eine Aktion bedingt die nächste

Ich möcht mal wieder auf unser funktionales Penta eingehen – weil ich grad mal einen Moment zum Luft holen und durchatmen habe 😉 Was bisher geschah:

Nach dem Seminar im Februar gabs ja wieder einige Aha-Erlebnisse, welche ich bereits dokumentiert hatte – doch das, was seither „passiert“ ist einfach nur mehr grenz.genial.

Vor ca. einem Monat kam Christoph auf die Idee, Libellchen (welche für den Verein Geschichten schreibt) eine Freude zu bereiten – und machte aus ihren ersten Geschichten ein Buch – der süße Typ – und ließ innerhalb von 2 Wochen die ersten beiden Originale davon drucken.

Am 20.3. feierten wir Frühlings-Sonnenwende – im kleinen Kreis – und zu dieser Gelegenheit überreicht er ihr ihr Werk – sie war total aus dem Häuschen, wie man so schön sagt – und er hatte genau das erreicht, was er damit erreichen wollte.

Sie war auch gleich begeistert, die nächsten Exemplare beim Tag der offenen Tür am 30.4.2011 auf zu legen und zu verkaufen.

Im Zuge des Abends fragte er dann auch noch, wie viele Geschichten sie eigentlich schon für den Verein fertig hätte – ich hatte schon 7 vorliegen – und sie hatte noch 3 weitere auf ihrem PC.

Kurz und gut – seine Idee, zum Tag der offenen Tür auch gleich ein zweites Buch – mit den Geschichten, welche sie für den Verein schreibt – heraus zu bringen – sties auf offene Ohren – und innerhalb einer Woche schrieb sie weitere 15 Geschichten.

Der nächste Punkt war – Illustrationen – das, was wir geplant hatten, funktionierte so nicht, wie wirs uns erhofften, also griffen wir auf Plan B zurück – wir illustrieren mit meinen Spiegelbildern.

Zwischenzeitlich hatte ich von Gottfried, der auch in einer Seminarreihe mitwirkt – 2 Bilder geschenkt bekommen, welche zu einer der Geschichten passten – und ich begann mit der Produktion eines Spiegelbildes für die Geschichte – aus seinen Bildern.

Letztendlich waren es so viele, dass ich Libellchen fragte, wie ihr eigentlich Gottfrieds Bilder gefallen – und sie mir erzählte, dass sie von denen schon seit einem Jahr begeistert war – und die Idee, das ganze Buch mit gespiegelten Ausschnitten seiner Bilder zu illustrieren einfach nur grenz.genial fände.

Sie hatte seine Bilder bewundert – konnte sich aber nicht entscheiden, welches sie sich zulegen sollte – ich hatte seine Bilder bewundert – konnte mich aber nicht entscheiden, welches ich mir zulegen sollte.

Als ich das letzte Mal massieren war, hab ich gesagt, dass ich mir zu Ostern eins schenken möchte, ich wisse nur noch nicht welches der beiden – Gottfried hat mir beide geschenkt.

Libellchen war zwar kurzfristig etwas ent.täuscht, dass ich jetzt beide habe – und sie keines – erzählte sie mir aber erst vor ein paar Tagen – aber letztendlich hat sie jetzt nicht nur beide – als Cover ihres 2. Buches – sondern auch noch dieses ganze Buch voller gespiegelter Ausschnitte daraus – und es gefällt ihr sogar noch besser, als „nur“ die beiden Originale zu besitzen 😉

Zurück zum Buch – innerhalb eines halben Tages hatte ich die Bilder fertig – am Abend trafen wir uns zur Endbesprechung – legten den Titel fest, welcher auch der Name eines meiner/unserer Seminare ist – und innerhalb von 2 weiteren Tagen hatte Christoph das komplette Layout und Cover fertig.

Es gibt Menschen, die für ein Buch Jahrzehnte brauchen – wir haben jetzt – in Gemeinschaftsproduktion – dieses Buch innerhalb von drei Wochen finalisiert – gemeinsam – uns gegenseitig unterstützend – und zusammen arbeitend.

Für mich sind auch unsere Besprechungen immer voll genial – auch, wenn nicht alle anwesend sind – es bewegt sich so extrem viel – jedes Mal – und nicht nur in Bezug auf Verein – gibt zwischenzeitlich auch noch „andere Baustellen“, wo wir zusammen arbeiten.

Es herrscht eine vorher nie gekannte Energie – ein Fluss, der jede und jeden einzelnen von uns einfach mitreißt 😉

Und es ist genau das, wovon ich immer geträumt hatte – Win-Win-Situationen auf gleicher Augenhöhe – ohne drüber nach denken zu müssen, wie ich etwas sagen muss, damit mein Ggenüber nicht beleidigt ist.

Wir haben uns irgendwie auf einander ein geschwungen – surfen auf der gleichen Welle – und ich freu mich, wenn wir noch einige Zeit weiterhin auf dieser Welle reiten – obwohl das Tempo manchmal schon an die Grenzen des machbaren stösst 😉

Das nächste Projekt, welches auch zum Tag der offenen Tür fertig sein wird, nimmt auch schon realistische Formen an – und es hat viel mit der Human Design Matrix zu tun – und es wird schlichtweg grenz.genial, aber das wird erst verraten, wenn ich alle Utensilien zu Hause hab 🙂

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