CTM => Dreifachsplit

Ich hab ja in den letzten Tagen über meine drei definierten Kanäle geschrieben, welche da wären – von oben nach unten

bewusst definierter (Führungs)Kanal 7-31

elekromagnetisch definierter (Übermittler)Kanal 44-26

unbewusst definierter Kanal 53-42 – zyklische EntWicklung

Und wenn man sich das genauer anschaut, merkt man, dass diese 3 Kanäle jeweils eigenständige „Inseln“ bilden – untereinander nicht zusammen hängen.

Oder, wie David Peters es in seinem ersten Human Design System Reading für mich beschrieb – „3 Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“ – na super, das hat mir grad noch gefehlt *lach*.

Doch es führt kein Weg daran vorbei – es ist so – und ich hab jetzt genau 2 Möglichkeiten – mit meinem Schicksal zu hadern, was am Zustand nichts ändert – oder mich zu arrangieren, dass es so ist, wie es ist – und das Beste draus zu machen 🙂

Nö – gäbe noch eine dritte Möglichkeit – ich kann mir Menschen suchen, die mir diese Splits verbinden – damit ich mich „voller“ und „runder“ und „ganzer“ fühle.

Doch wie sagte Ra so schön auf einer DVD, die ich anlässlich meiner PentaDesign-Ausbildung immer und immer wieder anhörte – einfache Splits sind glücklich und wissen es zu schätzen, wenn ihnen jemand ihre Brückentore schliesst – bei Mehrfachsplits ist das ganz anders.

Und ob das ganz anders ist 😉

Meine Tochter hat einen einfachen Split – und einige wirklich gute Freunde auch – sie fühlen sich auch über einen längeren Zeitraum mit Menschen wohl, die ihnen diesen ihren Split verbindet.

Bei mir ist das meist nur von relativ kurzer Dauer – mein Letzt-Ex hatte mir meine Dreifachsplits verbunden – immerhin waren wir 8 Jahre zusammen – aber es war am Ende für mich dann doch schon relativ mühsam.

Meine beste Freundin hatte mir 2 Jahre lang meinen Doppelsplit verbunden – letztendlich wars nur mehr mühsam – und auch ein guter Bekannter hat es geschafft, dass ich ihn irgendwann nur mehr als anstrengend empfunden habe.

Jetzt gibt es wieder einen Mann in meinem Leben, der mir meine Splits verbindet – aber wir sehen uns selten – und irgendwie ist er für mich eine ständige Bereicherung und Ansporn, immer und immer wieder neu „in die Gänge zu kommen“ – und ihn kenne ich jetzt doch auch schon ein paar Jährchen – mal sehen.

Ich glaub, bei einem Mehrfachsplit machts die Intensität.

Mit meinem LetztEx hatte ich von Beginn an auf engstem Raum zusammen gelebt. Nach der Scheidung fand ich dann eben meine“beste Freundin“ und rückwirkend sagten mir viele, dass die Intensität unserer „Beziehung“ eigentlich für eine Freundschaft schon fast zu viel war.

Und irgendwie fällt mir jetzt grad auch auf  solange ich freiwillig gab hats auch immer gepasst – erst, als ich die „Forderungen“ der jeweiligen Personen als Art „Druck“ empfand, zog ich mich in (m)ein Schneckenhaus zurück – und daran scheiterte dann auch die jeweilige „Beziehung“.

Aktuell ist es so, dass ich die Nähe der betreffenden Person immer wieder suche, weil es mir einfach gut tut, mit ihm einige Stunden zu verbringen – und es ist mir jetzt ja auch bewusst, warum die anderen „Beziehungen“ gescheitert waren, von daher könnt ich mir durchaus vorstellen, dass dies gut gehen könnte, auch, wenns „intensiver“ würde.

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