Libellchens HDM-Geschichten

In meinem nahen Umfeld gibt es eine junge Frau, welche vor Weihnachten 2010 zu schreiben begonnen hat – also so richtige Geschichten zu verfassen. Sie hatte sich ursprünglich ihren Frust von der Seele schreiben wollen – und letztendlich ist es zwischenzeitlich nicht nur ein vielbesuchter Blog geworden, sondern es gibt auch schon 2 Bücher.

Doch Schritt für Schritt – sie hatte eine Geschiche geschrieben – ich hab sie in einem meiner Blogs veröffentlicht – als dann weitere kamen, bat ich sie, sich ein Synonym zu zu legen und sie bekam Ihren eigenen Blog.

Und da wir bei der heurigen Generalversammlung des Vereins auf die Idee kamen, Fortsetzungsgeschichten über den Verein – und die aktiven Mitglieder zu verfassen – hat sie sich dann bereit erklärt, uns unentgeltlich einige Geschichten zu verfassen.

Beim Tag der offenen Tür haben wir diese ersten 25 Geschichten unter dem Titel „ich sehe mich“ als Buch präsentiert. Auch der Titel entstand in Gemeinschaftsproduktion unseres funktionalen Pentas – weil eigentlich ist es genau das, was bei dieser Form von EinzelIntensivSeminar „passiert“.

Sie erzählt großteils ihre Geschichte – ihre Aha-Erlebnisse – in Bezug auf die Human Design Matrix. Bei ihr war es zwar nicht wirklich nur ein Tag – oder wie im Buch beschrieben eine Woche – sondern wir „arbeiten“ eigentlich schon seit Monaten zusammen.

Weiterführende Infos in den Blogs von

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