definiertes Milz-Zentrum

ussprünglich veröffentlicht am 2008-04-09

Zur Zeit bin ich irgendwie den Eigenschaften meines definierten Milzzentrums auf der Spur – und es ist eine interessante Fährte, welche ich da grad erkunde.

Für mich zeigt es sich zur Zeit so, dass dies – lt. Peter Schöber – das älteste Bewusstseinszentrum ist, welches wir haben, d.h. durch meine Definitionen ist es so, dass mein Körper jederzeit spontan reagieren kann, indem es mir zu erkennen gibt, ob mir eine Aktion gut tut oder nicht.

Dieses feine Stimmchen ist nur oftmals so vom lauten Verstand überlagert, dass ichs fast nicht wahrgenommen hatte in den letzten Jahrzehnten. Und erst jetzt – seit ich das Human Design System kennen gelernt habe, achte ich noch intensiver darauf.

Eigentlich habe ich schon voriges Jahr im Sommer begonnen, dieses Stimmchen wieder bewusster wahr zu nehmen und auch entsprechend zu re-agieren, wenn es an der Zeit war, Ent-Scheidungen zu treffen.

Und jetzt höre ich halt noch etwas intensiver zu – und siehe da – das Leben wird noch viel lebenswerter als es bisher schon war.

Ich hatte auch beschlossen, mir selbst öfter „etwas Gutes zu tun“ – mich fallweise massagetechnisch verwöhnen zu lassen – und ich habe mit Bauchtanzen angefangen.

Da gabs auch so ne geniale Aussage bei meinem Reading „Dieser Körper hat mit Diät nix am Hut. Ihr Übergewicht kommt daher, dass sie zu wenig Bewegung machen, nicht, weil sie zu viel essen.“

Naja, seither bemühe ich mich auch wieder vermehrt um Bewegung – paßt ja grad super mit fallweisem Beginn von etwas, was früher Frühling war, d.h. ich hab zwischendurch immer wieder Lust, mich im Garten aus zu toben – und das tut mir echt gut.

Wenn ich mich so zurück erinnere, hatte ich schon mal so eine Phase – damals, 1996 bis 1997 oder so – wo es mit der Firma nicht so klappte – und meine pubertierende Tochter oftmals stresste – da bin ich oftmals bis zu 3 Stunden einfach „abgehauen“ – hab mich in Sportschuhe geschmissen und bin durch den Wald gelatscht – das hat mir echt gut getan – leider habe ich dann irgendwann wieder damit aufgehört – aber ich hab fest vor, auch in dieser Hinsicht wieder aktiver zu werden.

Bei mir ist es so, dass mir dann oft um die Zeit zu schade ist, um irgendwo durch den Wald zu latschen – Gartenarbeit ist was anderes – oder im Winter Schnee schaufeln – das mach ich auch „was sinnvolles“ – obwohl natürlich auch das andere sinnvoll wäre – aber eben nur für mich.

Da gibts noch ein paar Glaubenssätze, die ich mir näher werde anschauen müssen – und mein definiertes Milzzentrum hilft mir da sicher sehr nachhaltig – wenn ich es zulasse, dass ich es auch wirklich höre, wenn es mir derartiges mit-teilen möchte.

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