder einige Zeit „Erholung“ bevor wir diese Intensität wieder ausleben können und wollen.

Und dann ist da noch das Thema Egozentrum – wir drei haben es definiert – aber auch da gibt es liebe Freunde, die es offen haben – und obwohl ichs (ohne HDM-Zentrenaufstellung) jetzt nicht nachvollziehen kann, wie es ihnen damit ergeht  – habe ich im Laufe der Jahre einige Erkenntnisse draus gewonnen, die ich auch immer wieder mit anderen Menschen auf ihre Richtigkeit hin überprüfen kann.

Für mich ist es immer wieder spannen, in Charts zu stehen, die Menschen betreffen, welche Zentren offen haben, die ich definiert habe – es ist für mich einfach immer wieder ein faszinierendes Erlebnis, kennen zu lernen, wie es anderen ergeht mit ihren Veranlagungen.

Und es ist auch interessant zu beobachten, wie es Menschen ergeht – wenn sie nur in ihren Veranlagungen „stehen“ – ohne den jeweiligen Konditionierungen, welche sich im Laufe ihres Lebens entwickelt haben.

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