Hellsehen leicht gemacht

ursprünglich veröffentlicht am 2008-12-25

Ich hab jetzt einige Zeit ein Phänomen beobachtet – vorerst indem ich mich selbst analysiert habe – und dann auch auf die Veranlagungen lt. HDS bei mir nahestehenden Menschen geachtet habe – und möcht jetzt versuchen, es zusammen zu fassen und auf zu schreiben.

Es geht um die Menschen, die „oben offen“ sind – sprich, sowohl Kopf- als auch Ajna nicht definiert haben – die beiden obersten Zentren weiß sind.

Das bedeutet ja jetzt, dass diese Menschen sowohl in ihrem Denken – ihren Gedanken – relativ aufnahmefähig und flexibel sind – und sich auch auf ihre Umwelt einstellen können.

Aber auch, dass sie in der Art des Verstehens jeglicher Gedanken flexibel und offen sind.

Jetzt schwirren da halt Millionen von Ideen und Gedanken durch den Kopf – werden auch nicht abgefangen und verstandesmäßig gefiltert, sondern nehmen auch hier die Gestalt des Gegenübers an.

Logische Schlussfolgerung meinerseits – wenn ich in einer bestimmten Art was Denke -und/oder – Verstehe – und das jetzt nicht für mich allein im stillen Kämmerchen – dann – ja, dann denke und/oder verstehe ich in der Art meines Gegenübers.

Und wenn ich das bewusst kultiviere sollte es doch möglich sein, hellseherische Talente zu entwickeln – auch, wenn ich jetzt nicht unbedingt an derartige besondere Fähigkeiten glaube.

Wir hatten mal eine ziemlich intensive Diskussionsrunde und da fiel ein Satz, der mich seither nicht mehr losgelassen hat.

Ich channele dich so, dass du dich selbst verstehst

Das muss man – und auch frau – mal auf der Zunge zergehen lassen – vor allem jetzt in bezug auf diese beiden Zentren, wenn die gemäß Human Design System noch dazu offen sind.

Wobei ich dazu noch anmerken muss, dass dies eher nur dann super funktionieren wird, wenn das Kehlzentrum definiert ist in einer dem Anlass entsprechenden Weise (sonst kann ichs zwar verstehen, aber dem Gegenüber möglicherweise nicht zurück kommunizieren)

Und es funktioniert sicher auch nur dann, wenn ich bewusst lerne, eben die unterschiedlichsten Gedanken zu sortieren – und eben als die des Gegenübers wahr zu nehmen.

Ist jetzt sicher für Menschen, welche beide Zentren in ihrer eigenen Art und Weise definiert haben, schwieriger nach zu vollziehen als für jene, welche diese beiden Zentren eben offen haben.

Aber ich werd jetzt mal weiter damit experimentieren – wie weit sich die „Gabe des Hellsehens“ wirklich aktivieren lässt, allein dadurch, dass ich eben davon ausgehe, dass vorrangige Gedanken, welche mir im Zusammensein mit einem bestimmten Menschen kommen – eben aus dessen Definitionen stammen.

Ich find das jetzt mal voll interessant – und vor allem auch, dass ich erkannt habe, dass so „richtig rumspinnen“ – in Form von „Visionen kreieren“ besser mit Menschen kann, die auch beide Zentren offen haben – das ist dann wie am Bahnhof – wo permanent irgendwelche Züge durchbrausen und die Staubwolke ihrer Ideen zurück lassen.

Mal sehen, obs jemand anderen auch einige neue Erkenntnisse bringen kann.

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