VORSICHT – Suchtgefahr

……. oder auch Gefahr der Abhängigkeit:

offene Milz

Beginnen wir mal mit der definierten Milz – dort wohnen die Ängste – und zwar so ziemlich alle, die Mensch sich ausfassen kann ;-(

Was bedeuten würde, wenn die Milz offen ist, braucht Mensch auch gar keine Ängste mit sich rum zu schleppen – wenn – ja – wenn da nicht genau das wäre, dass offene Zentren durch definierte beeinflusst werden – und diese Ängste eben nicht nur aufnehmen, sondern oftmals auch noch als eigene annehmen – und vielleicht sogar noch verstärken.

Eine offene Milz ist suchtanfälliger als eine definierte – was jetzt nicht heisst, dass definierte Milzen nicht nach irgendwas süchtig sein können – zB nach Kaffee und Zigaretten, oder auch Alk – um die harmloseren Dinge zu nennen – aber sie haben einen grossen Vorteil – sie tun sich meist leichter, davon wieder weg zu kommen (vor allem in Verbindung mit einem definierten Ego, da wirds dann sogar ganz leicht, sobald der entsprechende Entschluss getroffen ist).

Weil in der Milz wohnt die körpereigene Intuition – in jeder – in der definierten mehr – und in der offenen weniger – zumindest weniger laut „hörbar“.

Man sagt, dass es meist Menschen mit definierter Milz sind, die Flugzeuge verpassen (weil die Milz „weiß“, dass sie sonst abstürtzen würden) oder auch, die zu spät weg fahren (und dadurch nicht in einen Unfall verwickelt werden) – definierte Milzen melden, wenn was nicht stimmt – ohne dies aber logisch nachvollziehen zu können.

Menschen mit definierter Milz „wissen“ einfach manchmal Dinge, die ihnen nicht gut tun – und vermeiden sie – auf einer absolut unbewussten und manchmal irrationalen Ebene. Sie haben eine zuverlässige „Stimme“, die sie vor allem warnt, was ihnen eben ev. schaden könnte.

Und wenn Menschen mit definierter Milz dann auch noch drauf hören, was ihnen diese zu sagen hat – dann kann fast nichts mehr schief gehen – sie könnten sich rundum sicher und geborgen fühlen in ihrem Körper – und mit ihrer körpereigenen Intuition.

Klingt zu gut um wahr zu sein – und mal ganz ehrlich – so unter uns mit der definierten Milz – wie oft hören wir wirklich drauf? Bzw. wie oft lassen wir uns vom Verstand was einreden, wogegen sich unsere Milz nachhaltig wehrt?

Doch eigentlich solls heute um Menschen mit offener Milz gehen – ich hab sie zwar definiert – aber ich kenne einige, die die Milz offen haben – und ich kann obigen Ausspruch nur bestätigen – bzw. habe ich ihn von vielen Menschen mit offener Milz schon bestätigt bekommen.

Was st jetzt das Hauptproblem für Menschen mit offener Milz?

Sie haben diese körpereigene Intuition nicht in dem Ausmass wie die mit der definierten Milz – und von daher ist eine der Hauptemfehlungen – keine spontanen EntScheidungen treffen – immer überschlafen – und dann schauen, wie es nach einem Zyklus von 24 Stunden ausschaut.

Dann ist es auch so, dass sich Menschen mit offener Milz nach jemanden sehnen, der ihnen das Gefühl der Gemeinschaft und Geborgenheit oder Sicherheit gibt – wie sie Menschen mit definierter Milz ausstrahlen.

Und wenn sie so jemanden finden, dann wollen sie diese Person nie wieder gehen lassen – und klammern sich möglicherweise dadurch an jemanden, der ihnen eigentlich gar nicht wirklich gut tut – aber ihnen das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.

Wenn dann noch dazukommt, dass die andere Person Angst vor dem Allein sein hat, dann wird diese Angst in der Person mit der offenen Milz noch zusätzlich verstärkt – und es beginnt ein Kreislauf, der in die absolute Negativität führen kann – aber Hauptsahche man(n) fühlt sich geborgen und sicher ….

Ich will gar nicht weiter schreiben – nur kurz – die meisten Beziehungen, die von aussen betrachtet als „Horror“ empfunden werden – können auf diese Konstellation zurück geführt werden – eine Person hat die Milz definiert, die andere nicht.

Was jetzt natürlich auch ganz toll sein kann – wenn sich beide dessen bewusst sind, worauf sie sich einlassen – mit oder ohne Kenntnis der Human Design Matrix.

Ich habe zB einen lieben Freund mit offener Milz, der sich bei mir sehr wohl fühlt – und wenn meine Tochter auch da ist (mit definierter Milz), dann kann er wieder für eine Zeit auftanken an unseren definierten Milzen – ohne Gefahr zu laufen, sich in irgendwas zu verlieren, was er nicht möchte.

Wobei er allerdings auch das Ego und das Selbst definiert hat, was ihn auch daran hindert, sich zu sehr in etwas zu verlieren, was ihm vielelicht nicht wirklich gut tut.

Dem gegenüber gibt es einen anderen Bekannten, der auch die Milz offen hat – aber auch das Selbst – und der gibt sichs hardcore. Ich hab jetzt lange Zeit nicht verstanden, warum er mit dieser Person zusammen lebt – weil er selbst auch nicht wirklich sehr verliebt klingt – also rein von seinen Aussagen her.

Der Standardspruch ist immer – ich mag niemanden verletzen – und ich kann sie ja nicht einfach vor die Tür setzen – drum erduldet er ihre permanente Keiferei – von 6 Uhr morgens bis zum schlafen gehen.

Er meint, er schaltet auf Durchzug und hört das gar nicht mehr – ich habs trotzdem nicht verstanden – und heute hab ich mir ihre Charts angeschaut – und mir ist es wie Schuppen von den Augen gefallen – er kann gar nicht anders – er hat eine offene Milz – und sie eine definierte.

Naja, können würd er schon, weil er zumindest ein definiertes Ego hat – und sein bester Freund – übrigens mit der selben Konstellation wie er – versteht ihn auch überhaupt nicht, wie er sichs schon seit Monaten gibt, sich permanent wie einen Idioten behandeln zu lassen.

Und dann gibt es noch ein zweites Paar, wo sich die ganze Welt fragt, was er an ihr findet – und – siehe da – er offene Milz – sie definiert – wobei der ist noch ärmer dran, weil er auch noch ein offenes Ego und offenes Selbst hat – und sie hat alle drei Zentren definiert.

Wenn ich jetzt noch das Emotionalzentrum mit rein nehme wirds voll interessant – ich nenn jetzt mal die 3 „Paare“ A, B und C, wobei C jetzt kein Paar in dem Sinn ist – also keine private Partnerschaft, sondern „nur“ eine berufliche:

Paar A SIE ER
Milz definiert offen
Ego definiert offen
Selbst definiert offen
Emotional definiert offen
Paar B SIE ER
Milz definiert offen
Ego offen definiert
Selbst definiert offen
Emotional offen definiert
Paar C SIE ER
Milz definiert offen
Ego definiert definiert
Selbst definiert definiert
Emotional offen definiert

Meine persönliche Einschätzung zu den Paaren ist, dass er von Paar A eigentlich am wenigsten Problem mit der Situation hat – weil auch, wenn sie dramaqueenmässig das Regiment führt, fügt sich er in sein Schicksal und erduldet es willig.

Ab und zu muckt er auf, weil sein offenes Ego halt auch mal beweisen möchte, dass er was wert ist – aber letztendlich hat er sich in sein Schicksal ergeben – und vegetiert vor sich hin, ohne wirklich auch nur eine Ahnung davon zu haben, was „leben“ wirklich bedeuten könnte.

Beim Paar B ist es jetzt aber so, dass er zwar weiß, was er will – und das emotional auch ausspielen kann – aber er hat weder eine Ahnung, wer er ist (Selbst)  – noch kommt er von ihr los.

Das – wo sich sich einfach grenzgenial ergänzen könnten wird in dem Fall zur absoluten Falle – also ich zeichne jetzt mal das Bild der weiblichen milzdefinierten Schlange, die sich die Maus bei deren vollem Bewusstsein einfach einverleibt und so lange am Leben lässt, bis sie schon halb verdaut ist.

Na – Prost und Mahlzeit – da mag ich eigentlich gar nicht länger zuschauen müssen – vor allem, weil sie sich in keinster Weise dessen bewusst ist, was sie tut – und dann natürlich noch durch ihr offenes Ego permanent beweisen muss, dass sie was wert ist – was sie durch ihre Aktionen aber immer mehr in Frage stellt.

Sie disqualifiziert sich permanant selbst – hat einen ausgeprägten Kontrollzwang – und weiß, durch die körpereigene Intuition der definierten Milz, dass er sowieso „ihr gehört“ – und sie mit ihm machen kann, was sie will – er ist in einer derartigen Abhängigkeit, dass es weh tut.

Und er weiß auch nicht, wer er ist – er weiß zwar, was er will – und träumt auch immer und immer wieder von einem erfüllten und befriedigenden Leben – aber da sind halt immer diese Selbstzweifel – und jetzt hat er endlich eine, die ihm sagt, wos lang geht – und ihm die Sicherheit und Geborgenheit vermittelt – also gibt er sie nicht einfach wieder her.

Das mit der Sicherheit und Geborgenheit sieht natürlich nur er so – für uns mit den definierten Milzen – und auch manchen Männern mit offener Milz – vermittelt sie eher das Gefühl einer gefrusteten alternden Tussi, die sich am nächstbesten Strohhalm anklammert.

Hmmm – facebook sei Dank hab ich mir jetzt übrigens auch noch so in etwa das Chart seiner Ex angeschaut, mit der er 8 Jahre zusammen war – und wo er meint, die war auch nicht viel anders als die jetzige – und – oh Wunder – absolut idente Konstellation – sie hat Milz und Selbst definiert – genau wie die jetzige.

OK – „Paar“ C – beide wissen, wer sie sind und was sie wollen – er ist emotional definiert – sie hat definierte Milz – und sind sich beide bewusst, dass sie beim jeweils anderen in den Punkten „mitnaschen“, was der andere definiert hat.

Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen – ja, klingt jetzt einfach nur traumhaft – aber ist wirklich schön – und wenn ich davon ausgehe, dass ich diese Konstellation jetzt auch auf eine zweite weibliche Person umlegen kann, die genauso definiert ist – auch bei denen ist es genau gleich.

Falls mir noch ein Paar einfällt, dass ich mal als „Horror“ bezeichnen würde, werd ichs in meine Überlegungen mit einbeziehen – und hier ev. ergänzen 😉

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