Womit verdient ein Reflektor Geld?

Diese Frage wurde mir heute gestellt – und es gibt jetzt keine für alle passende und befriedigende Antwort – ich versuch mich trotzdem in etwas wie einem roten Faden 😉

In meiner Ausbildung zum PentaDesign-Coach haben wir dazu u.a. folgendes „gelernt“:

Für sie kann es wichtig sein zu lernen ihre Wahrnehmungen so sensibel zu kommunizieren, dass sie dafür nicht „geköpft“ werden … (Der Hofnarr, der dem König berichtet, was im Reich los ist oder die rechte Hand des Generaldirektors, der nichts anderes tut als seine wertvollen Wahrnehmungen zu teilen)

Jetzt ist das zwar schön geschrieben – und wäre sicher auch die perfekte Beschäftigung für einen Reflektor – aber wie dazu kommen – also jetzt sowohl zum Hofnarren eines Königs, als zur rechten Hand eines Generaldirektors? Könnte sich etwas schwierig gestalten.

Wie können wirs auf ein alltäglicheres Niveau herunter brechen?

Also mir fällt auf die spontane nur ein – bloggen – so wie ich hier – könnte man alles vereinen, was eine.n ReflektorIn / BeobachterIn ausmacht – abwarten, bis die Menschen auf einen zukommen – das kommunizieren, was sie wahr nehmen – und sich selbst auch verwirklichen, indem sie sich alles von der Seele schreiben, was sie belastet.

Nachdem ReflektorInnen / BeobachterInnen sowieso das wiederspiegeln, wie ihre Umwelt ist, können sie durchs Schreiben gleichzeitig auch diese ihre Umwelt analysieren – und müssten sich nicht damit belasten, dass sie oftmals Probleme bekommen, wenn sie ihr Gegenüber auf dessen Themen ansprechen.

Oder halt prominent werden – wie z.B. Michael Jackson oder Richard Burton.

Doch ein ReflektorInnen / BeobachterInnen-Dasein kann auch von durchschlagenden und nachhaltigen Erfolg gekrönt sein, wenn man den Zeitgeist richtig deutet – und es dann auch noch schafft, diese – für die Umwelt möglicherweise skurrilen – Ideen zu verwirklichen – siehe Dietrich Mateschitz, Erfinder von RedBull.

Speziell bei ReflektorInnen / BeobachterInnen ist aber das Umfeld nicht nur wichtig, sondern hat prägenden Charakter – wenn es also möglich ist, sich nur mit Menschen zu umgeben, die einen aufbauen und weiter bringen, wird das Leben auch für Menschen dieses Typs wesentlich freudvoller werden, als wenn man in Kreisen verkehrt, die einen noch zusätzlich „runter ziehen“.

Auch der Ort, an dem man lebt – abhängig natürlich wieder von der individuellen Veranlagung – ist sicher auch ein wichtiger Faktor – wenn jemand „below the line“ z.B. Berg hat, wird sie/er sich in der Großstadt weniger wohl fühlen, als wen sie/er „Markt“ als geeignete Umgebung hat.

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