das rechte Kreuz der Vier Wege

ursprünglich erstellt am 2008-03-07

Ich möchte hier Bezug zu den Thematiken meines Inkarnationskreuzes nehmen:

Bevor ich eine Richtung einschlage, muss ich inne halten und überlegen, wo es hin gehen soll.

Inne halten bevor man sich für einen der 4 Wege entscheidet.

Interessant ist, dass ich schon vor einiger Zeit beschlossen hatte – genauer gesagt im November 2007 – mir mal eine Auszeit gönnen zu sollen – um mich selbst zu finden – und dann auch meinen (neuen) Weg zu finden.

Beobachtender Verstand sollte mit Körperbewusstsein synchronisiert werden, dazu sollte Geist so weit beruhigt werden, dass er akzeptieren kann, dass der Körper in seiner archaischen Klugheit den Weg sowieso kennt.

Oh weia – Köperbewusstsein – mein Thema – bzw. ein Thema, welches ich bisher viel zu viel vernachlässigt hatte. Aber irgendwie versuch ich schon seit fast einem Jahr, meinem Körper mehr Beachtung zu schenken – und vor allem dieser leisen Stimme in meinem Inneren, welche mir anzeigt, dass ich am richtigen Weg bin.

Heuer hatte ich dann beschlossen, endlich wirklich mit Bauchtanz an zu fangnen – und seit 3 Wochen zieh ich das jetzt durch – und langsam gefällts mir auch. Gestern hab ich mich auch „freiwillig“ dazu überreden lassen, zu Fuß ins Frühstück-Cafe zu gehen, zwegen dem Körperbewusstsein 😉

Wenn man Leben in Ruhe läßt, entwickelt sich der Körper sowieso in die für uns gesunde Richtung.

Leben in Fülle und absoluter Gesundheit ist das, was das Körperbewusstsein anstrebt.

Irgendwann werd ichs auch glauben – momentan ist es noch nicht ganz so stimmig für mich – aber wird sicher auch noch werden.

Verstand wird eingeschalten, wenn das Gefühl (lt.C.G.Jung – sensitive Art auf Befindlichkeit der Welt zu re-agieren) den Geist einschaltet, bzw. umschaltet.

Das kann ich nachvollziehen – wenn etwas irgendwie „zwanghaft“ abläuft, wirds mühsam – wenns einfach einfach sein darf, isses auch einfach *lach*

Ich bin extrem offen für die emotionalen Befiindlichkeiten der anderen. Durch diese Wahrnehmung entscheide ich, ob und wie ich den nächsten Punkt setze.

Andere als kognitive Indikatoren wahrnehmen, ob diese Wahrnehmung es mir interssant erscheinen läßt, zu überlegen, ob ich an einem Punkt bin, um den nächsten Schritt zu setzen.

Das hat mit meinem offenen Emotionalzentrum zu tun – darauf komme ich dann später noch zurück. Aber schon vorweg – stimmt schon – wenn mich etwas „nicht anspringt“ ist es meist auch nicht wirklich lustig.

Emotionale Berührung schaltet Verstand ein – bei mir entsteht wichtiger Sprung – nicht stur fixiert auf bestimmte Lösung – sondern zu zu lassen, dass allein die Öffnung des Geistes für ein bestimmtes Problembewusstsein vollkommen ausreicht, und eine Möglichkeit der Lösung aus einer unvorhersehbaren Quelle auf mich zukommen wird.

Sag ich ja schon immer – allein das Erkennen und Benennen eines Themas kann die Lösung initiieren.

Unstillbares Bedürfnis, zahlreiche Lösungen zu zu lassen – keine Fixierung auf Methoden und Techniken – funktioniert bei mir dramatisch nicht.

Stimmt – 100 %-ig – ich muss mit einer Summe all dessen arbeiten, was ich in den letzten Jahren gelernt habe – eine Spezialisierung hat mich noch nie wirklich begeistert.

Motivation = Treibstoff des mentalen Bewusstseinsprozesses.

Defokusierung = Färbung meines Denkens – wenn ichs weiß, wird es sich mir schon offenbaren – egal, ob durch Berührung oder emotionale Befindlichkeit – oder auch Buch oder irgendwas.

Das erklärt auch, warum ich mich nicht wirklich auf etwas festlegen lassen möchte – also jetzt mal speziell auf Energiearbeit bezogen – diese „Richtungen“ waren nie „das“, womit ich mich hätte identifizieren wollen oder können.

Ich brauch methodenübergreifendes Arbeiten – von daher hab ich dann auch begonnen, mein Ceteem immer mehr und mehr weiter zu entwickeln – und es wird in Zukunft noch viel mehr Thematiken beinhalten als es aktuell ist.

Lehrer aufsuchen heißt nicht, dass ich von dem das lerne, was ich mir erwarte – aber irgendwas lern ich

Das kann ich auch bestätigen – ich kenne viele Lehrer – aber bei den meisten hab ich ganz andere Erkenntnisse gewonnen – als ich erhofft hatte.

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