FarbSpiele = LichtOrgel

Eines der nachhaltigsten Aha.Erlebnis aus dem Aufbaumodul „Below the Line“ von PentaDesign:

Wir haben zwar alle unsere Veranlagungen, aber wenn wir für uns allein sind, dann schlummern manche der Definitionen vor sich hin – sind zwar latent vorhanden – aber strahlen nicht wirklich in ihrer vollen Pracht – aber wenn sie von außen wieder „beleuchtet“ und „erweckt“ werden, haben wir sie zur vollen Verfügung.

Woow – als ich vom Seminar heim kam war eine meiner ersten Aktionen, mir mich in ein FlipChart ein zu zeichnen – also nicht mein integriertes Chart (Körpergrafik) – sondern mal nur das, was ich mir selbst aktiviere – was ich wirklich immer zur Verfügung habe – auch, wenn ich für mich allein im Himmelreich des Ortes residiere, wo die Götter Schach spielen.

Ich für mich allein

Mein komplette Veranlagung in der Darstellung von PentaDesign

Und – welch Überraschung – das folgende Aha.Erlebnis – und dann auch in Bezug mit und auf Christoph‘s ureigenste Veranlagung – waren wieder mal schlichtweg grenz.genial. Ich habs natürlich auch wieder auf uns als Vereinsvorstand umgelegt und beginne unser „funktionales Penta“ immer mehr zu lieben.

Ganz am Anfang hatte Andreas mal gesagt, „funktionale Pentas (er)finden sich meist ganz von selbst und zu.fällig“ – ich möchte das an dieser Stelle unterschreiben. Naja, fast, weil irgendwie habe ich schon nachgeholfen, indem ich die anderen Beteiligten gefragt habe, ob sie mittun wollen. Aber letztendlich zugefallen ist es mir schon zu.fällig 😉

Doch zurück zu den Farben – mit denen wir uns gegenseitig noch mehr aktivieren – und zum Leuchten bringen – können. es gibt 6 mögliche Farben – dies sowohl auf der Seite des unbewussten Designs, als auch auf der Seite der bewussten Persönlichkeit.

Und – eh klar – wir haben natürlich nicht alle 6 Farben im Vorstand – geht auch gar nicht – weil wir sind nur 5 Personen – aber – siehe da – welch Wunder – wir haben sowohl bewusst, als auch unbewusst jeweils 5 unterschiedliche Farben in unseren Sonnen definiert.

Heißt jetzt – wir 5 als Team aktivieren uns gegenseitig ziemlich viel, manchmal sogar alles, was so latent in uns vorhanden ist. und damit komme ich auch zu meinem persönlich genialsten Aha-Erlebnis.

Als ich damals Christoph kennen lernte, war da irgendwas zwischen uns, was ich nicht definieren und deuten konnte – ich fühlte mich in seiner Gegenwart irgendwie „sicherer“ und auch „selbstbewusster“ – jetzt in Beug darauf, wie ich mich im und nach Außen gebe – fast so wie vom Mauerblümchen zur Femme fatale.

Jetzt nicht, dass ich nicht schon vorher gewusst hätte, was ich alles kann – aber durch ihn gewann das alles irgendwie an Leichtigkeit und auch Selbstverständlichkeit – er war sozusagen der Prinz, der mich immer wieder wach küsste.

Wir sprachen auch oftmals darüber – und er erklärte mir, dass er jetzt bewusst nichts „machen“ würde – und das alles eh aus mir käme – und zu mir gehöre.

Und letztendlich hatten wir beide Recht – ich habe ja den Kanal der Übermittlung 44-26 – nur, ich für mich allein hab nur die 44 – die sogar mehrfach definiert und von mir selbst beleuchtet.

Wenn ich mit Christoph gemeinsam unterwegs bin – natürlich nicht nur mit ihm, sondern mit jedem Menschen, der diese Farbe in seiner Sonne veranlagt hat, dann beleuchtet er mir meine Definition im Tor 26 – bringt das Tor sozusagen zum strahlen – und ermöglicht mir dadurch erst wirklich, dass ich diesen Kanal voll auslebe.

Interessanterweise ist dies auch bei den Ideen so – d.h. ich fühl mich in seiner Gegenwart nicht nur selbstbewusster, sondern hab auch viel mehr Ideen, die förmlich aus mir raus sprudeln.

Vorige Woche war ich dann bei einem anderen lieben Freund, hab mit dem wieder mal ne reale Phantasiereise gemacht, nachdem wir jetzt einige Zeit eher nur telefonisch miteinander „gearbeitet“ hatten – und am Heimweg sprudelte ich fast über von neuen und genialen Einfällen.

Tage später brachte mich dann meine Tochter auf die Idee, mir seine „Farben“ an zu schauen – korrekt – selbe Farben wie Christoph – auch er beleuchtet mir  meinen Ideenreichtum (bewusst), allerdings nicht den Übermittlungskanal. (unbewusst).

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2 Gedanken zu “FarbSpiele = LichtOrgel

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