Mein Thema – naja, zumindest eines derer, die immer wieder Thema sind
– schließlich hab ich das Tor 33 mit der Linie 6 (Trennung) nicht nur in der unbewussten Sonne, sondern auch noch mit der Linie 5 (Timing) im unbewussten Uranus.
Ich hatte mir in den letzten Tagen einen Überblick gemacht, welche meiner engsten Bekannten, dieses Tor definiert haben – und auch, mit welcher Linie und von welchem Planeten definiert – und es kamen interessante Details zum Vorschein.
Eine liebe Freundin hat das Tor 33 mit der Linie 2 (sich ergeben) bewusst vom Mars definiert – da wundert es mich nicht mehr, wenn ihre Fürsorge und Umsicht manchmal vielleicht sogar etwas kämpferisch rüber kommt
Bei einem gemeinsamen Freund haben wir mal diskutiert, dass er das Tor 33 vielleicht aus dem Grund so ganz anders lebt als wir beide, weil er das Emotionalzentrum definiert hat – und daher nicht spürt, wenn es seinem Gegenüber weniger gut geht – weil wir beide haben es offen.
Aber jetzt bei den Recherchen bin ich eben drauf gekommen – er hat das Tor 33 sowohl bewusst (Linie 2 = sich ergeben) als auch unbewusst (Linie 4 = Würde) – aber jeweils von den nördlichen Mondknoten definiert – d.h. dies ist erst seit Beginn seiner 2. Lebenshälfte wirksam – von daher – mal sehen, was da noch alles draus wird
Interessanterweise hat eine ehemalige Schulkollegin die gleiche Ausprägung, aber nicht in ihren nördl. Mondknoten, sondern durch Uranus definiert – hm – die sollte es jetzt irgendwie auf ihre persönliche Art ausleben – naja, tut sie eh fallweise
Im klassischen Human Design System wird dieses Tor Rückzug genannt (Aktiver Rückzug und die Umwandlung einer schwachen Position in eine Stärke) – im PentaDesign laute der Überbegriff dazu auch noch Umsicht.
Ich möchte jetzt mal nur von mir ausgehen – ich hab meine unbewusste Sonne im Tor 33 – Linie 6 hochgetriggert – da steht bei MMI zu lesen:
Der Wille, sich auf die Wiederbelebung zu konzentrieren und nicht durch andauernde Gegenbeschuldigungen beeinträchtigt zu werden. Die Fähigkeit, im Rückzug loszulassen, um die Abgeschiedneheit zu genissen.
Wohlgemerkt – unbewusste Sonne, was so viel heißt, wie, dass das auch das ist, was ich ausstrahle – ich war immer pflegeleicht – habe nie aufgemuckt oder stundenlang diskutiert – ich habe funktioniert – immer geschaut, dass immer genug da war, um zu Überleben – meist allerdings für andere – unbewusst.
War möglicherweise auch der Grund, warum ich mich jahrzehntelang mit Menschen umgeben hatte, die wiederbelebt haben werden wollen – also mit dieser Aussage kann ich jetzt sehr viel anfangen – ich hab immer wieder andere “aufgemöbelt” – hab sie unterstützt und ihnen geholfen.
Aber ich habe ein halbes Jahrhundert nicht auf meine Bedürfnisse geachtet – was allerdings mein Lebenszweck wäre (unbewusste Erde in 19.6) – ich habe immer nur die Bedürfnisse der mir nahestehenden Menschen geachtet – und diese zu befrieidigen versucht.
Heute ist das anders – allerdings habe ich zwischenzeitlich jetzt auch gelernt, dass ich mich eben immer wieder auch mal zurück ziehe – hatte ich ja eigentlich vor 10 Jahren schon angefangen, indem ich in mein Hexenknusperhäuschen gezogen war – damals noch nicht allein, aber zwischenzeitlich ist das mein Refugium der Stille und Erholung.
Und mittlerweile ist es so weit, dass ichs auch wieder für andere Menschen öffne – und denen etwas von dem abgebe, was für mich die Qualität dieses Ortes ausmacht – Rückzug und Umsicht.
Meine Gäste werden bewirtet und verwöhnt – ich kann zwar nicht kochen – aber backen ist keine Frage – und zur Not tuts auch Räucherlachs mit Oberskren und frischem Toastbrot.
Für mich ist das Lebensqualität – Gäste bewirten zu können – ihnen zu helfen, ihre Basis wieder zu finden – und möglicherweise auch, sie wieder zu beleben – allerdings nur, wenn ich erkenne, dass sie auch wirklich etwas ver.ändern wollen.
Also bewirten tu ich (fast) alle
Aber wenn jemand kommt und um Hilfe bittet, versuche ich das zwar – aber max. 3x – also bei “Fremden” – wenn dann keinerlei ReAktion zu erkennen ist – tritt Tor 33 in Kraft – Rückzug und loslassen.
Es gab immer wieder Menschen in meinem Leben, wo ich immer und immer wieder dachte, sie wollten wirklich etwas verändern – und kurze Zeit hatte es auch immer wieder den Anschein, dass sie wirklich “etwas tun” – aber letztendlich heißt es bei jedem irgendwann mal – loslassen – mich zurück ziehen.
Wohlgemerkt – Coachingklienten – nicht Freunde und mir nahestehende Menschen – die haben oftmals Narrenfreiheit – wobei – auch nicht immer – und wenn da ein echter Bruch kommt – wenn für mich einer meiner Zyklen abgeschlossen ist (53-42 zykl. Entwicklung) – dann ist es end.gültig.
Das habe ich in meinen Ehen gemerkt – ich mochte alle meine Ehemänner – aber als es vorbei war, wars vorbei – und obwohl mich der letzte noch immer fallweise nervt – er ist nicht lästiger, wie jeder x-beliebige, der glaubt, mich in ähnlicher Form nerven zu müssen