grenz.geniales Tool ;-)

Hallo Ihrs,

also was wir heut geschafft – oder auch geschaffen – haben, toppt so ziemlich alles, was ich bisher in Bezug auf die Human Design Matrix erlebt habe – und die ursprüngliche Idee entstand damals in der Gemeinschaft unseres funktionalen Pentas 😉

Wir – der Verein „Lebenselixier, Zentrum zur Harmonisierung von Körper & Geist & Seele“ haben am 30.4.2011 unseren Tag der offenen Tür, welcher ganz im Zeichen der Arbeit mit der Human Design Matrix stehen wird.

Wir werden dabei auch unsere WorkshopReihe zur Thematik der Human Design Matrix etwas näher vorstellen – und haben uns in dem Zusammenhang überlegt, wie wir die Zentren „sichtbar“ machen können.

Die ursprüngliche Idee war eine Plane – auf der wir die Körpergrafik aufdrucken lassen – und die dann auflegen – und als Grundlage für Aufstellungen verwenden können – das scheiterte letztendlich am noch fehlenden Kleingeld 🙂

Also war mein definiertes Tor 11 gefragt – und ich hab mir kostengünstigere Alternativen überlegt – die Idee war – mit Strassenkreide auf dem Asphalt vorm Haus aufmalen.

Ok – so weit – so gut – aber irgendwie „fehlte“ mir da noch was – aber ich wollte mir auch nicht meinen offenen Kopf unnötig zerbrechen – und ging davon aus, wenns passt, wird mir die richtige Idee schon zufliegen.

Letztens hab ich bei meiner Feuerstelle das Laub weg getan – schöne Laubhaufen gebaut – und dabei auch die Sitzbretter gesehen, die irgendwann mal vor Jahren mein Ex zusammen gebaut hatte – und ich setzte mich hin – starrte auf diese Bretter, wo man eher drauf knien den sitzen kann – weil sind ziemlich niedrig – aber einfach, um nicht auf dem Boden sitzen zu müssen – und wusste – irgendwas auf die Art brauch ich auch für meine Körpergrafik.

Vorigen Freitag sassen wir wieder zusammen – und diskutierten über den Unterschied zwischen offenem und definierten Emotionalzentrum – und zwischen offenem und definiertem Milzzentrum – und mir wurde so richtig bewusst, dass wer mit einem offenen Zentrum eine Ahnung davon bekommen kann, wie es jemanden geht, der dieses Zentrum definiert hat – aber umgekehrt isses nicht wirklich so einfach.

Ich bat also vorm einschlafen meinen Freund KU (mein UnBewusstes) mir meine für mich stimmige Lösung zu präsentieren – und am nächsten Morgen war dann klar, was diese Bretter be.wirken können – ich zeichne die Zentren auf – und wenn ich ein Brett rein lege, ist es definiert – und wenn es nicht drinnen liegt ist es offen – ganz einfach.

Der nächste Schritt war, ich rief einen ehemaligen Schulkollegen an, der auch immer Lösungen für Dilemmas er.findet – und fragte, wer mir solche Bretter zuschneiden könnte – ich bräuchte jedoch so starke, dass sie es auch locker aushalten, wenn mehr als 100 kg drauf stehen – und das auf nicht ebenem Asphalt.

Am nächsten Tag rief er mich an und meinte – Teppichfliesen – und ich – grenz.genial – weil die kann man(n) auch relativ einfach zuschneiden, damit ich Dreiecke habe – und sie „brechen“ nicht – auch bei schwererer Belastung.

Human Design Matrix, Zentren, AufstellungGesagt – getan – heute habe ich sie mir geholt – wobei ich dann auch noch auf die Idee kam, ich möchte sie in 2 Farben – also schnitt er mir noch 3 durch, als ich bei ihm war.

Ok – kaum heim gekommen – hab ich mal die Teppichfliesen auf den Asphalt aufgelegt – dann hab ich rundherum die Striche gezogen mit Strassenkreide – und dann hab ich das gemacht, was mir jetzt schon ganze Woche unter den Nägeln gebrannt hatte- ich wollte unbedingt wissen, wie es sich anfühlt, wenn wer ein offenes Milzzentrum hat.

Also hab ich C’s Veranlagung „aufgelegt“ und hab mich rein gestellt – irgendwie ging es mir nicht wirklich gut dabei – zumindest nachhaltig ungewohnt 😉

Und dann kam Christoph und wir haben das Ganze dann mal wieder exzessiv weiter gesponnen. Zuerst hab ich mal meine Körpergrafik aufgelegt und ihn gebeten, sich auf mein definiertes Milzzentrum zu stellen (er hat es offen).

Naja, wirklich wohl fühlte er sich nicht – meinte, er bekomme Kopfschmerzen – aber er probierte es trotzdem – ich brach ab und bat ihn, aus der Legung raus zu gehen 😉

Ich nahm noch 2 Teppichfliesen weg – und er fühlte sich gleich viel wohler und leichter – aber irgendwie meinte er, er fühle sich, als ob er keine Beine hätte, keinen festen Stand – keine Erdung (jetzt war das Wurzelzentrum offen) – ich habs dann auch probiert – Wahnsinn – welchen Unterschied das macht.

Aber – und dann begann ich zum rum spinnen – ich legte diese beiden Teppichfliesen wieder hin – aber ich nahm die andere Farbe – und C. fühlte sich rundum sicher – absolut geerdet – und auch irgendwie, wie auf dem Laufsteg – also auch selbstbewusst und zuversichtlicher wie vorher.

Ok – ich wollte es genau wissen – legte jetzt meine Körpergrafik nochmals – aber unterschied zwischen bewusst und unbewusst, d.h. ich legte die Farben unterschiedlich – und C. meinte, es fühle sich noch ärger an wie beim ersten Mal, als er in „meiner Grafik“ stand.

Er fühlte schon beim hinschauen eine Art Druck – als ob ihm jemand „zwingen“ würde, sich zu verneigen – kleiner zu machen – gebückt zu gehen – es war irre – das war genau das, was ich an die 50 Jahre gelebt hatte – doch er hielt durch – (genauso wie ich es 50 jahre lang tat ;-)) – schaute sich alle Zentren an und meinte dann – wenn das Emotionalzentrum auch noch definiert wär, könnt er sichs vorstellen, dass es ihm besser ginge.

Ich legte noch eine Fliese hin – und er war voll gut drauf – meinte – jetzt isses perfekt – was mich nicht wirklich wunderte – hat er doch real ein definiertes Emotionalzentrum – und ich erkläre ihm seit wir uns kennen, dass ich mich in seiner Gegenwart ganz anders fühle als wenn ich allein bin – er schaute mich mit grossen Augen an – und meinte – ok, jetzt versteh ichs 🙂

Und wir gingen noch einen Schritt weiter – wir begannen über Beziehungen zu philosophieren – eben wegen dem Unterschied des definierten Emotionalzentrum – ganz speziell im Zusammenhang mit mir.

Ich legte noch jeweils eine Fliese für Kopf und Ajna hin – und er meinte, das würde er jetzt nicht aushalten – da fühlt er sich wie mit Scheuklappen – ist einfach schier unerträglich für ihn – ok – aber er blieb stehen – ich spielte mit ihm einige Verbindungen durch – wir standen je auf 2 Fliesen und reichten uns die Hände – es war einfach grenz.genial.

Dann kamen die Nachbarn, weil sie uns da rum turnen sahen *lach*  – also machten wir Schluss und tranken gemütlich einen Kaffee – ihm ließ das mit den beiden oberen Zentrum nicht los – und wir kamen auch auf meine letzte Ehe zu sprechen, wo es dann wieder unterschiedliche Meinungen zwischen ihm und mir gab.

Also packte ich nochmals meine Fliesen – legte mal die Körpergrafik meines Ex – da wollte er gleich gar nicht mehr rein 😉 – und legte dann die Sachen dazu, welche ich noch zusätzlich definiert habe – ab dem Zeitpunkt stellte er sich rein und war fasziniert von dem, was sich ihm bot.

Er stand ganz oben und schaute auf meine Anteile an den definierten Zentren, meinte – er könne es nicht glauben, dass ich mir das angetan habe – und er hatte uns zusammen auch gar nie so empfunden – worauf ich dann die Zentren, welche wir beide definiert haben, auch noch mit meiner Farbe drüber legte über jene des Ex.

C. meinte, es würde leichter – und wir debattierten dann auch noch drüber, dass ich schon länger fest gestellt hatte, dass ich mich bis gegen Ende meiner dritten Ehe immer automatisch in die zweite Reihe gestellt hatte wenn ich eine Beziehung eingegangen war – und das hatte sich auch ganz deutlich gezeigt – es war einfach meine Veranlagung.

Aber als ich dann jemanden mit einem definierten Emotionalzentrum kennen lernte – also noch vor C. 😉 – begann ich über mich und mein Leben wieder mal ernsthaft nach zu denken – und dann legte ich eben meine Veranlagung über die meines Letzt.Ex – und begann, mich selbst zu leben – woraufhin er nachhaltige Probleme bekam – was heute auch absolut deutlich zutage getreten war bei unserer Legung.

Wir sind noch nicht ganz einige, was wir jetzt wirklich alles mit diesem genialen Teil – und noch genialeren Tool – anfangen können und werden – bei unserem Tag der offenen Tür wird es dann aber bereits die erste Steigerungsstufe geben – 3 unterschiedliche Farben an Teppichfliesen 😉

Wir gehen nur von den Zentren aus – das hat schon eine enorme Wirkung – die jeweils definierten Tore machen wir dann vielleicht im und beim Workshop – könnte aber auch sein, dass dies dann zu heftig wird – aber das mit den Zentren hat schon seinen Reiz.

Und diese Zentrenaufstellung wird auch Teil meiner EinzelIntensivSeminare „ich sehe mich“  – wo es um das Erkennen und Erleben der eigenen Veranlagung geht – und „ich sehe dich“ – wo es um Partnerschaftsthematiken geht.

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