kraft.los

Diese Thematik betrifft alle Menschen, welche jetzt nicht GeneratorInnen / UmsetzerInnen oder manifestierende GeneratorInnen / SpezialistInnen sind, d.h. wir sprechen hier und jetzt vor allem von

ProjektorInnen / KoordinatorInnen
ManifestorInnen / InitiatorInnen
ReflektorInnen / BeobachterInnen

Eigentlich sollte ich da jetzt ja gar nicht mitreden – aber ich versuchs trotzdem – vielleicht kann ich ja doch das eine oder andere dazu beitragen, dass „generatorlose“ Menschen zu mehr Kraft kommen.

Da gäbe es natürlich mal die üblichen Sachen, wie man wieder Kraft tanken kann – wie, sich viel in der Natur aufhalten, Energiearbeit betreiben – oder was auch immer an langläufigen Tipps in den Weiten des Universums rum schwirren.

Dann die übliche HDS-Aussage – sie benötigen mehr RuheZeiten und Pausen – naja, mach das mal, wennst ev. beim Fließband stehst 😉 „Du lös mich mal ab, ich bin Beobachter, ich muss mich jetzt ne halbe Stunde ausruhen“ kommt wahrscheinlich nicht so gut.

Und ja, auch Reflektoren /Beobachter stehen durchaus im „normalen“ Arbeitsleben – warum sollten sie auch nicht – vor allem, so lange sie nicht wissen, warum sie damit genau die Probleme haben, die sie haben.

Ich hatte mal ne junge Frau getroffen, die mir von unendlichen Problemen erzählte, egal, welchen Job sie ergriff, es war immer und überall „furchtbar“. Jetzt ist es ja auch im Coaching so, dass dann da genau dagegen gearbeitet wird – dass die Einstellung ver.ändert wird – was auch immer.

Nur, was, wenn diese Person Reflektorin / Beobachterin ist?

Für die ist es einfach absolut schwierig, sich in einen „normalen“ Job ein zugliedern. Klar, wenn sie etwas im Büro findet, wo ein angenehmes Betriebsklima herrscht, kanns schon sein, dass sie es ne Zeit lang aushält – aber irgendwo in der Produktionen eines Industriebetriebes? Ich mag mirs nicht vorstellen müssen 😉

Wie auch immer – ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist – sie hat sich offensichtlich damals „bei uns im Büro“ auch nicht wohl gefühlt und das Coaching nicht beansprucht – schade, es wäre für sie sicher anders gelaufen als ihre bisherigen Termine.

Doch kommen wir zurück zur Kraft – vorab mal die vier Motorzentren:

Human Design Matrix, Motorzentren

Bei ProjektorInnen / KoordinatorInnen kann es ja sein, dass trotzdem eins oder mehrere der Motorzentren definiert sind – bei ManifestorInnen / InitiatorInnen muss mindestens eins definiert sein, sonst wären sie keine ManifestorInnen / InitiatorInnen.

Bei ReflektorInnen / BeobacherInnen ist mit Sicherheit kein einziges davon definiert – weil die sind ja absolut offen und weiß – bei ihnen ist kein einziges Zentrum definiert.

Jetzt ist da eben die Gefahr, dass sie sich genau in diesen ihren offenen Zentren bestätigen wollen – was zu einer noch grösseren Kraftvergeudung führt – und andererseits können sie auch nicht auf die zusätzliche Kraft des Generators zurück greifen, welcher eben einspringen würde sobald „der Strom ausfällt“ – wenn er definiert ist.

Wenn sie sich das bewusst machen, dass sie selbst jetzt weniger Kraft haben als der Großteil der Menschheit – ReflektorInnen / BeobachterInnen machen nur 1 % der Menschheit aus, d.h. 99 % der Menschheit haben zumindest die Möglichkeit, eins oder mehrere der Kraftzentren definiert zu haben, dann sollten sie zu aller erst schauen, dass sie die Kraft, welche sie haben  effizient einsetzen.

Jeder Mensch hat Kraft und Energie – Reflektoren halt nur etwas weniger ausgeprägte wie die anderen Typen. an dieser Stelle vielleicht nochmals extra angeführt – weisse Zentren heißt nicht, dass man diese Möglichkeiten nicht zur Verfügung hat – sie sind nur nicht so ausgeprägt wie bei jenen, die eben gewisse Zentren definiert haben.

Zurück zum KraftTanken 🙂

Egal, welches Zentrum weiss ist – ich werde darin von meiner Umwelt konditioniert – sozialisiert – beeinflusst – unbewusst – und ich kanns in dem Sinn nicht verhindern – ich kann mich bewusst drauf einstellen, dass es die Themen des Gegenübers sind – und sie an mir vorüber ziehen lassen.

Oder – genau – ich kann diese Definitionen meines jeweiligen Gegenübers be.nutzen, um mich immer wieder zwischendurch mal mit Kraft auf zu laden. Ich hoffe, ihr merkt den Unterschied, auf den ich hinaus will:

Wenn sich Nicht.Generatoren in den Strudel des GeneratorSeinWollen (oder müssen) nicht mehr hinein ziehen lassen – sondern sich hin wenden zu – ich nutze die Kraft der Generatoren, um meine Batterien zwischendurch auf zu laden, dann können sie zwischendurch auch immer Ihre Reserven wieder aufladen.

Ist halt ein zweischneidiges Schwert – auf der einen Seite sich eben beweisen wollen, dass man besser umsetzen kann als UmsetzerInnen – und auf der anderen Seite lernen, diese Kraft von aussen zu nutzen.

Wobei ich sagen kann, die, die es schon geschafft haben, haben alle davon profitiert. Eine Gefahr besteht allerdings dann auch noch – falls das Milzzentrum offen ist – dass sie sich dann an einen bestimmten Menschen klammern, egal, ob der ihnen in anderen Bereichen auch gut tut – oder eben nicht.

Aber grundsätzlich funktioniert es – die Kraft der Generatoren nutzen – und ihnen auch in angemessener Form dafür zu danken – was in jedem Fall unterschiedlich sein kann – ProjektorInnen / KoordinatorInnen können sich zB „bedanken“, indem sie mit ihrer Aufmerksamkeit beim/bei der GeneratorIn / UmsetzerIn sind und bleiben – und sich nicht selbst immer in den Mittelpunkt rücken.

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