ein funktionales Penta er.findet sich selbst

Wie alles begann 😉

Vor fast genau 2 Jahren gründeten wir einen Verein – damals nicht wissend, was genau noch daraus werden könnte/sollte – aber wir wussten, wir sollten irgendwas zusammen machen.

Damals gab es schon die Human Design Matrix in meinem Leben – aber ich hatte mich noch nicht wirklich intensiv mit PentaDesign beschäftigt – aber wir starteten mal los – hatten eine vage Idee, was noch alles draus werden könnte – aber irgendwie kams nicht wirklich in Fluss.

Wir planten – machten Werbung – hatten auch viele Interessent.inn.en – aber so wirklich aus den Startlöchern kamen wir nicht raus.

Voriges Jahr beim „Tag der offenen Tür“ reifte in mir die Idee, zu versuchen, ein „funktionales Penta“ zu er.schaffen – noch jemanden „an Board“ zu holen, der uns die Qualitäten mit einbringt, die uns fehlten – doch irgendwie klappte es nicht wirklich – und auch die Ressonanz plätscherte weiter so dahin.

Vor einigen Wochen dachte ich eigentlich, es wäre das endgültige Aus des Vereines – meine Partnerin stieg kurzfristig aus – legte das Amt zurück – entzog mir eigentlich jegliche Möglichkeit, irgendwas von dem zu retten, was wir in den letzten 2 Jahren zusammen aufgebaut hatten.

Wobei
– ich hab das Profil 4/6
= opportunistisches Rollenvorbild
– in meiner 3. Lebensphase 😉

Nach dem ersten Schock bekniete ich einen lieben Freund, mir „meinen“ Verein retten zu helfen – und kooptierte ihn in den Vorstand – mit dem Plan, mich bis Ende Jänner zu ent.scheiden, ob ich den Verein weiter bestehen lasse, oder ihn einfach auflöse.

Vor 3 Tagen waren wir – der Kassaprüfer und ursprüngliche Mitbegründer des Vereins und ich – zum Essen bei gemeinsamen Freunden geladen – und „zufällig“ waren auch deren Kinder anwesend.

Wir sprachen über vieles – auch über die Human Design Matrix – es ging eigentlich um Splits – und ich konnte nicht wiederstehen, nach dem Essen ins Internet zu gehen und die Charts der „Kinder“ auf zu rufen auf der Seite von Jovianarchive.

Das erste, was mir richtiggehend „ins Auge sprang“ war die Definition von einem der Söhne – es war wie ein innerlicher elektrischer Schlag – so heftig hat mein Generator noch nie re.agiert auf irgend etwas.

Ich sah einen definierten Kanal 14-2 und ein definiertes Tor 1 – und – den Kanal 13-33 und urplötzlich spürte ich Ameisen im Bauch – keine Schmetterlinge der Verliebtheit sondern so ein richtig energievolles Kribbeln.

Aber ich beherrschte mich – wollte da jetzt nicht irgendwas initiieren – schon gar nicht, ohne sicher sein zu können, dass dieser Gedanke wirklich eine fundierte Grundlage haben könnte.

Also wartete ich, bis ich doch etwas nach Mitternacht heim kam – drehte den PC nochmals auf – und druckte mir das Chart des jungen Mannes aus – und – das meiner Tochter – dann war ich hellwach – um 1:30 morgens 😉

Vor allem kam noch etwas dazu – es war für vorgestern geplant, dass wir Raclette essen – die Eltern des jungen Mannes, der Vereinsmitbegründer, meine Tochter und ihre Frendin und ich. Und im Laufe des Gespräches hatten wir – bevor ich das Chart sah – auch genau den jungen Mann eingeladen, doch auch vorbei zu schauen.

Irgendwan fiel ich dann – trotz meiner Euphorie – ins Bett und träumte davon, was alles möglich sein könnte, falls – ja – falls – weil eigentlich hatte sie mir schon mehrfach gesagt, dass sie kein Interesse daran hat, in irgend einem meiner Vereine irgendwas zu tun – aber – schaun mal mal – ich fass(t)e mich in Geduld – so schwer mir das auch fiel/fällt.

Kurz nach 17 Uhr war es dann so weit – wir hatten gegessen – der junge Mann stieß zu uns dazu – wirklich zufälligerweise sass er dann auch noch genau gegenüber meiner Tochter – und es war klar – die Chemie passte – sie waren sich nicht gleich unsympatisch – und er fühlte sich auch in dieser doch grösseren Gruppe wohl – und die entspannte Atmosphäre kippte auch nicht, obwohl jemand erst 2 Stunden nach Beginn des Essens dazu kam.

Es war eine wirklich nette Zeit – doch lange hielt ich es dann eh nicht mehr aus. Als alle mit Kaffee versorgt waren, sprach ich das Thema an, welches mir seit Stunden unter den Nägeln brannte – ich möchte den Verein neu strukturieren – und wir haben die Chance, zu dritt ein funktionales Penta zu bilden.

Meine Tochter sagte nicht gleich und kategorisch NEIN, sondern sie meinte – mach mir nen Plan, was ich tun könnte – und ich überlegs mir – das war mehr, als ich mir erhofft hatte. Und auch der junge Mann war interessiert. es wurde dann noch ein netter Abend bei Feuerritual und Trommeln.

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